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Bundeskanzler Stocker besucht KremsChem
„KremsChem zeigt, was Österreich als Industriestandort stark macht: Hier wird produziert, geforscht, ausgebildet und seit Jahrzehnten Wertschöpfung in der Region geschaffen. Mit unserer Industriestrategie setzen wir genau dort an: bei heimischer Innovation und Forschung, bei moderner industrieller Produktion und bei wettbewerbsfähigen Energiepreisen. Betriebe wie KremsChem zeigen, welche industrielle Stärke, welches Know-how und welche Innovationskraft in unserem Land stecken. Das zeigt, dass wir auch in weltwirtschaftlich herausfordernden Zeiten allen Grund haben, zukunftsfroh zu sein“, sagt Bundeskanzler Christian Stocker bei seinem Besuch.
Bild: Michael Kunz, CEO der KremsChem Austria begrüßt Bundeskanzler Christian Stocker am Standort.
KremsChem wurde 1948 gegründet, ist seitdem in der Region zu Hause und treibt die Innovation in der chemischen Industrie laufend voran. Als Lehrlingsbetrieb werden junge Menschen Jahr für Jahr für einen Berufseinstieg in der Chemie begeistert. KremsChem ist ein sicherer Arbeitgeber in der Stadt Krems und darüber hinaus setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit.
„Wir sind Arbeitsplatz, Industriestandort und Innovationstreiber. Unsere Forschungsabteilung entwickelt unser Angebot und unseren Produktionsbetrieb kontinuierlich weiter. Hier passiert jeden Tag Innovation“, erläutert Michael Kunz, CEO der KremsChem Austria, die rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
KremsChem Austria ist ein regionaler Markt- und Technologieführer bei Leimen und Kunstharzen sowie Spezialist für Feinchemikalien, Lackrohstoffe und Flammschutzmittel. Jährlich werden ca. 400.000 Tonnen dieser Qualitätsprodukte in hochmodernen Produktionsanlagen hergestellt. Seit 2024 ist der Standort energieautonom. Mit einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage wird ein Wasserstoff-Restgas, das in der Produktion entsteht, genutzt und der Energiebedarf gedeckt.
An dem KremsChem-Standort im Hafengebiet direkt an der Donau ist der KremsChem- Industriepark mit acht Unternehmen und über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuhause. „Unser Industriepark bringt ganz unterschiedliche Unternehmen von Chemie, Logistik und Instandhaltung zusammen und schafft so viele Synergien und Möglichkeiten“, sagt Kunz abschließend bei der Vorstellung des Geländes.
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