Mittwoch, Juli 24, 2024
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Andreas Landl und Dorothea Erharter, ZIMD, bringen Mädchen spielerisch Technik näher.Die Gewinner des Wirtschaftspreises „»ebiz egovernment award 2010“ in Niederösterreich sind ZIMD, SWT Software sowie das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung. Das große Bundesfinale findet am 26. Jänner 2011 in Wien statt.

Gute Laune und Adventstimmung beim Netzwerktechnik-Experten KSI.Am 2. Dezember gab es bei der Kontakt-Systeme Inter GmbH in Wien einen ausgewachsenen Hüttenzauber – Adventstimmung mit Schneefall, Punsch, Glühwein und Mundharmonika. Zwei Kupferkessel hingen über offenem Feuer, einer voll Gulaschsuppe und der zweite voll Glühwein – die perfekte Basis für Expertengespräche und gegenseitiges Kennenlernen.

Die Systeme des Verbund sind in einem modernen Datacenter installiert: Das neue Siemens-Rechenzentrum ist im Juni 2010 in Betrieb gegangen.Bereits seit 1996 ist Siemens IT Solutions and Services für den SAP-Basisbetrieb vom Verbund verantwortlich. Nach einer intensiven Vergabephase konnte die Zusammenarbeit nun bis Ende 2014 verlängert werden. Damit betreibt Siemens IT Solutions and Services auch weiterhin alle SAP-Systeme sowie weitere Systemkomponenten wie Citrix, UC4 oder das IXOS-Archivsystem.

Die größten Herausforderungen im Rahmen der Vertragsverlängerung waren die Migration auf eine neue Hardware und zur neuen MS-SQL-Datenbank mit gleichzeitiger Unicode-Konvertierung im SAP-Umfeld. »Dieser Umstieg ist bestens gelungen, der Neubetrieb ist bereits seit September, statt wie geplant im Jänner 2011, möglich«, berichtet Siemens-Manager Hanns-Thomas Kopf.

cronetwork beinhaltet Module zu Feinplanung, Betriebsdaten, Maschinendaten, Prozessdaten, Personal- und Projektzeit, Leistungsabrechnung und mehr.IT-Spezialist Industrie Informatik hat sich mit dem Manufacturing Execution System »cronetwork« auf die integrierte Unterstützung von Produktionsabläufen spezialisiert.

Industrie Informatik stellt nun neue Funktionen für »Advanced Planning and Scheduling« in der Feinplanung vor. Im Gegensatz zu herkömmlichen Planungstools ermöglichen es die neuen Features auch, anonyme Fertigungsaufträge beim Import aus einer Betriebswirtschaftssoftware so miteinander zu verbinden, dass Bedarfsverursacher und Bedarfsdecker automatisch zu Auftragsnetzen verknüpft werden. Dadurch können auch Ziele wie beispielsweise geringere Halbfabrikatsbestände dank höherer Planungssicherheit, die Belastung der Kapazitäten mit den richtigen Aufträgen oder die Senkung der gesamten Durchlaufzeit erreicht werden.

Info: www.industrieinformatik.com

 

Durch die neue Servicepartnerschaft hat sich der laufende Administrations- und Supportaufwand für Reifen John reduziert. Mit einem umfassenden Outsourcing-Dienstleistungspaket unterstützt die conova communications GmbH das in Österreich und Bayern aktive Handelsunternehmen Reifen John. Dabei übernimmt der IT-Spezialist aus Salzburg in seinem neuen Rechenzentrum nicht nur einen Microsoft Exchange Server 2010, sondern auch einen Webserver des Kunden. Im Rahmen der Managed-Exchange-Lösung stellt conova darüber hinaus Security-Leistungen wie Spam- und Virenschutz für über 250 Mailboxen sowie die Sicherung der VPN-Anbindungen ins Netzwerk des Kunden zur Verfügung. Außerdem erfolgt das Backup der Serverdaten im redundant ausgelegten conova Rechenzentrum in Salzburg Maxglan. »Mit dem Projekt für Reifen John können wir unsere Kompetenz als Spezialist für Housing- und Hosting-Services sowie IKT-Infrastruktur unter Beweis stellen. Dabei bieten wir mit unserem hochmodernen Rechenzentrum alle IT-Dienstleistungen aus einer Hand«, so conova-Geschäftsführer Gerhard Haider.

 

 

pkoSolutions-Experte DI Peter Kovacs setzte  kundenfreundliche Webpage für Kopint-Datorg Informatik und Verwaltungs-GmbH um.Die Homepage kdiv.hu der ungarischen Kopint-Datorg Informatik und Verwaltungs-GmbH ist ein dreisprachiges Internetportal mit einem Administrationstool für die einfache Verwaltung aller Daten im Web. Besondere EDV-Kenntnisse sind dazu beim Kunden nicht nötig. Die effiziente und saubere Realisierung des Auftritts wurde durch eine Eigenentwicklung des Vorarlberger IT-Dienstleisters pkoSolutions möglich. Das objektorientierte Content-Management-System von Dipl.-Ing. Peter Kovacs unterstützt im Paket eine suchmaschinenfreundliche, schlanke und fehlerfreie HTML-Codegenerierung.

