LANCOM: kostenloses Cloud-Management für Switches

LANCOM Systems bietet seinen Partnern den kostenlosen Einstieg in die Welt der Cloud-Managed-Networks. Systemhaus- und Fachhandels-Partner erhalten ab sofort zu jedem LANCOM Fully Managed Switch eine kostenfreie 3-Jahres-Lizenz für die LANCOM Management Cloud (LMC). Sie profitieren damit von einer hohen Zeit- und Kostenersparnis, reduzierten Reaktionszeiten und sparen im Zuge des Angebots bis zu 450 Euro. Die Aktion läuft bis zum 30. Juni 2020.

Der Netzbetrieb über die LANCOM Management Cloud bietet sowohl für Systemhäuser als auch Anwenderunternehmen signifikante Vorteile: Die Netzwerkmanagementlösung konfiguriert alle eingesetzten Komponenten in den Bereichen WAN, LAN und WLAN hochgradig automatisiert, selbst komplexe Netzwerkinfrastrukturen werden so schnell und kostensparend eingerichtet und betrieben. Beim Management von Kundennetzen reduzieren Fachhändler Aufwand und Reaktionszeit um bis zu 80 Prozent und legen gleichzeitig die Basis für neue, innovative Service- und Supportleistungen wie Infrastructure-as-a-Service (IaaS).

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Open Industry 4.0 Alliance: 55 Mitglieder bis dato

Vor einem Jahr formierten sich im Frühjahr 2019 auf der Hannover Messe 13 Unternehmen mit ihrer Idee, eine Umsetzungsallianz zur Industrie 4.0 zu gründen. Inzwischen ist aus der "Open Industry 4.0 Alliance" ein Verein geworden, der auf 55 Mitglieder angewachsen ist. Diese "Umsetzungsgemeinschaft" will vorhandene Standards, wie den industriellen Kommunikationsstandard OPC UA, nutzen und in der Praxis miteinander verbinden. Automatisierungssilos sollen aufgebrochen werden und das Augenmerk liegt auf der Digitalisierung und Transformation von Brownfield-Anlagen, also bereits bestehender Anlagen mit Komponenten, die auch zum Teil aus der Zeit vor dem "Industrial Internet of Things (IIoT)" stammen.

Eine der wichtigsten Eigenschaften der Open Industry 4.0 Alliance ist das Asset Automatic Onboarding durch alle vier Architekturschichten unter Verwendung von Technologien der OPC Foundation, der Plattform Industrie 4.0 und der Freien Software Docker. Die Architekturschichten sind vor Ort "Open Edge Connectivity" (Devices) und "Open Edge Computing Platform", in der Cloud dann die "Open Operator Cloud Platform" des Anlagenbetreibers und "Common Cloud Central" als gemeinsame Plattform, deren wichtigste Komponenten die Repositories der Assets und Digital Twins sind.

Die aktuellen Mitglieder sind 3d Signals, Armaturenfabrik Franz Schneider, ARVOS Gruppe Schmidtsche Schack, Aucotec, awinia, Balluff, Beckhoff Automation, Beijer Electronics, Captron Electronic, CAXperts, Cedalo, Cybus, Datagroup, diva-e Platforms, Dunkermotoren, Endress+Hauser, Festo, Fujitsu Technology Solutions, Gebhardt Fördertechnik, German Edge Cloud, GFT Technologies, Hengstler, Hensoldt-Cyber, Hilscher Gesellschaft für Systemautomation, HubHead, ifm electronic, itelligence, J.M. Voith, Kaeser Kompressoren, Komax, KUKA, MachIQ, MHP Management- und IT-Beratung, M&M Software, MPDV Mikrolab, MULTIVAC, Murrelektronik,  NexAIoT, Novatec Consulting, Pepperl + Fuchs, Q-Loud, QSC, SALT Solutions, Samson, SAP,  Schindler & Wagner, Schunk, Sick, SMC Deutschland, Software AG, Trebing & Himstedt Prozeßautomation, UReason, Vega, Weber Maschinenbau sowie WIKA Alexander Wiegand.

