Nachdem sich im Jänner alle acht im Prime Market der Wiener Börse gelisteten Titel aus der Bau- und Immobilienwirtschaft über teils satte Zugewinne freuen durften, ging es auch im Februar in einer ähnlichen Tonart weiter.
2024 war ein recht erfreuliches Börsenjahr. Doch wie geht es weiter? Ansprechende Renditen scheinen auch heuer möglich. Ob US-Aktien wieder groß abräumen, ist aber fraglich.
Die an der Wiener Börse notierten Aktien aus der Bau- und Immobilienwirtschaft haben im Jänner durch die Bank zulegen können.
Strabag und UBM verzeichneten einen Zuwachs von fast 20 %, aber auch Palfinger, Porr, Warimpex und Immofinanz sind im zweistelligen Prozentbereich gewachsen. Immerhin ein leichtes Plus gab es auch für Wienerberger und die CA Immo.
Die Stimmung unter den Immobilien-Investoren hellt sich zunehmend auf. Im Rahmen des „CBRE’s 2025 European Investor Intentions Survey“ wurden 77 nationale und internationale Akteure zu ihrer Einschätzung der Zukunft am österreichischen Immobilienmarkt gefragt. Das Ergebnis: 22 Prozent der Befragten sieht aktuell bereits eine Erholung. Weitere 64 Prozent erachten eine weitere Besserung bis Jahresende für realistisch.
Eine Steuerberatung sollte nicht nur bei der Erstellung von Bilanzen und Steuererklärungen unterstützen, sondern Unternehmen auch steuerliche Chancen und langfristige Strategien aufzeigen. Gerade jetzt, zu Beginn des Jahres, ist der ideale Zeitpunkt zu überprüfen, ob die Steuerberatung mehr bietet als nur die Erfüllung von Pflichten und einem Betrieb tatsächlich einen Mehrwert liefert. Steuerberater Edin Salihodzic von der Wiener Kanzlei Team23 nennt die wichtigsten Alarmsignale, die Unternehmen aufhorchen lassen sollten.