Das Kundenportal wurde benutzer-, suchmaschinenfreundlich und W3C-konform (HTML, CSS) realisiert. Eine klare Trennung von Inhalt und Darstellung, die fehlerfreie Anzeige mit den gängigen Browsern und Sicherheit waren wichtige Anforderungen. Der Quellcode wurde mit detaillierter Dokumentation übergeben. Nach Schulungen können die Mitarbeiter die Homepage nun auch selbst weiterentwickeln.

Info: www.pkosolutions.at

pkoSolutions-Experte DI Peter Kovacs setzte  kundenfreundliche Webpage für Kopint-Datorg Informatik und Verwaltungs-GmbH um.Die Homepage kdiv.hu der ungarischen Kopint-Datorg Informatik und Verwaltungs-GmbH ist ein dreisprachiges Internetportal mit einem Administrationstool für die einfache Verwaltung aller Daten im Web. Besondere EDV-Kenntnisse sind dazu beim Kunden nicht nötig. Die effiziente und saubere Realisierung des Auftritts wurde durch eine Eigenentwicklung des Vorarlberger IT-Dienstleisters pkoSolutions möglich. Das objektorientierte Content-Management-System von Dipl.-Ing. Peter Kovacs unterstützt im Paket eine suchmaschinenfreundliche, schlanke und fehlerfreie HTML-Codegenerierung.

Das Kundenportal wurde benutzer-, suchmaschinenfreundlich und W3C-konform (HTML, CSS) realisiert. Eine klare Trennung von Inhalt und Darstellung, die fehlerfreie Anzeige mit den gängigen Browsern und Sicherheit waren wichtige Anforderungen. Der Quellcode wurde mit detaillierter Dokumentation übergeben. Nach Schulungen können die Mitarbeiter die Homepage nun auch selbst weiterentwickeln.

Info: www.pkosolutions.at

Durch die durchgängige Lösung entfällt die fehleranfällige manuelle Bestellnotierung. Die Inventur auf Knopfdruck spart Lagerkosten.Der Gastronomie-Großhändler Eurogast betreibt seit zehn Jahren einen B2B-Webshop zur Vereinfachung der Abwicklung der Kundenbestellungen. Die Kunden waren jedoch bislang zögerlich mit der Annahme der neuen Möglichkeiten. Sie haben meist die Papierbestellung bevorzugt. Der Grund: Im Lager oder in der Küche, wo die meisten Bestellungen entstehen, ist oft kein PC vorhanden.

Dataphone, führend im Bereich Mobilitylösungen für Handel und Industrie, lieferte Mobilcomputer samt der »Dataphone Logis Mobile«-Software an Eurogast. Das von dem Großhändler für Gastronomen kostenfrei zur Verfügung gestellte System »eurogast Best.Friend!« ist ein mobiles Barcodebestellsystem für die tägliche Bestellung bei Eurogast. »Nach einer Testphase ist das neue mobile Internet-Bestellsystem eurogast Best.Friend nun seit April 2010 in Betrieb, und die ersten 300 Motorola MC3190 Mobilcomputer wurden abgenommen. Der Kunde muss den Barcode nur an seinem Lagerregal, am Produkt selbst, im Einkaufskatalog oder am Eurogast-Aktionsflugblatt mit dem mobilen Scanner lesen und einfach die gewünschte Menge eingeben«, beschreibt Dataphone-Geschäftsführer Peter Gallistl das Ergebnis.

Andreas Holme, Geschäftsführer Cancom a+d IT solutions, setzt auf neue flexible Cloud-Services.Das Systemhaus Cancom a + d IT Solutions bringt derzeit auf einer Roadshow die Vorteile und Möglichkeiten der Cloud-Technologie anhand praxisbezogener Einsatzszenarien näher. Im Mittelpunkt steht dabei die »Cancom AHP Private Cloud«, die auf einer dynamischen Infrastruktur sowie der praxisbewährten Application Hosting Plattform (AHP) für eine optimale Bereitstellung von virtuellen Desk­tops und Applikationen basiert. Neben der effizienten Verteilung der Ressourcen besticht die Lösung vor allem durch die plattformübergreifenden Zugriffsmöglichkeiten über sogenannte Managed Desktops: Der End­anwender kann an seinem Arbeitsplatz entweder über einen herkömmlichen PC, aber auch einen Thin Client oder ein Terminal auf sämtliche Unternehmensdaten und Anwendungen zugreifen, kann sich von unterwegs beispielsweise via WLAN oder UMTS mit seinem Laptop in die Wolke einloggen. Während die Implementierung von mobilen Endgeräten unterschiedlicher Herkunft normalerweise dem System­administrator ein hohes Script-Know-how abverlangt, bietet die Lösung eine umfangreiche, vorgefertigte Script-Sammlung.

