Sonntag, Dezember 04, 2022
Kategorie: Meinung

Fischer-Austria-Geschäftsführer Franz Pesak lässt aufhorchen. Er rechnet mit deutlichem Wachstum im Jahr 2009, entgegen allen Unkenrufen.

 

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Die Diskussion über Energieträger der Zukunft kann kein »Entweder-oder«, sondern nur ein »Sowohl-als auch« sein.

Kategorie: Meinung

Krisensitzung im Parlament. Bauprojekte stehen auf »bitte warten«.

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"Wenn der Wohnbau nicht angekurbelt wird, sind massive Auftragsrückgänge für die Bauwirtschaft unausweichlich - die Finanzkrise wird Büro- und Wirtschaftsbauten treffen" ist Winfried Kallinger, Sprecher der Bauträger im Fachverband der Immobilientreuhänder der WKÖ, überzeugt.

Die weltweite Finanzkrise dürfte die Nachfrage nach neuen Bürostandorten und Betriebsansiedlungen in Wien auf längere Zeit erheblich negativ beeinflussen, gleichzeitig ist laut Kallinger aber damit zu rechnen, dass es eine ungebrochene Nachfrage nach preisgünstigem Wohnraum geben würde. Wohnbaugeförderte Projekte, die derzeit am Markt angeboten werden, seien auch bei den gewerblichen Wohnbauträgern geradezu "überbucht". "Maßnahmen der Infrastruktur sind zweifellos ein geeignetes Mittel, um der Bauwirtschaft bei den zu erwartenden Umsatzeinbrüchen zu helfen - sie greifen aber nicht so rasch, weil sie eine längere Vorlaufzeit brauchen und schwerer zu finanzieren sind. Gerade in Wien gibt es aber genug Liegenschaftsreserven, die durch differenzierte Widmungsmaßnahmen relativ rasch und einfach dem Wohnbau zugeführt werden könnten", meint Kallinger.
Kategorie: Meinung

Sanieren ist das Gebot der Stunde, dafür braucht es Förderungen. Es muss aber dem Eigentümer überlassen bleiben, ob die Förderung in Form von Sanierungskrediten oder Direktzuschüssen in Anspruch genommen wird. Ein Gastkommentar von Markus Riel, Internorm Fenster GmbH.

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