Die „Technology Talks Austria 2025“ finden am 11. und 12. September im MuseumsQuartier Wien statt. Sie stehen unter dem Motto „Boosting Competitiveness – The Power of Research & Innovation“ und bringen führende Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung, Industrie und Politik zusammen, um zu diskutieren, wie Europa seine Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld stärken kann.
Das Wiener Softwareunternehmen & expandiert nach Warschau. Mit dem neuen Büro erweitert & seine Reichweite und operative Flexibilität im europäischen Wirtschaftsraum.
Der deutsche Netzwerk- und Security-Ausrüster LANCOM Systems ergänzt sein Produktportfolio um einen leistungsfähigen Wi-Fi 7 Access Point. Der LANCOM LW-700 schafft mit aggregierten Datenraten von bis zu 3,6 GBit/s ein performantes WLAN für kleine bis mittelgroße Nutzeranzahlen.
Laut Zahlen des Umweltbundesamts sind die Treibhausgasemissionen in Österreich von 2023 auf 2024 um 2,56 Prozent gesunken. Forscher:innen der Universität Graz haben nun analysiert, worauf die Reduktion im Vorjahr zurückzuführen ist.
„Die Investition in die digitale Infrastruktur Österreichs steigert nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit des Landes langfristig, sondern stärkt den Wirtschaftsstandort als solchen und beschleunigt die sichere Verbreitung von KI und Cloud-Technologien. Die Digitale Souveränität ist ein wichtiges Ziel in der digitalen Entwicklung Österreichs; die Rechenzentren unterstützen dies“, sagt Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll beim Business Breakfast der Austrian Datacenter Association Anfang August im Dachboden des 25hours-Hotels in Wien.
Mindbreeze, ein weltweit führender Anbieter von KI-basierten Wissensmanagementlösungen, integriert ab sofort multimodale Large Language Models (LLMs) in Mindbreeze InSpire. Unternehmen können damit verschiedenste Dateiformate wie Texte, Bilder, Videos und Audiodateien verarbeiten, analysieren und als zusätzlichen Output für Mitarbeitende bereitstellen.
Was treibt die IT in Unternehmen heute an und wohin geht die Reise? Bei einer Veranstaltung in Wien wurden Technologietrends vorgestellt, die bereits in der Praxis umgesetzt werden können.
Einer Studie von IBM zufolge, dem "Cost of a Data Breach Report", sind die durchschnittlichen Kosten eines Datenlecks in Deutschland auf 3,87 Millionen Euro pro Vorfall gesunken – im Vorjahr lagen sie noch bei 4,9 Millionen Euro. Weltweit sank der Durchschnittswert auf 4,44 Millionen Dollar pro Vorfall. Die geringeren Kosten sind teilweise auf eine schnellere Erkennung durch den Einsatz von KI in Security Operations Centern (SOC) zurückzuführen.
Künstliche Intelligenz erobert auch den Bankensektor. Digitale Agenten könnten künftig als autonom agierende Stellvertreter der Kund*innen deren Finanzangelegenheiten planen, optimieren und abwickeln. Banken müssen abermals ihre Kundenschnittstelle verteidigen und ihre Rolle neu definieren. Wie die Zukunft des Bankings aussehen könnte, erläutern die Senior Manager der Strategieberatung zeb, Sebastian Brecht und Benjamin Winter, und Michaela Schneider, Managing Partner zeb Österreich, im Report(+)-Interview.
ÖBB-CEO Andreas Matthä und voestalpine-CEO Herbert Eibensteiner haben im Beisein von Bundesminister Peter Hanke, Landeshauptmann Thomas Stelzer und Landesrat Günther Steinkellner am Linzer Hauptbahnhof erstmals eine weltweit einzigartige Schiene verlegt: Das wasserstoffbasierte Einsatzmaterial wurde mit Netto-Null-CO₂-Emissionen produziert.
In Österreich besteht derzeit kein gesetzlich verankerter Routerzwang, jedoch bieten viele Internetanbieter ihre Dienste in Verbindung mit einer bestimmten, bereitgestellten Hardware an. Für die Konsument*innen bedeutet das: Sie haben wenig bis keine Wahlfreiheit, wenn es um das Gerät geht, das ihr Heimnetz mit dem Internet verbindet.