Dienstag, Februar 27, 2024
Kategorie: Kurzmeldung

Die Bechtle AG konnte den Umsatz im ersten Quartal 2019 um 29,8 % auf 1.239,9 Mio. Euro steigern. Damit überschreitet Bechtle zum ersten Mal die Umsatzmilliarde in einem ersten Quartal. Das Vorsteuerergebnis (EBT) erhöhte sich um 27,1 % auf 45,0 Mio. Euro. Die EBT-Marge liegt mit 3,6 % nur knapp unter Vorjahr. Zum 31. März 2019 waren 10.334 Mitarbeiter bei Bechtle beschäftigt, ein Anstieg von 1.707 Menschen bzw. um 19,8 %.

Das organische Umsatzwachstum lag mit 15,3 % ebenfalls im zweistelligen Bereich. "Vor dem Hintergrund der deutlich verschlechterten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen war die Entwicklung von Bechtle im ersten Quartal wirklich beeindruckend. Dass es uns gelingt, bereits zum Jahresauftakt erneut zweistellig zuzulegen ist ein Beweis für die Stärke unseres Geschäftsmodells", erklärt Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

Im Segment IT-Systemhaus & Managed Services steigerte Bechtle den Umsatz von Januar bis März 2019 um 18,8 % auf 782,2 Mio. Euro. Organisch lag die Wachstumsrate bei 16,6 %. Neben einer sehr positiven Entwicklung im Inland haben auch die ausländischen Systemhäuser - darunter Österreich - stark zu dieser Entwicklung beigetragen. Das EBIT erhöhte sich um 9,5 % auf 26,4 Mio. EUR. Die EBIT-Marge liegt damit bei 3,4 %.

Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Unternehmen in Europa.

Kategorie: Kurzmeldung

Die Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 (Stichtag 31.03.2019) einen vorläufigen Jahresumsatz von 79,4 Millionen Euro, das entspricht einer Steigerung von rund fünf Prozent. Maßgeblich beeinflusst wurde das Ergebnis von der Entwicklung im IT Services Bereich: Mit 4,5 Mio. Euro Umsatzanteil konnte hier eine Steigerung um mehr als 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht werden. 365 MitarbeiterInnen betreuen mehr als 15.000 Kunden in ganz Österreich.

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Capgemini Invent, die weltweite Beratungseinheit der Capgemini-Gruppe für digitale Innovation und Transformation, hat mit der Europäischen Kommission einen Dreijahresvertrag geschlossen, um das Europäische Support-Center zur gemeinsamen Datennutzung (SCDS) aufzubauen und damit verbundene Forschungs- und Beratungsdienstleistungen zu erbringen. Capgemini Invent wird das dreijährige Projekt leiten und mehrere Partner und Unterauftragnehmer koordinieren. "Der Datenaustausch untereinander ist ein entscheidender Faktor, um Unternehmen Innovationen zu ermöglichen und die evidenzbasierte Politikgestaltung der Regierungen zu fördern. Das Support-Center zur gemeinsamen Datennutzung der EU ist eine wichtige Initiative, um dieses Potenzial europaweit zu erschließen", sagt Dinand Tinholt, European Institutions Lead bei Capgemini Invent.

Das SCDS basiert auf vier Säulen:
• Einer Beobachtungsstelle für Datenaustauschpraktiken zum Sammeln gewonnener Erfahrungen aus der gemeinsamen Datennutzung und zur Erforschung rechtlicher und technischer Aspekte
• Ein Helpdesk und Feedback-Service, um Anwender dabei zu unterstützen, ihre Erfahrungen zu erfassen und mit der Community zu teilen
• Kommunikationsmaßnahmen zur Schaffung eines öffentlichen Bewusstseins über die Vorteile des Datenaustauschs sowie zur Bekanntmachung verfügbarer Tools und Services zur Erzielung eines wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwerts
• Eine Website, um die obigen Punkte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen

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Der Telekom-Anbieter Drei hat ein neues Mobilfunk-Netz für das Internet der Dinge (IoT) in Betrieb genommen. "Wir haben den österreichweiten Ausbau unseres Narrowband IoT Netzwerks abgeschlossen und den Echtbetrieb gestartet. Noch vor dem österreichweiten Rollout von 5G erwarten wir dadurch für das Internet der Dinge einen starken Impuls", erklärte Jan Trionow, CEO von Drei bei einem Pressegespräch.

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Ein Exporterfolg ist der Schwazer Syncraft Engineering GmbH, einem Spin-off der Hochschule MCI, gelungen.

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