Andritz liefert Ausrüstung für indisches Wasserkraftwerk

Der internationale Technologiekonzern Andritz hat vom indischen Versorgungsunternehmen Chenab Valley Power Projects (P) LTD den Auftrag zur Lieferung der kompletten elektromechanischen Ausrüstung für das Laufwasserkraftwerk Kiru (624 MW) am Fluss Chenab im Distrikt Kishtwar, Jammu und Kashmir, Indien erhalten. Der Auftragswert beträgt über 50 Millionen Euro.

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EEÖ zum Klimaprogramm der Regierung: "Gute Weichen für die Energiewende"

Die am 16. Juni im Rahmen einer Regierungsklausur von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler vorgestellten Konjunkturmaßnahmen im Klima- und Energiebereich sind laut dem Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) richtungweisend. Sie sind eine gute Antwort auf die wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie und auch eine wichtige Maßnahme zur Klimakrisen-Vorsorge.

So wurden etwa die Sanierungsoffensive und der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas im Wärmebereich um 750 Mio. Euro erhöht und zusätzliche Investitionen in den Ausbau von erneuerbarer Energiegewinnung in der Höhe von 250 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Diese Maßnahmen unterstützen sowohl heimische Haushalte als auch die heimische Wirtschaft.

Die Regierung hat mit diesem Konjunkturpaket unter Beweis gestellt, dass sie in guter Zusammenarbeit ökologische und wirtschaftliche Herausforderungen angehen und die großen Chancen aus Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen nutzen wird. Dieses Konjunkturprogramm stellt durch zukunftsweisende Investitionsprojekte die Weichen zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen sowie zum Erhalt unseres Planeten für die kommenden Generationen.

„Die heute vorgestellten Investitionsmaßnahmen weisen in eine gute Richtung. Wir gehen davon aus, dass die Bundesregierung als nächstes mit einem ambitionierten Erneuerbaren Ausbaugesetz diesen Weg konsequent weiterführen wird. Wir stehen jedenfalls bereit!“, hält Christoph Wagner, Präsident des EEÖ, fest.

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Commvault: Alternative zu Salesforce-Datensicherung

Commvault, ein Anbieter für Daten- und Informationsmanagement in Cloud- und On-Premises-Umgebungen, bietet Unternehmen nach dem Aus des Salesforce-eigenen Data-Recovery-Services eine alternative Backup-Lösung. „Nachdem Salesforce ‚Data Recovery‘, bekannt unter dem Namen ‚Data Restoration‘, Ende Juli 2020 einstellt, sind Unternehmen auf der Suche nach einer geeigneten Alternative. Total Cost of Ownership, eine deutlich bessere Performance sowie das flexible Lizenzierungsmodell sind gewinnbringende Argumente, dabei auf den Marktführer Commvault zu setzen“, so Gerhard Raffling, Geschäftsführer Commvault Systems in Österreich und der Schweiz.

Die Commvault-Lösung kann gegenüber spezialisierten Mitbewerbern sowohl durch den Single-Plattform-Ansatz als auch die einheitliche Verwaltung über das intuitive User-Interface deutlich überzeugen. Darüber hinaus profitieren Unternehmen von folgenden Vorteilen:

- Data-Masking: Commvault bietet den Vorteil, personenbezogene Daten bei Abfragen zu anonymisieren. So können Unternehmen sowohl eigene Compliance-Vorschriften als auch die Datenschutzgrundverordnung effizient einhalten.
- Sicherung der Daten im lokalen Rechenzentrum (zusätzlich zur „Cloud to Cloud“-Option): Durch die lokale Speicherung der Backups im lokalen Rechenzentrum bleiben Unternehmen im Besitz ihrer Daten. Analysen der vorhandenen Daten und Reports müssen nicht in der Salesforce-Cloud durchgeführt werden, sondern können lokal mittels einer eignen Datenkopie erfolgen.
- Dies bietet vielschichtige Vorteile: Es entstehen deutliche Kosteneinsparungen durch geringere Abfragen in Salesforce (Governor Limit) sowie geringerer Bandbreitenbedarf. Weiterhin haben Reports und Analysen so keinerlei Einfluss auf die Performance der Produktivumgebung.

