Dienstag, August 11, 2026

Mehrwert für Manager

Ticker

Font size: +

Vertiv: Ausbau der Produktionskapazitäten, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden


Neue und erweiterte Produktionsstätten in Nord- und Südamerika sollen Anwendungen mit hoher Dichte durch Lösungen unterstützen, die eine schnelle Bereitstellung und skalierbare Infrastruktur ermöglichen.

Vertiv (NYSE: VRT), ein weltweit führender Anbieter für kritische digitale Infrastrukturen, hat vier Produktionsstätten in Nord- und Südamerika neu in Betrieb genommen beziehungsweise erweitert, und so die Produktionskapazität des Unternehmens für Infrastrukturlösungen, Stromversorgung und integrierte Racks ausgebaut. Da sich Betreiber von Rechenzentren auf schnelle Skalierung und kurze Time-to-first-token-Geschwindigkeit konzentrieren, ist Vertiv durch seinen Fokus auf Innovation und seine Produktionspräsenz einzigartig positioniert, um die sich rasch entwickelnden Anforderungen an Infrastruktur und Dienstleistungen für KI-Fabriken zu erfüllen.

„Vertiv betrachtet KI als einen langfristigen, strukturellen Trend, und wir beschleunigen unsere Kapazitätserweiterungen, um dem anhaltenden Nachfragewachstum vorzugreifen", sagte Giordano (Gio) Albertazzi, CEO von Vertiv. „Die heutige Ankündigung stellt die jüngsten Schritte in unserem kontinuierlichen Ansatz zur Kapazitätsplanung und -bereitstellung dar, während wir unsere regionale und globale Präsenz weiter ausbauen. Wir halten an unserer Strategie fest, zukunftsfähige Lösungen mit hoher Dichte zu liefern, die es unseren Kunden ermöglichen, zuversichtlich für mehrere Generationen von Rechenleistung vorauszuplanen."

  • In South Carolina konzentrieren sich zwei zusätzliche Produktionsstätten auf Vertiv™-Infrastrukturtechnologien, die für die schnelle Bereitstellung von Rechenzentren entscheidend sind, und sollen die regionale Kapazität bei voller Auslastung ungefähr um das 7-Fache steigern. Vertiv™-integrierte Stromversorgungsmodule sind eine komplette modulare Stromversorgungsinfrastruktur, die die Bereitstellung von Stromversorgungssystemen im Vergleich zu herkömmlichen Aufbauten um bis zu 50 % beschleunigen kann, während die konvergierte, vorgefertigte White-Space-Infrastrukturlösung Vertiv™ SmartRun darauf ausgelegt ist, die Ausstattung des White Space in Rechenzentren erheblich zu beschleunigen und zu optimieren. Vertiv SmartRun wird als einheitliches System für Busway-Leitungen mit hoher Dichte, Flüssigkeitskühlungsrohre, Netzwerke und Containment geliefert, wobei die Bereitstellungszeit vor Ort bis zu 85 % schneller ist als bei herkömmlichen Methoden.
  • Der Geschäftsbereich Racks und Containment von Vertiv in Pennsylvania hat eine zusätzliche Produktionsstätte in Betrieb genommen, um die Fertigungskapazität für Schränke mit integrierten Kühlsystemen für KI-Anwendungen in Rechenzentren mit hoher Dichte zu erhöhen. Diese Schränke ermöglichen eine vereinfachte, wiederholbare und beschleunigte Bereitstellung im Vergleich zur herkömmlichen Integration vor Ort.
  • Eine Erweiterung in Mexicali, Mexiko, soll die regionale Kapazität für Stromumwandlungs-, -aufbereitungs- und -verteilungstechnologien für KI-Anwendungen mit hoher Dichte sowie für traditionellere Lasten um ca. 45 % steigern.

Die Innovations- und Portfoliostrategie von Vertiv spiegelt die Anforderungen der KI-Revolution wider, die eine Infrastruktur erfordert, die als ein integriertes System funktioniert. Vom Stromnetz über den Chip bis hin zur Wärmerückgewinnung liefert Vertiv eine End-to-End Infrastruktur, in der Stromversorgung, Kühlung, IT und Services im Einklang arbeiten und für mehrere kommende Rechengenerationen ausgelegt sind. Gestützt auf die kürzlich erweiterten regionalen Fertigungskapazitäten und ein branchenführendes End-to-End-Portfolio ermöglicht Vertiv seinen Kunden eine effiziente Bereitstellung und nahtlose Skalierung.

Weitere Informationen zu den End-to-End Stromversorgungs- und Kühlsystemen sowie Dienstleistungen von Vertiv, innovativen Infrastrukturlösungen und validierten KI-Referenzdesigns finden Sie unter Vertiv.com

Vertiv übernimmt ThermoKey und erweitert sein Port...
Was nutzt dem Taubenschlag eine effiziente Wärmeve...

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://www.report.at/

Firmen | News

Firmen | News
05 August 2026
Firmen | News
Ein Gastkommentar von Manuela Mohr-Zydek, Country Managerin Salesforce Austria Die anhaltenden Spekulationen über einen möglichen Wegfall von Einstiegsjobs durch KI sorgen dafür, dass viele junge Berufstätige dem Beginn ihrer Karriere mit Unsicherhei...
Nagarro
31 Juli 2026
Firmen | News
Die Einreichung für die Nagarro Innovation Challenge 2026 läuft noch bis 18. September. Unternehmen haben die Chance, ihre vielversprechendsten Digitalisierungs- und KI-Ideen von Expert:innen bewerten zu lassen und die besten als Proof of Concept im ...
Firmen | News
29 Juli 2026
Firmen | News
Die Welt von VMware ist im Umbruch – mit anderen Lizenzmodellen, einem neuen Partnerprogramm und einem konsolidierten Portfolio. Axians ist in Österreich Pionier der Virtualisierungsplattform und begleitet Unternehmen auch künftig von der Lizenzierun...
Vertiv
23 Juli 2026
Firmen | News
Die Investition steigert die Produktion von Kältemaschinen, die Testkapazitäten und die Beschäftigungsmöglichkeiten am Standort Vertiv, ein weltweit führender Anbieter für kritische digitale Infrastrukturen, gibt Investitionen zur Erweiterung der Fer...

Neue Blog Beiträge

03 August 2026
Intelligente Netze
Europa
Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten der KI-Verordnung. In Zeitungen, Newslettern und LinkedIn-Postings liest man dazu einen Satz, der eingängig klingt und trotzdem falsch ist: Ab jetzt müsse alles gekennzeichnet werden, was mit kü...
29 Juli 2026
Intelligente Netze
Neue Welt des Arbeitens
Warum die meisten Organisationen KI einführen und trotzdem alles beim Alten lassen. 1890 kauften Fabrikbesitzer den Elektromotor. Sie stellten ihn dorthin, wo vorher die Dampfmaschine gestanden hatte. Die Produktivität stieg um null Prozent, und das ...
24 Juli 2026
Intelligente Netze
Mensch und Gesellschaft
500 Milliarden fließen dieses Jahr in KI. Die Produktivitätskurve zuckt kaum. Irgendwo dazwischen sitzt der Fehler — und er sitzt nicht im Chip. 1987 sagte der Ökonom Robert Solow einen Satz, der bis heute hält: Man sehe das Computerzeitalter überall...