Tech Data: Netgear Insight Cloud-Netzwerklösungen

Tech Data führt ab sofort europaweit die "Netgear Insight"-Produktpalette in StreamOne, dem Cloud Marketplace von Tech Data. Damit können kleine und mittlere Unternehmen intelligente Netzwerk-Ecosysteme mit einer umfassenden Netzwerk-und Geräte-Fernverwaltung aufbauen. Die Abonnements lassen sich über einen vereinfachten Online-Prozess, der Bestellung, Bereitstellung, Rechnungsstellung und Verlängerung umfasst, verwalten.

Netgear Insight ermöglicht es Vertriebspartnern der Tech Data, ein intelligentes Netzwerk-Ökosystem mit einer umfassenden Lösung zur Fernverwaltung von Netzwerken und Geräten aufzubauen. Mit Insight können Unternehmen Hardware und Services über das Insight Cloud Portal oder die Insight Mobile App remote verwalten und überwachen. Die Einrichtung erfolgt ganz einfach per Plug-and-Play. Mit einer Vielfalt von Konfigurationen und Netzwerk-Szenarien reicht das Einsatzspektrum der Insight-Anwendung von einfachen Netzwerken bis zu Umgebungen mit mehreren Mandanten und Rollen.

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Fabasoft und Mindbreeze sind SOC2 Typ 1 geprüft

Fabasoft und Mindbreeze haben die ISAE 3000 SOC2 Typ1 Prüfung für die Fabasoft Cloud sowie für Mindbreeze InSpire SaaS abgeschlossen. Im Rahmen des Auditprozesses wurde anhand der eingerichteten internen Kontrollen die Einhaltung der Trust Service Criteria für Sicherheit überprüft. Die KPMG Alpen-Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft stellte den Prüfbericht aus.

„Wir freuen uns, dass wir mit der SOC2 Typ 1 Prüfung eine weitere Bestätigung für den höchsten Sicherheitsstandard unserer Cloud-Services erhalten haben. Datensicherheit in unseren Produkten durchgängig umzusetzen und permanent zu erhöhen, ist ein wesentlicher Teil in unserer Entwicklung“, so Andreas Dangl, Geschäftsführer Fabasoft Austria GmbH.

„Informationen, die in der Cloud sind, sollen auch dort hoch effizient analysiert, semantisch vernetzt und perfekt aufbereitet den Anwendern zur Verfügung gestellt werden. Höchste Sicherheits- und Betriebsstandards sind dabei für uns und unsere Kunden enorm wichtig, daher streben wir laufend nach einer Verbesserung in allen Bereichen“, erklärt Daniel Fallmann, Gründer und Geschäftsführer von Mindbreeze.

Fabasoft Cloud ist SOC2 Typ 1 geprüft (weitere Infos)

Mindbreeze InSpire SaaS ist SOC2 Typ 1 geprüft (weitere Infos)

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Investitionsanreize gefordert

Mit einem Minus von 7,6 % prognostiziert der Chefökonom der Industriellenvereinigung (IV), Christian Helmenstein, für heuer einen deutlich abrupteren Einbruch der Bruttowertschöpfung als die Experten des Wifo, des IHS und der WU Wien: »Bis ins dritte Quartal werden sich weite Teile der Industrie mit enorm schwierigen Marktbedingungen konfrontiert sehen.« Um den Aufschwung anzukurbeln, spricht sich IV-Generalsekretär Christoph Neumayer für Investitionsanreize aus. So sollen Unternehmen mit Freibeträgen für Investitionen in Digitalisierung in Höhe von 25 % sowie für umweltfördernde Maßnahmen in Höhe von 50 % unterstützt werden.

