Samstag, Dezember 03, 2022

Die Wirtschaft weiß, was Arbeitnehmer und Konzertgänger*innen wirklich wollen. Außerdem: Holz wächst von selbst und vielleicht lässt sich etwas damit bauen, dessen Zweck noch gefunden werden muss.

»Früher reichten ein 3er-BMW und ein Laptop. Das zählt heute wenig.«
Arbeitgeber müssen ihre Attraktivität steigern und »um Arbeitskräfte tanzen«, meint AMS-Vorstand Johannes Kopf.

»Wenn wir alle Frauen besser unterstützten und Flexibilität lebten, hätten wir viel weniger Probleme am Arbeitsmarkt.«
Agatha Kalandra, PwC Österreich, beschäftigt im Führungsteam drei Männer in Teilzeit.

»Nächstes Jahr bauen wir die tausendste Straßenbahn in der Donaustadt – was für eine 
Erfolgsgeschichte!«
Marlies Felfernig, Alstom Österreich, freut sich über die Bedeutung des Produktionsstandorts Wien.

»Holz muss nicht hergestellt werden, es wächst in der Natur.«
Herbert Jöbstl, Fachverband der Holzindustrie Österreichs, ist dagegen, »eine Käseglocke auf die Wälder zu setzen«.

»Eines ist spätestens seit Corona jedem klar: Jede nicht verkaufte Karte bedeutet 100 Prozent Verlust!«
Christoph Klingler, CEO oeticket/CTS Eventim Austria, greift mit der Plattform klassikticket.at den österreichischen Bühnen unter die Arme.

»Zu verstehen, wo wir aktuell stehen, ist erst der Anfang. Langfristig wollen wir Netto-Null-Emissionen erreichen.«
Silvan Stich, Zühlke Schweiz, ist mit dem Konzern auf dem Weg zu großen Zielen.

»Wenn wir heute etwas bauen müssen, von dem wir wissen, dass es in zehn Jahren sinnlos ist, dann sollten wir schon heute wissen, was wir in zehn Jahren damit machen.«
ÖGNI-Geschäftsführer Peter Engert will Orientierung geben – selbst wenn es um den Bau von Parkgaragen geht.

(Titelbild: iStock)

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