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Dussmann Service: Desinfektion & verantwortungsvolle Unternehmensführung

Die aktuelle Situation rund um die Corona-Virus-Pandemie hält die Welt in Atem und stellt alle Unternehmen vor nie dagewesene Herausforderungen. Dussmann Service, der Multidienstleister rund ums Gebäude mit langjähriger Erfahrung in Reinigung und Desinfektion, setzt daher gerade jetzt auf verantwortungsvolle Unternehmensführung und gleichzeitige Flexibilität.

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Fortinet: KI-Security-Appliance für Unternehmen

Eine Appliance von Fortinet, die vor Ort in Rechenzentren von Unternehmen betrieben werden kann ("on-premises") nutzt erstmals selbstlernende "tiefe neuronale Netze", um Sicherheitsanalysen durchzuführen und die Bedrohungsbeseitigung zu beschleunigen. Der "FortiAI Virtual Security Analyst" bringt eine der ausgereiftesten Cyber-Security-KIs der Branche direkt ins Unternehmensnetzwerk. Sie kann fortgeschrittene Bedrohungen innerhalb von Sekundenbruchteilen erkennen. Die KI wurde von den Fortinet FortiGuard Labs entwickelt.

Die Applicance entlastet Security-Mitarbeiter, indem er ihnen viele zeitaufwändige, manuelle Tätigkeiten abnimmt. Dadurch gewinnen sie mehr Freiraum für wichtigere Aufgaben. Sobald die KI im Unternehmensnetzwerk installiert wird, lernt sie kontinuierlich dazu. FortiAI setzt Deep Learning ein, auch als tiefe neuronale Netze (Deep Neuronal Networks, DNN) bekannt. Diese imitieren Neuronen im menschlichen Gehirn. Die KI kann datenbasiert komplexe Entscheidungen treffen. Dafür führt sie wissenschaftliche Analysen der Bedrohungen durch, die sie im jeweiligen Unternehmensnetzwerk findet.

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OVE: Kostenlose Standards für medizinische Geräte gegen Covid-19

Viele Unternehmen stellen derzeit ihre Produktion auf die Herstellung von medizinischen Geräten für den Kampf gegen Covid-19 um. Der OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik unterstützt diese Bemühungen gemeinsam mit den internationalen Standardisierungsorganisationen ICE und ISO und stellt die notwendigen Standards kostenlos zur Verfügung. Informationen dazu gibt es unter www.ove.at.

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LogMeIn: Videokonferenz-Angebot bis Ende Juni

LogMeIn verlängert die Verfügbarkeit seiner Emergency Remote Work Kits bis Ende Juni für Unternehmen mit kritischen Dienstleistungen. Die Lösungen für Home-Office und Fernarbeit stehen Schulen, Gesundheitsdienstleistern, Gemeinden und gemeinnützige Organisationen bis dahin kostenlos zur Verfügung. Die Pakete enthalten kostenlose Software für Videokonferenzen, virtuelle Veranstaltungen, Fernzugriff auf Geräte und Anwendungen sowie IT-Fernsupport. Sie umfassen Produkte wie GoToMeeting, GoToWebinar, GoToMyPC, LogMeIn Pro und RescueAssist. Diese Kits wurden erstmals im März als Reaktion auf den gesteigerten Home-Office-Bedarf im Zuge der COVID-19 Beeinträchtigungen eingeführt.

Zusätzlich zu den Emergency Remote Work Kits hat LogMeIn auch ein Ressource Center mit Tipps und Best Practices zur Arbeit im Home Office für Mitarbeiter, Manager und IT-Teams eingerichtet.

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März 2020: Rückgang der Großhandelspreise

Für März 2020 betrug der Index der Großhandelspreise (GHPI 2015) nach vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria 101,8 Punkte und sank somit gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,7%; verglichen mit dem Vormonat fiel der Index um 3,2%. Im Februar 2020 hatte die Jahresveränderung noch -1,2% betragen. Der Rückgang wurde durch die Corona-Pandemie verstärkt, die zu signifikanten Preisrückgängen bei Mineralölen und Treibstoffen beitrug.