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PV-Markt 2019: Zweitstärkstes Jahr

Der Bericht „Innovative Energietechnologien: Marktentwicklung 2019“ des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) bestätigt: Das Jahr 2019 zeigte ein deutliches Photovoltaik-Zubauplus. In Summe wurden in Österreich vergangenes Jahr 247 Megawatt Sonnenstrom zugebaut (2018: 186 Megawatt) – das entspricht einem Plus von knapp 33 Prozent. Insgesamt ist somit eine Leistung von 1,7 Gigawatt installiert, womit knapp 3 Prozent des Stromanteils gedeckt werden. Rund 13.700 PV-Anlagen wurden 2019 errichtet. "So positiv dieser Befund für das vergangene Jahr ist, so deutlich muss auf den viel größeren Zubaubedarf hingewiesen werden", hießt es beim Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA). Bis 2030 müsse sich das Ausbautempo deutlich steigern, um die von der Photovoltaik erwarteten 11 Gigawatt bis 2030 zu installieren.

Während laut Bericht fast alle Bundesländer ein deutliches Ausbauplus aufweisen, ist die Stagnation sowie der teilweise Rückgang in Salzburg, der Steiermark und Tirol "sehr verwunderlich". "Der Handlungsauftrag geht ganz klar an die Politik auf Landesebene, denn wichtige Instrumente zur Erreichung der politischen, von allen Parteien mitgetragenen, Ziele zur heimischen, erneuerbaren Stromproduktion liegen in den Händen der Bundesländer und der Gemeinden", mahnt Herbert Paierl, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands ein.

Der Weg zu einem notwendigen ausgewogenen Anlagenmix zeigt sich in der Veränderung der Montageart der Anlagen: Betrug der Anteil der freistehende PV-Anlagen in den Vorjahren noch 3 Prozent, ist dieser Anteil 2019 auf 7 Prozent gestiegen; auch die Anwendungen von gebäudeintegrierten Anlagen wurde von 1 Prozent auf 3,4 Prozent gehoben. Paierl: "Hier muss das Potential an vorhandenen Flächen noch umfassender genutzt werden. Der geplante PV-Ausbau kann nur durch Nutzung aller Potenziale gelingen. Der Schlüssel liegt in ihrer vielseitigen Anwendung."

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Andritz liefert Ausrüstung für indisches Wasserkraftwerk

Der internationale Technologiekonzern Andritz hat vom indischen Versorgungsunternehmen Chenab Valley Power Projects (P) LTD den Auftrag zur Lieferung der kompletten elektromechanischen Ausrüstung für das Laufwasserkraftwerk Kiru (624 MW) am Fluss Chenab im Distrikt Kishtwar, Jammu und Kashmir, Indien erhalten. Der Auftragswert beträgt über 50 Millionen Euro.

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EEÖ zum Klimaprogramm der Regierung: "Gute Weichen für die Energiewende"

Die am 16. Juni im Rahmen einer Regierungsklausur von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler vorgestellten Konjunkturmaßnahmen im Klima- und Energiebereich sind laut dem Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) richtungweisend. Sie sind eine gute Antwort auf die wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie und auch eine wichtige Maßnahme zur Klimakrisen-Vorsorge.

So wurden etwa die Sanierungsoffensive und der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas im Wärmebereich um 750 Mio. Euro erhöht und zusätzliche Investitionen in den Ausbau von erneuerbarer Energiegewinnung in der Höhe von 250 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Diese Maßnahmen unterstützen sowohl heimische Haushalte als auch die heimische Wirtschaft.

Die Regierung hat mit diesem Konjunkturpaket unter Beweis gestellt, dass sie in guter Zusammenarbeit ökologische und wirtschaftliche Herausforderungen angehen und die großen Chancen aus Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen nutzen wird. Dieses Konjunkturprogramm stellt durch zukunftsweisende Investitionsprojekte die Weichen zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen sowie zum Erhalt unseres Planeten für die kommenden Generationen.

„Die heute vorgestellten Investitionsmaßnahmen weisen in eine gute Richtung. Wir gehen davon aus, dass die Bundesregierung als nächstes mit einem ambitionierten Erneuerbaren Ausbaugesetz diesen Weg konsequent weiterführen wird. Wir stehen jedenfalls bereit!“, hält Christoph Wagner, Präsident des EEÖ, fest.

