Redaktion

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2019: Güterverkehr auf der Donau wieder gestiegen

Im Jahr 2019 wurden laut Statistik Austria auf dem österreichischen Teil der Donau 8,5 Millionen Tonnen an Gütern befördert. Verglichen mit dem Jahr 2018, als Niederwasser für ein Rekordminus (–25,1 % auf 7,2 Mio. t) sorgte, nahm das Transportaufkommen 2019 um 18,2 % bzw. 1,3 Mio. t zu. Im langjährigen Vergleich wurde allerdings die zweitniedrigste Tonnage seit 1995 befördert. Die Gesamttransportleistung auf der In- und Auslandsstrecke nahm um 20,7 % bzw. 1,4 Tonnenkilometer (Mrd. tkm) zu und erreichte 8,4 Mrd. tkm; der Zuwachs auf der Inlandsstrecke betrug 15,2 % auf 1,7 Mrd. tkm. Im Berichtsjahr wurden 8.094 Beförderungen durchgeführt. Die durchschnittliche Auslastung je beladen gefahrenem Kilometer lag bei 60,2 % und stieg damit gegenüber 2018 um 4,7 %.

ADL: Erfahrungspool für Covid-19-Krisenmanagement

Unter dem Motto „Voneinander lernen und die Krise gemeinsam bewältigen“ initiiert Arthur D. Little eine internationale Plattform für den Erfahrungsaustausch österreichischer und internationaler CEOs. Ziel der Pro-bono-Initiative ist, einen Pool an Erfahrungswerten aufzubauen, der Unternehmen und öffentliche Institutionen im Covid-19-Krisenmanagement bei der raschen Bewältigung der Krise unterstützt. Denn in herausfordernden Zeiten bedarf es rascher und globaler Maßnahmen für einen effektiven Knowhow-Transfer zwischen Entscheidungsträgern – von jenen, die bereits wirksame Maßnahmen unternommen haben zu jenen, die eben erst am Beginn der rasanten Entwicklung und der Ausbreitung des Covid-19 stehen.

In einstündigen Telefonkonferenzen berichten CEOs kritischer Infrastrukturen aus Hongkong, Singapur und Italien über Ihre Erfahrungswerte im Umgang mit der Krisensituation ebenso wie über erprobte und effektive Maßnahmen. Die Teilnahme an den Telefonkonferenzen – in den kommenden Tagen sind weitere Calls aus den Bereichen Energieversorgung, Produktion, öffentlicher Transport, Telekommunikation und Logistikunternehmen organisiert – ist absolut anonym. Bereits durchführte Telefonkonferenzen, etwa mit großen infrastrukturrelevanten Unternehmen aus Italien und Singapore haben eindrucksvoll gezeigt, wie fokussiert in dieser Krise gehandelt wird und wie wichtig der Zusammenhalt ist – in den Unternehmen, zwischen den Unternehmen und in der Zusammenarbeit mit den Krisenstäben der Regierung und den öffentlichen Behörden.

A1: Express-Hauszustellung in Wien

A1 beginnt am 1. April 2020 mit einem besonderen Service für alle Kunden in Wien: ausgewählte Produkte werden nach telefonischer Bestellung noch am selben Werktag innerhalb Wiens kostenlos, direkt und kontaktlos zugestellt. „Wir wissen, dass A1-Produkte momentan für die Bevölkerung besonders wichtig sind, um mit Freunden, Familie und dem Arbeitgeber in Kontakt zu bleiben. Sollte man doch einen Netcube fürs Homeoffice brauchen oder das Smartphone kaputt werden stellt das Viele vor besondere Herausforderungen. Darum liefern wir die wichtigsten A1-Produkte jetzt noch am selben Werktag an unsere Kunden aus“, so Natascha Kantauer-Gansch, A1 Chief Customer Officer Consumer (CCOC).

RTR: 5G-Auktion verschoben

Aufgrund der von der Bundesregierung beschlossenen Einschränkungen gegen die Verbreitung des Corona-Virus hat die Telekom-Control-Kommission (TKK) in ihrer Sitzung vom 30. März 2020 beschlossen, die für April 2020 anberaumte zweite 5G-Auktion bis auf Weiteres zu verschieben. Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder über Dauer noch über die tatsächlichen Auswirkungen der Krisensituation eine gesicherte Einschätzung gemacht werden kann, ist es noch verfrüht, einen konkreten neuen Auktionstermin zu nennen. Zu dem Zeitpunkt, der erkennbar eine ordnungsgemäße Durchführung der Auktion zulässt, wird die TKK einen neuen Termin festlegen. Die zugelassenen Bieter werden davon rechtzeitig in Kenntnis gesetzt. Vorgesehen ist jedenfalls, die zweite 5G-Auktion noch heuer durchzuführen.

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