In einer Zeit, in der Unternehmen mit dauerhaft hohen Energiepreisen, wirtschaftlicher Unsicherheit und geopolitischen Spannungen umgehen müssen, rückt vor allem eine Frage in den Mittelpunkt. Wie kann KI konkret helfen, Kosten zu senken, Prozesse zu stabilisieren und Organisationen widerstandsfähiger zu machen? Wir diskutieren am 14. April im Palais Eschenbach in Wien die Chancen durch KI, die sich gerade in Krisenzeiten Unternehmen und Organisationen bieten.
Was in den vergangenen Jahren als Randnotiz der Künstlichen Intelligenz galt, verschiebt sich im Jahr 2026 in Richtung industrieller Anwendung – nicht als fertige Lösung, sondern als System.
Mit dem Netz- und Informationssicherheitsgesetz 2026 (NISG 2026) setzt Österreich die EU-Richtlinie NIS-2 um. Ab 1. Oktober 2026 sind die neuen Verpflichtungen voll wirksam – eine Missachtung kann zu Strafen in Millionenhöhe führen. Die heimische NIS-2-Prüfstelle CIS Certification warnt, dass viele Unternehmen noch nicht ausreichend vorbereitet sind und gibt Handlungsempfehlungen ab.
Bei der ersten Crew-Mission der NASA Richtung Mond seit mehr als 50 Jahren verlässt man sich auch auf Technik aus Österreich. Das Wiener Unternehmen TTTech liefert den Kern des Datennetzwerks der NASA Orion Raumkapsel und ihres europäischen Servicemoduls.
Graz ist Herzhauptstadt: Mit 20.000 Herzuntersuchungen setzte sich das Diagnostikzentrum Graz an die Spitze aller weltweit vergleichbaren Institute und erreichte den Status »International Reference Site«. Möglich wurde dieser Erfolg durch den Einsatz zweier photonenzählender Computertomografen von Siemens Healthineers. Das Gerät liefert ultrahochauflösende Scans des Herzens in Bewegung. Tausenden Patient*innen blieb durch die CT-Untersuchung ein invasiver Herzkathetereingriff erspart. Die Diagnosemethode ist allen Personen mit ärztlicher Zuweisung ohne Zusatzkosten zugänglich.
Bei der Fachkonferenz Confare CIOSUMMIT wurden Führungskräfte ausgezeichnet, die zentrale Systeme, Plattformen und Organisationen weiterentwickeln – in einem globalen Versicherungskonzern, in einem Medienhaus, im Mobilitätsbereich und im Österreichischen Parlament.
Am 17. März 2026 diskutierten Expert:innen auf der 8. Enterprise Architecture Management (EAM)-Tagung im Erste Campus Wien, wie EAM in Zeiten technologischer Umbrüche und regulatorischer Anforderungen zur strategischen Steuerung von Unternehmen beiträgt. Im Mittelpunkt standen die Rolle von EAM als Treiber der digitalen Transformation, die Integration neuer Technologien wie KI sowie die Notwendigkeit von Transparenz und agilen Strukturen.
Der Wettbewerb in den Mobilnetzen ist vorbei. Was beginnt, ist ein Kampf um die Vorherrschaft in der KI-Ära. Europa steht dabei vor einer doppelten Herausforderung.
KI automatisiert hochgradig gezielte Cyberangriffe auf LinkedIn-Konten in nur 30 Minuten. Ein Kommentar von Richard Werner, Cybersecurity Advisor bei TrendAI.