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Exasol und sphinx IT: Partnerschaft vertieft

Das Wiener IT-Beratungsunternehmen sphinx IT Consulting ist "Elite Partner" des deutschen Analytics-Datenbankspezialisten Exasol. Der Ausbau der Partnerschaft ermöglicht österreichischen Kunden, Projekte, basierend auf der hochperformanten In-Memory-Analytics-Datenbank von Exasol mit dem sphinx-Expertenteam vor Ort durchzuführen. Kunden können so Daten-Strategien gewinnbringend umsetzen und Herausforderungen der Digitalisierung meistern.

„Exasol ist für uns DIE ideale Basis für die Umsetzung von DWHs „der neuen Art“. Die Technologie des Nürnberger Unternehmens ist ausgesprochen smart und wir können sie für jede anspruchsvolle Analytics Anforderung einsetzen - als Standalone-System oder als Accelerator für ein bestehendes DWH. Was uns besonders freut, auch KMUs können in den Genuss einer professionellen Analytics-Umgebung kommen, da Exasol von der kostenfreien Community Edition bis zu Clustern von mehreren 1000 Knoten nahtlos skaliert. Der größte Vorteil für den Kunden sind aber die kurzen Projektlaufzeiten, kaum vorhandener Aufwand im Betrieb, das faire Lizenzmodell und eine beinahe unglaubliche Performance, sogar bei adhoc Analysen von sehr großen Datenmengen. Es macht Spaß, mit Exasol zu arbeiten – technisch, wirtschaftlich und menschlich“, erklärt Ingrid Kriegl, Geschäftsführerin der sphinx IT Consulting GmbH.

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Immo-Crowd legt 50 Millionen Euro bei dagobertinvest an

Der Markt für Immobilien-Crowdinvesting in Österreich entwickelt sich seit Jahren nach oben. Kürzlich ist es Marktführer dagobertinvest gelungen, die Marke von 50 Millionen Euro investiertem Gesamtkapital zu knacken. Mittlerweile steht die Plattform bereits bei 51,1 Millionen Euro – ein Zeichen dafür, dass Immo-Crowdinvesting private Anleger und Bauträger auch in Zeiten von Corona abholt. „Die dauerhaften Nullzinsen auf Sparbüchern haben sicher begünstigt, dass sich Immo-Crowdinvesting für viele zu einem relevanten Teil ihres Anlage-Portfolios entwickelt hat“, berichtet dagobertinvest Co-Gründer und Geschäftsführer Andreas Zederbauer. Denn wie eine Umfrage der Plattform unter knapp 1.000 Investoren zuletzt ergeben hat, steckt die dagobertinvest-Crowd im Durschnitt etwa ein Fünftel ihres verfügbaren Anlagekapitals in die Projekte der Bauträger.


Interessant ist das Verhältnis zwischen Mittelherkunft und Mittelverwendung. Denn obwohl der Löwenanteil aller bisherigen 137 Projekte aus Österreich kommt, verteilt sich das Anlegerkapital beinahe zu gleich großen Teilen auf Investoren aus Österreich und Deutschland. 24,9 Millionen Euro (49,5%) wurden bisher von Österreichern investiert, während 23,5 Millionen (46,7%) von Anlegern aus Deutschland zuflossen. Schweizer Crowd-Investoren steuerten 1,9 Millionen (3,8%) bei. „Die Auswertung untermauert, dass unser Investment-Angebot auch in Deutschland stark nachgefragt wird und wir uns als länderübergreifende Immo-Crowd-Plattform etablieren konnten“, so Zederbauer. Ausschlaggebend für die hohe Nachfrage, gerade auch deutscher Investoren, ist der vergleichsweise hohe Zinssatz von bisher durchschnittlich 7,16% p.a. Zukünftig will sich dagobertinvest auch verstärkt um Bauprojekte aus Deutschland bemühen: „Gerade im Bereich der kleinen und mittelständischen Bauträger sehen wir, speziell in Süddeutschland, viel Potenzial“, erklärt der Plattform-Chef.

