Friday, May 15, 2026

Mehrwert für Manager

Ticker

Die Kommunalkredit, die beim aktuellen Solarpark von Kraftfeld Energy sowohl als M&A-Berater als auch als Kreditgeber auftritt, setzte bei der Projektfinanzierung auf die Expertise von PHH Rechtsanwält:innen. Partner Wolfram Huber und Counsel Lisa Urbas berieten bei der rechtlichen Umsetzung der Finanzierung in Höhe von 50,4 Millionen Euro für den Bau des 61-MW-Solarprojekts mit integriertem 100-MWh-Batteriespeichersystem.

Bild: iStock

Um den Bau des geplanten Kraftwerks in Mărunței in Rumänien abzusichern, holte Kraftfeld Energy GmbH unter Beratung der Kommunalkredit Austria AG die Vertex Energy GmbH, ein in Deutschland ansässiges Unternehmen für erneuerbare Energien, an Board, die eine 49%-Beteiligung an dem Projekt akquirierte. Für die Bereitstellung des erforderlichen Fremdkapitals in Höhe von 50,4 Millionen Euro arbeitete die Kommunalkredit zum wiederholten Male mit den PHH Finanzierungsexpert:innen Wolfram Huber und Lisa Urbas zusammen. Diese berieten zu sämtlichen finanzierungsrechtlichen Aspekten, erstellten und verhandelten die österreichischen Finanzierungsdokumente, einschließlich Kreditvertrag, und brachten dabei insbesondere ihre umfassende Expertise in den Bereichen Banking & Finance sowie nachhaltige Infrastruktur- und Energieprojekte ein. Kraftfeld Energy GmbH wurde von der rumänischen Kanzlei Vlasceanu & Partners beraten.

„Der gelungene Abschluss der Finanzierung zeigt einmal mehr, wie wichtig maßgeschneiderte rechtliche Lösungen bei innovativen Energieprojekten sind. Die Kombination aus Solarenergie und Batteriespeicher eröffnet großes Potenzial für die Energiewende und wir sind stolz, durch unsere Beratung einen Beitrag in diesem Bereich leisten zu können“, sagt Wolfram Huber, Partner bei PHH Rechtsanwält:innen.

Volker Kruse, Head of Banking bei Kommunalkredit, ergänzt: „Diese Transaktion zeigt die Stärke unseres integrierten Ansatzes, bei dem wir Finanzierungs- und Beratungskompetenz bündeln. Damit konnten wir für unseren Kunden Kraftfeld sowohl Eigen- als auch Fremdkapitallösungen erfolgreich umsetzen und gleichzeitig den Einsatz innovativer Hybridtechnologien vorantreiben.“

Das Projekt im Kreis Olt, Rumänien, wurde von der Kraftfeld Energy GmbH entwickelt und umfasst eine moderne Kombination aus Photovoltaik- und Batteriespeichertechnologie (61 MW Solar, 100 MWh BESS). Die Anlage befindet sich bereits im Bau und soll nach Fertigstellung jährlich mehr als 90 GWh Strom erzeugen – ausreichend, um rund 50.000 Haushalte mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zur Netzstabilität und zur Energiewende in Rumänien.

Populär

IT-Projekte: Einreichen und gewinnen – eAward 2026!

Der Wirtschaftspreis eAward zeichnet Digitalisierungsprojekte aus dem Raum...

Was 2026 kommt und wichtig wird

Wir haben unsere Leser*innen befragt, was 2026 kommt und wichtig wird....

Überraschendes Aus für Sanierungsbonus

Nach nur zwei Monaten ist Schluss. Seit 2. Februar sind keine Anträge für die...

Cybersecurity im Fadenkreuz

Digitale Sicherheit ist längst Chefsache. KI-gestützte Angriffe, geopolitische...

Die Meinungsführer*innen: Führungskräfte auf LinkedIn

LinkedIn ist die mit Abstand wichtigste Businessplattform im Netz. Exklusiv...

Aus der Praxis: Verlust des Werklohns

In der Rubrik „Aus der Praxis“ gibt Roland Weinrauch, Weinrauch Rechtsanwälte, den Leser*innen...

Die Top 12 Persönlichkeiten, die Österreich bewegen

Wechsel, Neubestellungen und Verantwortungen: Wer zu Jahresbeginn 2026 für...

Aus für Sanierungsbonus: Das sagt das Ministerium

Am 2. Februar verkündete das Umweltministerium das überraschende Aus für die...

Neue NÖ Bauordnung ab 1. März in Kraft

Mit 1. März 2026 tritt die umfassende Novelle der Niederösterreichischen...

Eventtipp: Enquete KI 2026

In einer Zeit, in der Unternehmen mit dauerhaft hohen Energiepreisen,...

Langer Weg mit viel Potenzial

Trotz technologischer Fortschritte verläuft der Ausbau der...

Was CFOs 2026 erwartet

Die Finanzchef*innen der Unternehmen werden zu strategischen Architekt*innen...