Mittwoch, Mai 29, 2024

Um für die Zeit nach der Wirtschaftskrise bestmöglich aufgestellt zu sein, hat sich Metagro Edelstahltechnik für proALPHA als zentrales System zur Steuerung der Unternehmensprozesse entschieden. Allein durch die Verbesserungen bei Auftragsabwicklung und Buchhaltung geht das Unternehmen von Einsparungen von mehreren zehntausend Euro aus.

„Die aktuelle wirtschaftliche Situation ist zwar auch bei uns spürbar, geht aber vorbei und dann kommt es darauf an, neue Chancen sofort aufgreifen zu können. Mit unseren bestehenden Systemen, Prozessen und Ressourcen ist für uns nur noch schwer Wachstum möglich“, sagt Gerlinde Tröstl, Leiterin Controlling und Marketing bei Metagro. „Erst zirka acht Wochen nach Fertigstellung kennen wir im Moment das exakte Ergebnis jedes Auftrags. Die hochqualifizierten Fertigungsmitarbeiter sind derzeit mit zusätzlichen administrativen Tätigkeiten beschäftigt und können sich daher nicht zur Gänze auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Zusätzliche Mitarbeiter in Arbeitsvorbereitung und Verwaltung hätten aufgenommen werden müssen, um unsere Marktposition weiter ausbauen zu können. Es bestand daher dringender Handlungsbedarf, unsere Abläufe mithilfe eines zentralen ERP-Systems zu optimieren.“

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