Nächster Forward-Deal für UBM

UBM Development verkauft das bereits dritte Wohnprojekt in diesem Jahr an die Vonovia-Gruppe. Die BUWOG kauft das Projekt Nordbahnviertel (50% UBM) knapp zwei Jahre vor Fertigstelllung für rund € 50 Mio. Das Projekt umfasst 181 Wohnungen nahe am pulsierenden Stadtzentrum Wiens. 
 
„Die Assetklasse Wohnen ist der aktuelle Gewinner und wir sind mit 3.500 Wohnungen in Entwicklung hier top positioniert“, so Thomas G. Winkler, CEO der UBM Development AG. Der Nachfrageüberhang in der Assetklasse Wohnen hat sich durch die Corona-Krise noch weiter verschärft, speziell institutionelle Investoren wollen verstärkt Wohnprojekte in europäischen Metropolen kaufen.

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Hochpräsize Bauteile

Starke Laserpower, optimierte optische Aufbauten, die patentierte adaptive Auflösung und smarte Algorithmen für den Scanner machen im hochpräzisen 3D-Druck möglich, woran andere scheitern: die Produktion über zwölf Größenordnungen mit Auflösungen im Nano- und Mikrometerbereich – und das in bisher unerreichter Geschwindigkeit. UpNano, ein Spin-Out der TU Wien, hat das 3D-Drucksystem NanoOne entwickelt, mit dem Kunststoffbauteile mit einem Volumen von 100 bis 1012 Kubikmikrometer mit feinsten Strukturdetails hergestellt werden können.

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Netzwerk-Stück

Als erster Mobilfunkanbieter weltweit möchte A1 für die ÖBB Infrastruktur AG »Network Slicing« in 4G und 5G Mobilfunknetzen einsetzen. Technologiepartner für ein Pilotprojekt ist Nokia. Im Zuge der Entwicklung einer automatisierten Zugsteuerung auf Regionalbahnen testet die ÖBB einen dezidierten Network Slice im bestehenden 4G/LTE-Netz, über den Informationen in Echtzeit zwischen ÖBB Steuerungs-Zentrale und Triebfahrzeug übertragen werden. Durch die Übertragung von Positionsdaten vom Zug und Übermittlung von Steuerungsdaten an den Zug kann eine neue und kostengünstige Ansteuerung der Züge realisiert werden

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Fortinet: Investition in Bildung für Sicherheitsexperten

Fortinet baut sein Fortinet Security Academy Programm weiter aus. Kürzlich traten weltweit 20 Institutionen dem Aus- und Weiterbildungsprogramm bei. Dadurch profitieren Studierende und Arbeitnehmer von Cybersecurity-Schulungen für Fortgeschrittene und erhalten anerkannte Zertifizierungen. In der Schweiz kamen die HES-SO (Haute école spécialisée de Suisse occidentale) im Wallis, die EPTM (Ecole professionnelle technique des métiers) in Sion und die ETML - Ecole Technique, Ecole des Métiers, hinzu. In Österreich trat 2018 bereits die HTL Rennweg dem Programm bei. Die Security Academy ist in mehr als 80 Ländern verfügbar und arbeitet mit über 300 Hochschulen zusammen.

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WatchGuard: Sicherheit vom Netzwerk bis zum Endpunkt

Nur vier Monate nach der Übernahme von Panda Security hat WatchGuard Technologies die technologische Integration der Lösungsportfolien beider Unternehmen abgeschlossen: Sowohl bestehende als auch – im Zuge der Akquisition – neu hinzugekommene Partner haben über die entsprechenden WatchGuard-Distributionskanäle nun weltweit Zugriff auf die zusammengeführte Produktpalette. Die Panda-Lösungen für Endpoint-Schutz sind ab sofort einzeln sowie im Rahmen des Lösungspakets WatchGuard Passport erhältlich. In Kombination mit der Total Security Suite von WatchGuard können Partner ihren Kunden nun ein Komplettportfolio für umfassende Sicherheit vom Netzwerk bis zum Endpunkt bieten. 

