Sager des Monats im Juli 2013

Sager des Monats im Juli 2013

"Das Wesentlichste an einer IKT-Strategie eines Landes ist, dass es sie überhaupt gibt",
fasst Sektionschef Manfred Matzka, Bundeskanzleramt, zusammen. Dies sei wichtiger, als das, was drinsteht.

"Wenn alle, alle, alle von der Wichtigkeit und Förderung von IKT auch im Bildungsbereich überzeugt sind, dann ist es egal, wer die nächste Regierung bilden wird."
Matzka appelliert an den "Common Sense" zu diesen globalen Herausforderungen.

"Ich hoffe dass sich dieser Konvent selbst ein gutes Zeugnis ausstellt und uns einen guten Plan für die nächste Regierungsperiode mitgibt
",
ist Vizekanzler Michael Spindelegger zuversichtlich, dass in Sachen "Internetoffensive Österreich" künftig vieles noch viel besser wird...

"Ich habe keinen privaten Bereich",
kontert Spindelegger auf die Frage, wie es mit der Nutzung von IKT in seinem Privatleben aussieht.

"Wir leben heute in einer Welt, in der wir Dinge nutzen, ohne zu wissen, wie sie funktionieren",
mahnt Alfred Ruzicka, Stabstelle Informations- und Kommunikationsinfrastruktur im BMVIT, in der Diskussion und Lobbying um IKT nicht aufs Wesentlichste zu vergessen: "Wir diskutieren viel zu oft über Begriffe, die das Volk gar nicht versteht."

»Wir müssen weg von Einsichtsvermerken und hin zu ›Likes‹ in Akten«,
will Roland Ledinger, Leiter IKT-Strategie Bundeskanzleramt, die Digital Natives in der Verwaltung ansprechen.


Last modified onMontag, 29 Juli 2013 13:05
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