Donnerstag, Oktober 22, 2026

Mehrwert für Manager

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Das neue 5G-Smartphone von Emporia, Schuhe mit besonderer Bodenhaftung von Vivobarefoot und ein colles Soundsystem von Sony.

Mann am Bahnsteig mit Seniorenhandy
Bild: Emporia

 

Keine Berührungsängste

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Mit dem neuen 5G-fähigen »SMART.8« zeigt Emporia, dass ein Smartphone für ältere Menschen weder technisch unterversorgt noch klobig sein muss. Im Test – der 83-jährige Vater eines Redakteurs – überzeugt die Kombination aus einfacher Bedienung, gutem Display und zeitgemäßer Ausstattung. Das Handy ist mit 175 Gramm angenehm leicht, liegt mit 6,36 Zoll gut in der Hand und wirkt nicht wie ein Spezialgerät für Ältere. Im Inneren arbeitet ein MediaTek Dimensity 7300 mit 6 GB RAM, dazu kommen 128 GB Speicher, WiFi 6, Bluetooth 5.4, NFC, Fingerabdrucksensor sowie eSIM und ­nano-SIM. Der Speicher lässt sich per microSD um bis zu 512 GB erweitern. Positiv fällt das OLED-Display mit 2.670 x 1.200 Pixeln Größe auf. Schrift und Symbole werden scharf dargestellt, Kontraste sind kräftig und die Bedienung fühlt sich flüssig an. Die reduzierte Emporia-Oberfläche mit den wichtigsten Funktionen für Telefonie, Nachrichten und Bilder ist über die Basis Android gelegt. Praktisch sind Buttons mit Shortcuts zum Erreichen der wichtigsten Bezugspersonen.

Der physische No-Panic-Button auf der Rückseite kann auf Wunsch alternativ mit Funktionen wie Taschenlampe, Kamera oder einer bevorzugten App belegt werden. Gummierte Ecken schützen das Gehäuse, dazu liefert Emporia ein Smartcover, über das einzelne essentielle Funktionen auch bei einem geschlossenen Deckel angesteuert werden können. Angenehm: Sollte trotzdem etwas passieren, übernimmt der Hersteller innerhalb der ersten zwölf Monate nach dem Kauf die Kosten eines beschädigten Displays einschließlich Ersatz, Arbeitszeit und Transport. Und während der Akku bei vielen Smartphones fest verklebt ist, lässt er sich hier austauschen. Dieses Seniorenhandy ist nicht billig, ist aber sein Geld wert.
Preis: 500 Euro

 

Näher am Boden

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Der »Gobi III Sneaker« von Vivobarefoot schaut wie ein herkömmlicher Ledersneaker aus. Im Test der Report-Redaktion zeigt sich aber schon nach wenigen Schritten: Wer über Jahre Sneakers mit dicken, gedämpften und vergleichsweise starren Sohlen getragen hat, erlebt beim ersten Spaziergang eine kleine Überraschung. Bodenstrukturen werden durch die Sohle wahrnehmbar, der Fuß bewegt sich freier und der gesamte Bewegungsablauf fühlt sich unmittelbarer an. Das ist auch die Idee: Barfußschuhen sollen den Fuß vor dem Untergrund schützen, gleichzeitig aber wenig in seine natürliche Bewegung eingreifen. Dafür kombiniert Vivobarefoot beim Gobi III eine breite Zehenbox mit einer dünnen, flexiblen Sohle. Ferse und Vorfuß befinden sich also auf derselben Höhe. Die Zehen bekommen deutlich mehr Platz als in vielen konventionellen Schuhen. Laut dem Hersteller steigern Erwachsene damit ihre Zehenbeugekraft beim Gehen im Durchschnitt um 57 Prozent. Die Zehen können sich auffächern, statt seitlich zusammengedrückt zu werden. An dieser Stelle eine Warnung: Wer den Schuh kennenlernt, möchte möglicherweise nie wieder herkömmliche Schuhe tragen.
Preis: 160 Euro

Eine Wucht

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Sie planen eine Veranstaltung in einer Top-Innenstadt-Location, die alles bietet – außer eine kräftige Tonanlage? Sony erweitert die Serie »Ult Power Sound« um drei neue Lautsprecher: den Ult Tower Max, den Ult Tower 7 und den Ult Tower 5. Mit einer Wattleistung von bis zu 2.150 beim Ult Tower Max ist für kraftvollen Bass und hohen Schalldruck gesorgt. Herzstück der neuen Generation sind neu entwickelte, großformatige Tieftöner, voluminöse Lautsprechergehäuse und die Sony-Ult-Duct-Technologie. Gemeinsam sorgen sie für eine verbesserte Basswiedergabe und einen druckvollen Klang im Tieftonbereich. Warum ihr Business-Event damit nicht schiefgehen kann: Die neue Serie wurde gemeinsam mit Künstler*innen aus der Hip-Hop-Szene entwickelt.
Preis: 500 Euro

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