Wesentliche Preissenkungen gegenüber März 2019 sind in den Gruppen sonstige Mineralölerzeugnisse (-30,9%), Altmaterial und Reststoffe (-18,1%), Motorenbenzin inkl. Diesel (-17,7%), feste Brennstoffe (-8,5%), Eisen und Stahl (-7,0%), Gummi und Kunststoffe in Primärformen (-5,6%) sowie Getreide, Saatgut und Futtermittel (-5,1) festzustellen. Nennenswerte Verteuerungen gab es bei lebenden Tieren (+17,2%), Uhren und Schmuck (+11,3%), Zucker, Süßwaren und Backwaren (+4,7%) sowie sonstigen Nahrungsmitteln (+4,1%).

Gesunken sind die Großhandelspreise gegenüber dem Februar 2020 insbesondere für sonstige Mineralölerzeugnisse (-23,0%), Motorenbenzin inkl. Diesel (-13,6%), Altmaterial und Reststoffe (-3,1%), Obst, Gemüse und Kartoffeln (-2,8%) sowie Blumen und Pflanzen (-2,2%). Teurer wurden in diesem Monat Milch, Milcherzeugnisse, Eier, Speiseöle und Nahrungsfette (+1,3%) sowie sonstige Nahrungsmittel (+1,1%).

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Österreichische Forschungsallianz für Test-Pipeline

20 Wiener Forschungsinstitute wollten Verantwortung in der Krise übernehmen und haben sich zur Vienna COVID-19 Diagnostics Initiative (VCDI) zusammengeschlossen. Ziel ist es, eine neue Test-Pipeline zur etablieren und eine Reihe von Hoch-Durchsatz-Tests zu entwickeln, um das SARS-CoV-2-Virus besser bekämpfen zu können. Dabei haben sich über 200 WissenschaftlerInnen auf freiwilliger Basis zusammengefunden, um dringend benötigte Testkapazitäten zu entwickeln. Dabei wurde mit vorhandener Laborausstattung aus den beteiligten Einrichtungen in kürzester Zeit eine automatisierte Diagnose-Pipeline am Vienna BioCenter geschaffen. Ein erklärtes Ziel ist es, andere Universitäten und Forschungseinrichtungen darin zu unterstützen, COVID-19 Testkapazitäten aufzubauen. Die Vienna COVID-19 Diagnostics Initative wird im Rahmen des Covid19 Rapid Response Call des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) gefördert und wird von der Bundesregierung maßgeblich unterstützt.

Die teilnehmenden Institute sind (Stand 3. April 2020):

  1. Max Perutz Labs (Joint Venture University of Vienna & Medical University of Vienna)
  2. IMP, Research Institute of Molecular Pathology (supported by Boehringer Ingelheim)
  3. Centre for Microbiology and Environmental Systems Science (University of Vienna)
  4. IMBA, Institute of Molecular Biotechnology (ÖAW)
  5. GMI, Gregor Mendel Institute of Molecular Plant Biology (ÖAW)
  6. Joint Microbiome Facility (Medical University of Vienna and University of Vienna)
  7. Institute of Cancer Research (Medical University of Vienna)
  8. Center for Physiology and Pharmacology (Medical University of Vienna)
  9. Center of Anatomy and Cell Biology (Medical University of Vienna)
  10. Center for Brain Research (Medical University of Vienna)
  11. CeMM, Research Center for Molecular Medicine (ÖAW)
  12. VBCF, Vienna BioCenter Core Facilities
  13. Department of Neuroscience and Developmental Biology (University of Vienna)
  14. Center for Pathophysiology, Infenctology and Immunology (Medical University of Vienna)
  15. Department of Ecogenomics and Systems Biology (University of Vienna)
  16. Institute of Bioprocess Science and Engineering, BOKU Vienna
  17. Institute of Molecular Biotechnology, BOKU Vienna
  18. Institute of Microbiology and Microbial Biotechnology, BOKU Vienna
  19. Surgical Research Laboratories (Medical University of Vienna)
  20. Department of Neurology (Medical University of Vienna)
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