Wednesday, June 03, 2026

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T-Systems Austria blickt auf ein starkes Geschäftsjahr 2025 zurück: mit einer Steigerung in Umsatz (10%) und Auftragseingang (15%) setzt das Unternehmen seine positive Geschäftsentwicklung der letzten Jahre fort – und übertrifft das Wachstum des österreichischen IT-Markts deutlich (4,3 % laut PAC).

Peter Lenz leitet das Österreichgeschäft von T-Systems.

Seine starke Marktposition hat T-Systems Austria vor allem durch langfristige Kundenbeziehungen und gezielte Investitionen in strategische Zukunftsbereiche wie Cloud, Digitalisierung im Gesundheitswesen, KI und Datensouveränität aufgebaut. In den nächsten Jahren soll dieser Kurs durch zusätzliche Investitionen in Cloud, Künstliche Intelligenz und digitale Souveränität weiter vorangetrieben werden.

Beständigkeit als Fundament

„Unser Erfolg ist das Ergebnis von mehreren Faktoren. Zum einen haben wir in den vergangenen Jahren konsequent auf organisches Wachstum und langfristige, partnerschaftliche Kundenbeziehungen gesetzt. Zum anderen sind wir ein bewährter IT-Partner - unterstrichen durch eine Top-2-Position in EMEA sowie Platz 1 in Deutschland im aktuellen PAC-Ranking. Gerade in einem Markt, in dem einige Wettbewerber durch Eigentümerwechsel oder wirtschaftliche Herausforderungen mit Unsicherheiten zu kämpfen hatten, wurde unsere Stabilität im Markt sehr geschätzt“, erklärt Peter Lenz, Managing Director von T-Systems Austria die positive Geschäftsentwicklung der letzten Jahre. Als Teil der Deutschen Telekom, die laut Brand Finance Global 500 Report zu den wertvollsten Unternehmensmarken Europas gehört, genießt T-Systems Austria ein hohes Ansehen am Markt. Gerade bei mehrjährigen Infrastruktur- und Cloud-Projekten ist diese Verlässlichkeit ein zentraler Entscheidungsfaktor, da sie eine verlässliche Grundlage für langfristige Investitionen schafft und Risiken über die gesamte Laufzeit hinweg reduziert. „Kunden bleiben und investieren weiter, weil sie mit T-Systems Planungssicherheit haben. Dieses Vertrauen zeigt sich auch in der hohen Kundenzufriedenheit“, so der Managing Director. Das bestätigt auch der TRI*M-Index (branchenübliche Kennzahl zur Kundenzufriedenheit): Mit 106 Punkten erreichte T-Systems Austria im Jahr 2025 einen Rekordwert (Vorjahr: 97). Gleichzeitig spiegelt sich die starke Kundenbindung im operativen Geschäft wider: Es gab kaum Projektabbrüche oder Verzögerungen. Strategische Digitalisierungsvorhaben wurden konsequent fortgeführt und abgeschlossen. Parallel dazu konnte auch das Neugeschäft deutlich ausgebaut werden: Die Hälfte des Auftragseingangs im Jahr 2025 entfiel auf Neukunden.

Strategische Investitionen in digitale Zukunftsfelder

Stabilität bedeutet aber nicht gleich Stillstand. In den vergangenen Jahren hat T-Systems Austria sein Lösungsportfolio gezielt entlang zentraler Technologietrends weiterentwickelt. Besonders Automatisierung, Künstliche Intelligenz und Cloud-Services haben an Gewicht gewonnen – sowohl intern, etwa im hochautomatisierten IT-Betrieb, als auch in Kundenprojekten. Ein strategischer Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung des Gesundheitsbereichs. Mit der Übernahme von synedra durch die Deutsche Telekom im Jahr 2025 erweitert der Konzern sein Portfolio für das Management medizinischer Daten und KI-basierter Gesundheitsplattformen. T-Systems Austria baut darauf auf, um das Engagement im Gesundheitswesen weiter zu stärken. „Mit der Expertise von synedra und unserer technologischen Stärke schaffen wir eine Basis, die regionale Nähe, digitale Souveränität und höchste Sicherheitsstandards vereint“, unterstreicht Peter Lenz. Ein großes Investment wurde auch in die Weiterentwicklung der T-Systems Solution for HealthCare (TSHC) – ein System für Kliniken und Spitäler zur Verwaltung der Patient:innendaten – getätigt. Zu den Referenzkunden der TSHC-Lösung zählen unter anderem die Vinzenz Gruppe und die Tirol Kliniken.

Parallel dazu investiert das Unternehmen gezielt in digitale Souveränität. Dazu zählen die qualitative Weiterentwicklung der Wiener Rechenzentrumsstandorte, der Ausbau der T Cloud Public als eine der führenden europäischen Public-Cloud-Plattform sowie die erst kürzlich eröffnete Industrial AI Cloud in München. Mit der Industrial AI Cloud erweitert das Unternehmen sein Portfolio um eine der größten KI-Infrastrukturen Europas. Sie stellt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und dem öffentlichen Sektor hochleistungsfähige, souveräne KI-Rechenkapazitäten auf europäischem Boden bereit, die den gesamten AI-Stack umfasst – von Simulation und digitalen Zwillingen bis hin zu produktiven KI-Anwendungen.  Damit stärkt T-Systems Austria gezielt den Ausbau souveräner Cloud- und KI-Infrastrukturen in Europa und adressiert die steigenden Anforderungen an Datenhoheit, Sicherheit und Skalierbarkeit.

Ausblick: Der Bedarf an digitalen Infrastrukturen und Cloud-Services bleibt hoch

Für die nächsten Jahre ist die Stabilisierung des Wachstums das erklärte Ziel des T-Systems Austria Management Teams. Dabei wird zukünftig ein noch stärkerer Fokus auf die Bereiche Künstliche Intelligenz, SAP, Automatisierung, souveräne Cloud-Infrastrukturen sowie die damit verbundenen Beratungsleistungen gelegt. Ziel ist es, Unternehmen ganzheitlich entlang ihrer individuellen Digitalisierungsreise zu begleiten – von der strategischen Beratung bis zum Betrieb geschäftskritischer Systeme. „Genau darin sehen wir unsere Aufgabe, Unternehmen und Organisationen in Österreich langfristig und verlässlich auf ihrem Weg in die Digitalisierung zu begleiten“, betont Peter Lenz. Gleichzeitig gewinnen sicherheitskritische Infrastrukturen weiter an Bedeutung. T-Systems Austria plant, sein Engagement im Defense-Umfeld gezielt auszubauen und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach resilienten und hochsicheren IT-Lösungen.

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