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Commvault: Alternative zu Salesforce-Datensicherung

Commvault, ein Anbieter für Daten- und Informationsmanagement in Cloud- und On-Premises-Umgebungen, bietet Unternehmen nach dem Aus des Salesforce-eigenen Data-Recovery-Services eine alternative Backup-Lösung. „Nachdem Salesforce ‚Data Recovery‘, bekannt unter dem Namen ‚Data Restoration‘, Ende Juli 2020 einstellt, sind Unternehmen auf der Suche nach einer geeigneten Alternative. Total Cost of Ownership, eine deutlich bessere Performance sowie das flexible Lizenzierungsmodell sind gewinnbringende Argumente, dabei auf den Marktführer Commvault zu setzen“, so Gerhard Raffling, Geschäftsführer Commvault Systems in Österreich und der Schweiz.

Die Commvault-Lösung kann gegenüber spezialisierten Mitbewerbern sowohl durch den Single-Plattform-Ansatz als auch die einheitliche Verwaltung über das intuitive User-Interface deutlich überzeugen. Darüber hinaus profitieren Unternehmen von folgenden Vorteilen:

- Data-Masking: Commvault bietet den Vorteil, personenbezogene Daten bei Abfragen zu anonymisieren. So können Unternehmen sowohl eigene Compliance-Vorschriften als auch die Datenschutzgrundverordnung effizient einhalten.
- Sicherung der Daten im lokalen Rechenzentrum (zusätzlich zur „Cloud to Cloud“-Option): Durch die lokale Speicherung der Backups im lokalen Rechenzentrum bleiben Unternehmen im Besitz ihrer Daten. Analysen der vorhandenen Daten und Reports müssen nicht in der Salesforce-Cloud durchgeführt werden, sondern können lokal mittels einer eignen Datenkopie erfolgen.
- Dies bietet vielschichtige Vorteile: Es entstehen deutliche Kosteneinsparungen durch geringere Abfragen in Salesforce (Governor Limit) sowie geringerer Bandbreitenbedarf. Weiterhin haben Reports und Analysen so keinerlei Einfluss auf die Performance der Produktivumgebung.

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Exasol und sphinx IT: Partnerschaft vertieft

Das Wiener IT-Beratungsunternehmen sphinx IT Consulting ist "Elite Partner" des deutschen Analytics-Datenbankspezialisten Exasol. Der Ausbau der Partnerschaft ermöglicht österreichischen Kunden, Projekte, basierend auf der hochperformanten In-Memory-Analytics-Datenbank von Exasol mit dem sphinx-Expertenteam vor Ort durchzuführen. Kunden können so Daten-Strategien gewinnbringend umsetzen und Herausforderungen der Digitalisierung meistern.

„Exasol ist für uns DIE ideale Basis für die Umsetzung von DWHs „der neuen Art“. Die Technologie des Nürnberger Unternehmens ist ausgesprochen smart und wir können sie für jede anspruchsvolle Analytics Anforderung einsetzen - als Standalone-System oder als Accelerator für ein bestehendes DWH. Was uns besonders freut, auch KMUs können in den Genuss einer professionellen Analytics-Umgebung kommen, da Exasol von der kostenfreien Community Edition bis zu Clustern von mehreren 1000 Knoten nahtlos skaliert. Der größte Vorteil für den Kunden sind aber die kurzen Projektlaufzeiten, kaum vorhandener Aufwand im Betrieb, das faire Lizenzmodell und eine beinahe unglaubliche Performance, sogar bei adhoc Analysen von sehr großen Datenmengen. Es macht Spaß, mit Exasol zu arbeiten – technisch, wirtschaftlich und menschlich“, erklärt Ingrid Kriegl, Geschäftsführerin der sphinx IT Consulting GmbH.

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