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Konica Minolta bietet Sicherheits-Services speziell für Druckereien

Mit zunehmender Vernetzung der Printproduktion steigt die Gefahr, dass Druckereien und Druckdienstleister Opfer von Cyberangriffen und Datendiebstahl werden. Denn längst sind auch kleine und mittelständische Betriebe ins Visier der Kriminellen geraten. Konica Minolta bietet daher mit AccurioPro SECURE neue Sicherheits-Services speziell für Druckereien an. Sie sorgen mit der Aktivierung der Festplattenverschlüsselung, der Überschreibung temporärer Daten und sicheren Passwörtern für einen hohen Sicherheitsstandard, der vor Cyber-Angriffen schützt.

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STRABAG erhält Folgeauftrag für rumänische Autobahn A3

STRABAG wird einen weiteren Abschnitt der Autobahn A3 in Rumänien bauen. Die 4,5 km lange Strecke führt von Ungheni nach Târgu Mureș, im Auftrag enthalten ist auch eine 4,7 km lange, vierspurige Zubringerstraße. Die Arbeiten können voraussichtlich diesen Juli starten und sind für 18 Monate angelegt. Der Auftrag, der ein Volumen von RON 192 Mio. (umgerechnet rd. € 40 Mio.) hat, wurde von CNAIR, der rumänischen Autobahngesellschaft, vergeben. 

„Ein Folgeauftrag ist immer ein besonders schönes Zeichen, dass unsere Leistung von der Auftraggeberseite geschätzt wird. Nachdem wir 2018 den 10,1 km Abschnitt zwischen Ungheni und Ogra übergeben konnten, freuen wir uns weiter an dieser zentralen Verkehrsader zu arbeiten“, sagt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

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Fortinet: Neue Funktionen für Secure-SD-WAN

Der Cyber-Security-Anbieter Fortinet (Link) hat neue Funktionen für seine Secure SD-WAN-Lösung vorgestellt. Die Lösung eignet sich dank ihrer Flexibilität und Skalierbarkeit sowohl für Home Office-Arbeitsplätze, Zweigstellen als auch für verteilte Clouds. Dabei bietet sie optimale Sicherheit bei bestmöglicher Benutzererfahrung, heißt es.

Fortinet Secure SD-WAN basiert auf einer "anwendungsspezifischen integrierten Schaltung (ASIC)" für sicheres SD-WAN und ist Teil der FortiGate Next Generation Firewall (NGFW). Die Lösung ermöglicht es, die Verfügbarkeit von Applikationen zu verbessern, die Performance zu steigern und die Kosteneffizienz zu erhöhen. Sie unterstützt flexible Business Policies von einer zentralen Fabric Management Center-Konsole aus. Dadurch können Unternehmen Netzwerkänderungen mit einem Minimum an IT-Personal und Infrastruktur-Ressourcen implementieren – zum Beispiel um die Geschäftskontinuität zu sichern, wenn immer mehr Mitarbeiter remote arbeiten. Individuelle Konfigurationen lassen sich innerhalb von Minuten ausrollen, sodass Kollaborations-Lösungen wie Sprach- und Videokonferenz-Tools oder Software as a Service (SaaS)-Anwendungen optimal funktionieren.


Secure SD-WAN-Orchestrator: Legacy Router manuell zu managen ist aufwändig. Der neue Fortinet Secure SD-WAN-Orchestrator schafft Abhilfe. Er ist Teil des Fabric Management Centers und ermöglicht zentrales Deployment und Automatisierung. So können Unternehmen in intuitiven Workflows schnell und einfach geschäftszentrierte Policies ausrollen.