Info: www.cancom.at

IBM-Generaldirektor Leo Steiner sieht die Nuller-Jahre als Jahrzehnt des ''Digital Turns''.Mit einer Challenge namens »Smarter Cities« will der IT-Konzern IBM zu einer smarteren Welt beitragen.

Von Valerie Uhlmann

Brother präsentiert rechtzeitig zur Weihnachtszeit eine neue Laserdrucker-Serie.Der Druckerhersteller Brother will mit seinen aktuellen Farblaserdruckern neue Maßstäbe in puncto Funktionalität und Produktivität setzen. Die Brother-eigene Single-Pass-Technologie (alle vier Farben werden gleichzeitig aufgetragen) sorgt für eine hohe Geschwindigkeit und eine gute Druck­qualität. Die neuen Farblaserdrucker HL-4150CDN, HL-4570CDW und HL-4570CDWT wollen nun mehr Farbe an den Arbeitsplatz bringen. Experten wissen: Farbakzente in Statistiken wirken professionell und heben die wichtigsten Informationen besonders gut hervor. Mit bis zu 28 Seiten pro Minute in Farbe und Schwarzweiß legen die neuen Geräte von Brother ein rasantes Tempo vor und überzeugen mit bis zu 2.400 dpi im Text- als auch Grafikdruck. Und: Fallen die Drucker in den Tiefschlaf, sind sie mit nur 0,9 Watt besonders energiesparend. Das schont Geldbörse und Umwelt.

Das Midrange-Storage-System FAS3200 will ein maximales Preis-Leistungs-Verhältnis und enorme Effizienz bieten können.NetApp hat nun Lösungen für Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit für die tägliche IT-Arbeit in Unternehmen vorgestellt. Mit der NetApp-Reihe »FAS6200« werden sechs neue Highend-Storage-Systeme geboten. FAS/V6280, FAS/V6240, und FAS/V6210 erweitern die vereinheitlichte Net­App-Architektur, liefern doppelte Leistung, erhöhte Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität. Die Geräte FAS/V3270, FAS/V3240 und FAS/V3240 sind sechs Storage-Systeme der mittleren Kapazität (FAS/V3200 Serie), die sich durch hohe Kosteneffizienz auszeichnen. NetApp Solid State Drives (SSD) bilden eine Ergänzung zum marktführenden Flash-Cache-System.

Mit der »OnCommand Management Software« erlaubt NetApp eine verbesserte Kontrolle und Optimierung vereinheitlichter Storagesysteme sowie hohe Flexibilität mit einer offenen API zur Integration von Third-Party-Produkten. Ergänzend zum neuen Produktportfolio wurde die Preisstruktur für Softwareprodukte vereinfacht.

Das Satellite R630 ist schlank, leicht, robust und etwas laut.Toshibas Notebook »Satellite R630« wartet mit einer verhältnismäßig guten Leistung und einer großen Geräuschkulisse auf. Getestet wurde das Modell 12G der R630-Baureihe, das 320 GB Festplattenspeicher bietet. Es adressiert als abgespecktes Businessgerät den Consumerbereich und fällt mit seiner Gewichtsklasse als Federgewicht auf. So leicht soll ein Notebook sein, weiß man, wenn man dieses Satellite in Händen hält. Der 13-Zöller bringt gerade mal 1,4 Kilo auf die Waage.

Das Notebook kostet seinem Hersteller zufolge knapp über 1.000 Euro. Im Handel wurde es schon um rund 850 Euro gesehen. Auch ein optisches Laufwerk passt da noch hinein – eine Standard-CPU und Windows 7 runden das Computingerlebnis ab. Auch die Grafikleistung lässt sich sehen: Das Gerät ist zwar kein ausgewiesener Gaming-Profi, es liefert aber eine grundsolide Basis für Gelegenheitsspieler.  Mithilfe von »Resolution+« können Videos und DVDs in Standardauflösung in Echtzeit hochskaliert werden. Auf diese Weise kann fast (aber eben nur fast) HD-Qualität erreicht werden. Im Umgang auffallend: Dank eines 3D-Bewegungssensors, der die Festplatte überwacht, wird im Fall einer Erschütterung der Festplattenkopf sofort arretiert, sodass die Daten nicht beschädigt werden können. Laut seinem Hersteller übersteht das Gerät auch Fallhöhen bis 70 cm – wir haben im Test auf diese Überprüfung aber großzügig verzichtet. Negativ aufgefallen ist lediglich der Lüfter, der bei Beanspruchung des Geräts mit ressourcenfressenden Applikationen für Notebook-Verhältnisse schlichtweg einen Höllenlärm verursacht.

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