Redaktion

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Ausbau einer Serie

Beckhoff stattet seine Kompakt-Industrie-PCs nun mit PCI- und PCIe-Kartenerweiterung aus. Die Schaltschrank-PCs C6920 und C6930 sind optional um zwei Steckkartenslots erweiterbar und können dadurch marktübliche PC-Steckkarten bis 190 mm Länge aufnehmen. Das um 70 mm breitere PC-Gehäuse enthält eine Backplane, die wahlweise zwei PCI-Slots, zwei PCI-Express-Slots oder einen PCI- und einen PCI-Express-Slot zur Verfügung stellt. Die Anschlüsse der Steckkarten befinden sich auf der Oberseite des PCs. Ein Aluminiumdeckel auf der Front der Slot-Erweiterung ermöglicht den einfachen Einbau der Steckkarten, ohne das Gehäuse des Rechnerkerns zu öffnen. Somit können beispielsweise alle PCI-Feldbuskarten in der C69xx-Serie eingesetzt werden. Die Steckkarten-Erweiterung kann als Option bestellt werden – ebenso wie bei allen Beckhoff Panel-PCs der Serie CP62xx und bei dem integrierten Einbau-Industrie-PC C6525.

Info: www.beckhoff.at

Mobile Energieversorgung

Die flächendeckende Energieanbindung für technische Infrastrukturen ohne Netzanschluss und die Versorgung temporärer Einrichtungen waren bisher nur mit hohen Investitionskosten und Genehmigungshürden möglich. Alpine-Energie hat dafür eine ökologisch nachhaltige Energieversorgungslösung namens »Hybrox2+« entwickelt. Sie ist laut den Österreichern die weltweit erste modulare und mobile Energieversorgung aus erneuerbarer Energie.

Gute Werte

Thermaflex hat die Produktentwicklung: »FlexaLink« für die Installation von vorisolierten Rohrsystemen für Fernwärme- und Kühlungsanwendungen vorgestellt. Die Lösung soll die Nachfrage von Energieversorgern nach langlebigeren und sicheren Netzwerken, die schneller zu installieren sind, erfüllen. Ein Renovierungsprojekt in den Niederlanden hätte klar diese Vorteile aufgezeigt. Hier wurden vollständig vorgefertigte Teile der Hauptleitung (mit geschweißten Abzweigen und Hausanschlüssen) auf die Baustelle geliefert. Die Anzahl der Verbindungen war geringer und bedurfte nur einer Schweißung pro Hausanschluss. Die weiteren Vorteile des flexiblen Kunststoffrohrsystems sind die Minimierung von Korrosionsproblemen und die Verhinderung zusätzlicher Wärmeverluste aufgrund des feuchten Isoliermaterials. Weiters: die Reduzierung der Rohrlänge um bis zu zehn Prozent aufgrund direkter Leitungslegung – es sind keine Ausdehnungsbögen nötig. Und: geringer Reibungsverlust und daher hohe Durchflussgeschwindigkeit.

Info: www.thermaflex.com

Ausgereift

Der Heizungshersteller Rotex hat mit dem »Rotex A1« ein ausgereiftes Produkt im Portfolio, das auch regenerative Komponenten aufweist. So kann der Öl-Brennwertkessel bis zu 20 Prozent biogene Anteile zur Wärmeerzeugung nutzen. Als Systemhersteller bietet Rotex mit der Solarthermieanlage »Solaris« auch die ergänzende Lösung für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Der A1 arbeitet mit einem Wirkungsgrad von 109 Prozent äußerst effizient, da auf nachgeschaltete Wärmetauscher, wie sonst üblich, verzichtet werden kann. Möglich macht dies ein patentiertes Verfahren namens Twintec.

Info: www.rotex.de

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