Neun Bundesländer. 1.200 Gespräche. Viel Zustimmung. Unsere Neujahrstour hat gezeigt: ROT-WEISS-ROT BAUEN trifft den Nerv der Zeit. Jetzt brauchen wir die nächsten Schritte. Klar ist: Wenn in Österreich investiert wird, müssen Bauaufträge an österreichische Betriebe mit ihren Beschäftigten gehen, die hier Steuern zahlen und Lehrlinge ausbilden. Mit heimischen Materialien. Mit heimischer Wertschöpfung.
Und trotzdem gehen immer noch viel zu viele Vergaben an den Billigstbieter mit nicht österreichischer Wertschöpfung – aus Unsicherheit oder Gewohnheit.
EU-konform. Rechtssicher. Umsetzbar.
Dabei bietet das Vergaberecht seit der letzten Novelle Spielräume, die man nutzen muss. Deshalb erarbeiten wir mit dem Vergabeexperten RA Martin Schiefer einen praxistauglichen Leitfaden – keine juristische Abhandlung, sondern eine klare Anleitung.
Neben sozialen und ökologischen Kriterien muss auch die Ausbildung ein Vergabekriterium sein. Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, investieren in unsere Zukunft und müssen bei öffentlichen Aufträgen bevorzugt werden. Heimische Firmen müssen Vorrang vor dubiosen Subunternehmerketten bekommen.
Die Bauwirtschaft ist Konjunkturlokomotive. Was sie jetzt braucht, ist Sprit in Form von ROT-WEISS-ROTEN VERGABEN.
Aus Verantwortung. Für morgen. Für alle.