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Der Wiener IT-Infrastruktur-Spezialist next layer setzt ein starkes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Wien. Mit der feierlichen Eröffnung seines neuesten Standorts an der Heiligenstädter Lände festigt das Unternehmen seine Rolle als unabhängiger Anbieter für Colocation- und Cloud-Lösungen.

Lokale Expertise: Eröffnung bei next layer
Bildcredits: Pakugraphy, www.pakugraphy.at

next layer feierte am 21. Mai die offizielle Eröffnung seines Rechenzentrumsstandorts im „Medienhaus“ (ehemals Ö3-Gebäude) auf der Heiligenstädter Lände im 19. Wiener Gemeindebezirk. Zahlreiche Kund*innen und Partner nutzten den Nachmittag für den Austausch und exklusive Einblicke hinter die Kulissen.

Der neue Standort ist das Ergebnis einer erfolgreichen Übernahme von Colocation-Flächen, die zuvor von Drei Österreich betrieben wurden. Damit erweitert next layer seine Rechenzentrumsinfrastruktur auf insgesamt vier Standorte in Wien und übernimmt gleichzeitig die Betreuung von mehr als 100 Firmenkunden am Standort. Durch gezielte Investitionen, Modernisierungen und eine nachhaltige technische Aufwertung wurde das ehemalige Drei-Rechenzentrum bereits vollständig in das bestehende Hochleistungsnetzwerk von next layer integriert.

Bild: Das Managementteam um Georg Chytil und Rene Avi stellte die Erweiterung und das Portfolio des Rechenzentrumsbetreibers vor.

„Mit dem neuen Standort setzen wir einen weiteren Meilenstein in unserer Infrastrukturstrategie. Wir schaffen zusätzliche Kapazitäten für unsere Kunden, erhöhen die Redundanz und bieten noch mehr Flexibilität. Und all das bei gleichbleibend persönlicher Betreuung und höchster technischer Qualität“, sagt Rene Avi, CTO und Gesellschafter von next layer.

Als unabhängiges, eigentümergeführtes Unternehmen bietet der Internetservice-Provider kurze Wege zu performanter IT-Infrastruktur – direkt aus Österreich. Die Kunden profitieren dabei nicht nur von erhöhter Ausfallsicherheit und besserer Standortvernetzung, sondern vor allem von der persönlichen Erreichbarkeit und der hohen Servicequalität.

Auch organisatorische Vorteile spielten eine Rolle bei der Standortwahl. next layer-Geschäftsführer Georg Chytil betont gegenüber dem Report den Wert der vorhandenen Strukturen: „Ein klares Asset des neuen Standorts sind die bereits vorhandenen Genehmigungen und vor allem, auf einen Vermieter zu treffen, der die Rechenzentrumsbranche versteht.“

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