„In den vergangenen Wochen haben wir alles darangesetzt, unseren Partnern die neue Cross-Selling-Möglichkeit so schnell wie möglich zu erschließen. Dies ist vor allem im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Managed Service Providern ein entscheidender Meilenstein. Dank der Erweiterung des Portfolios können wir nicht zuletzt unsere Attraktivität in dem Bereich konsequent steigern“, so Michelle Welch, Senior Vice President of Marketing bei WatchGuard. „Durch die Bereitstellung einer Sicherheitsplattform, die vielfältige, leistungsstarke Technologien zum Schutz von Netzwerken, Endpunkten und Anwendern gezielt miteinander verknüpft und gleichzeitig einfach zu bedienen ist, sind wir unserem Ziel einen großen Schritt nähergekommen. Partner, die schnellen und einfachen Zugang zu branchenführenden, beliebig kombinierbaren Lösungen für End-to-End-Sicherheit aus einer Hand suchen, kommen am WatchGuardONE-Programm jetzt nicht mehr vorbei.“

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Pure Storage übernimmt Portworx

Pure Storage hat den Abschluss einer endgültigen Vereinbarung zur Übernahme von Portworx für rund 370 Millionen in bar bekannt gegeben. Portworx ist eine Kubernetes-Plattform für Datendienste, um geschäftskritische Anwendungen in Containern in der Produktion auszuführen. Dieser Deal stellt die bisher größte Akquisition von Pure und eine stärkere Expansion des Unternehmens in den schnell wachsenden Markt für Multi-Cloud-Datendienste zur Unterstützung von Kubernetes und Containern dar.

Durch die Kombination der Container-Datendienste von Portworx mit den branchenführenden Datenplattformen von Pure und der Pure Service Orchestrator-Software wird Pure eine umfassende Suite von Datendiensten anbieten. Diese können in der Cloud, auf Bare Metal oder auf Enterprise-Arrays bereitgestellt werden, die alle nativ in Kubernetes orchestriert sind. Mit Portworx liefert Pure die branchenweit umfassendste Plattform für jede Phase der Cloud-native-Strategie

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Atos: Contact-Center-Lösung für GIS

Rund 760 TV- und Radiosendungen des ORF standen in der Zeit von März bis Mai 2020 im Zeichen der Corona-Krise, um das erhöhte Informationsbedürfnis der Bevölkerung in dieser kritischen Phase zu adressieren. Ermöglicht wurde dies unter anderem durch die Rundfunkbeiträge, die von der Gebühren Info Service GmbH (GIS) bei mehr als 3,6 Mio. TeilnehmerInnen erhoben werden. Angesichts von rund 22 Mio. Kontakten jährlich, davon allein 800.000 im Call Center, arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, die Effizienz seiner Geschäftsprozesse zu steigern. Gemeinsam mit Atos wurde daher nun der Kundenservice optimiert.

Ziel war es, die unterschiedlichen Lösungen, die den MitarbeiterInnen im Kundenservice zur Verfügung stehen, zu harmonisieren und in das bestehende Open Scape Contact Center zusammenzuführen. Dazu gehörten etwa die Integration des Customer-Relationship-Managements (CRM) mit Microsoft Dynamics, die Integration des E-Mail-Programms sowie die Implementierung von Softphones. Ab sofort öffnet sich bei eingehenden Anrufen automatisch das CRM-System auf den Monitoren der Call-Center-AgentInnen, die direkt auf einen Blick die gesamte Historie der Interaktionen mit den jeweiligen KundInnen einsehen können, etwa die letzten E-Mails, Anrufe oder Chats. Mit diesem effektiven Wissensmanagement wird sichergestellt, dass jede und jeder einzelne AgentIn jede Anfrage rasch und zielführend bearbeiten kann und somit bester KundInnen-Service gewährleistet wird.

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