Sonntag, Oktober 18, 2026

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Bau | Immobilien

Doka ist der United Nations Global Compact-Initiative beigetreten – der weltweit größten Initiative für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln. Mit diesem Schritt schließt sich Doka tausenden Unternehmen weltweit an, die sich zu verantwortungsvollem Wirtschaften bekennen und einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten wollen.

Doka wird Teil der UN Global-Compact-Initiative

Bild: Robert Hauser, CEO von Doka

Der UN Global Compact ruft Unternehmen weltweit dazu auf, ihre Geschäftstätigkeit und Strategien an zehn universell anerkannten Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung auszurichten sowie Maßnahmen zur Unterstützung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) zu ergreifen.

Der im Jahr 2000 ins Leben gerufene UN Global Compact ist die weltweit größte Initiative für unternehmerische Nachhaltigkeit. Ihr gehören mehr als 20.000 Unternehmen in über 160 Ländern sowie mehr als 60 nationale Global-Compact-Netzwerke an.

„Net Zero bis 2040 ist das klare strategische Ziel von Doka. Der Beitritt zum United Nations Global Compact ist daher ein logischer nächster Schritt, der diesen Weg weiter stärkt und – gemeinsam mit unserem Commitment zur Science Based Targets initiative – zeigt, dass wir die richtigen Schritte in Richtung dieses Ziels setzen“, erklärt Robert Hauser, CEO von Doka.

Mit dem Beitritt zum UN Global Compact wird Doka Teil eines globalen Netzwerks von Unternehmen, die sich zu verantwortungsvollem Wirtschaften bekennen. Als Teilnehmer berichtet Doka transparent über die Fortschritte bei der Umsetzung der Zehn Prinzipien und leistet einen Beitrag zur Förderung von Menschenrechten, Arbeitsstandards, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung – neben führenden Unternehmen aus der Bau- und Ingenieurbranche wie Skanska, Vinci, STRABAG und Bouygues Construction.

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