Erweiterte Analysemöglichkeiten: Über das Fabric Management Center können Unternehmen neue SD-WAN-Reports abrufen. Diese bieten erweiterte Einblicke in die Netzwerk- und Anwendungs-Performance, sowohl anhand von Echtzeitanalysen als auch von historischen Statistiken. Das hilft Unternehmen dabei, ihre Geschäfts- und Sicherheitsrichtlinien feiner abzustimmen, um die Nutzererfahrung und Compliance zu verbessern.

Dynamische Segmentierung:In einer heterogenen Zweigstelleninfrastruktur müssen Unternehmen häufig flexible Bereitstellungsoptionen implementieren. Dabei besteht eine der Herausforderungen darin, Segmente zu erstellen, um für jedes Netzwerk und jeden Anwender individuelle Policies zu konfigurieren. Die dynamische Segmentierung von Fortinet Secure SD-WAN ermöglicht es, diese Segmente nahtlos an das gesamte Netzwerk zu kommunizieren und Richtlinien Ende-zu-Ende durchzusetzen.

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Studie: Zusammenhang zwischen Customer Experience und Umsatz

Angesichts der anspruchsvollen Herausforderungen vor denen Unternehmen heutzutage stehen, bekräftigen Führungskräfte weltweit die entscheidende Bedeutung der Customer Experience für den Geschäftserfolg – 82% der Befragten sehen einen direkten Zusammenhang zwischen Umsatzwachstum und Customer Experience. Kritisch für den Unternehmenserfolg sind Anwendungen, die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Services bereitstellen und ihre Zielgruppen ansprechen: 88% der Befragten sind der Meinung, dass Customer Experience durch den Ausbau des Applikationsportfolios verbessert werden kann. Infolgedessen betrachten mehr als drei Viertel (78%) der Führungskräfte die Optimierung ihrer Anwendungen als eine der höchsten Geschäftsprioritäten, so die Ergebnisse einer kürzlich von VMware in Auftrag gegebenen Studie, die von Forrester Consulting durchgeführt wurde. 

Trotzdem gibt es bei vielen Unternehmen noch Nachholbedarf. 48% geben zu, dass es mehr als ein Jahr her ist, dass sie ihr Anwendungsportfolio optimiert haben, während ein Drittel (34%) entweder noch nicht damit begonnen hat oder nicht sicher ist, ob damit gestartet wurde. Folglich beurteilen 46% der 600 befragten CIOs und SVPs die Customer Experience ihres Unternehmens als wenig erfolgreich.

Zahlreiche Gründe geben die Führungskräfte an, warum die Modernisierung der Anwendungen bisher keine Priorität hatte. Finanzielle Aspekte 76%, Schwierigkeiten die Strategie über mehrere Abteilungen hinweg abzustimmen (72%), und der Widerstand des IT-Teams gegen Veränderungen (70%) waren die am häufigsten genannten Argumente. Hinzu kommen IT-spezifische Stolpersteine, darunter zu hohe Investitionen in Legacy-Anwendungen, der Schutz sensibler Daten, und ein erheblicher Mangel an Fachwissen bei den Mitarbeitern im Bereich Cloud und Edge Computing.

Auf der anderen Seite profitiert das Business erheblich von verbesserten Anwendungen: 40% der Führungskräfte, die ihr Anwendungsportfolio verbessert haben, verzeichnen mehr Umsatz, 37% eine höhere Kundenzufriedenheit und 32% konnten neue Kunden gewinnen.

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Soravia verkauft Austro Tower an deutschen Immobilieninvestor Deka

Der 136 Meter hohe Turm am Standort Schnirchgasse 17 in 1030 Wien bleibt bis zur im vierten Quartal 2021 geplanten Fertigstellung im Eigentum von SORAVIA. Danach übernimmt DEKA das Projekt AUSTRO TOWER.

Das Gebäude wird zu diesem Zeitpunkt bereits vollvermietet sein. 85% der 28.000 m² Büroflächen werden zu den neuen Headquarters der Flugsicherungsbehörde Austro Control und des Autobahnbetreibers ASFINAG. Die restlichen Flächen plant SORAVIA selbst zu beziehen und als neue Unternehmenszentrale zu nutzen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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