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Für Alltag und Freizeit

Es gibt kaum mehr jemanden, der keinen Computer zu Hause hat, viele haben sogar ein kleines Home-Office in den eigenen vier Wänden. Da es aber meistens an Platz mangelt, werden Multifunktionsgeräte, wie die neuen All-in-One-Drucker von Lexmark, immer beliebter. Sie sind kompakt, bieten ein breites Anwendungsgebiet und können mit der schnellen USB-2.0-Schnittstelle, die auch USB 1.1 unterstützt, an jedem aktuellen Computer leicht installiert werden. Zum Lieferumfang gehören Druckertreiber für Windows 98, ME, 2000 und XP.

Lexmark X3470: der Multifunktionsdrucker mit Proofsheet-Funktion
Der neue \"All-In-One-Drucker“ bietet ein breites Anwendungsspektrum, da Lexmark zusätzlich noch einen 48-Bit-Flachbettscanner und -kopierer integrierte. Er wurde speziell für private User entwickelt, die einen Multifunktionsdrucker zu einem attraktiven Preis suchen. Neben einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 17 Seiten/Minute bietet der Alleskönner die neue \"Lexmark Web Toolbar“: Dabei handelt es sich eine Zusatzsoftware für Internet-Browser, mit der das Drucken von Webseiten besonders einfach und komfortabel wird.
Fotos können über die PictBridge-Schnittstelle oder den Steckplätzen für Kamera-Speicherkarten ausdruckt werden. Doch das ist nicht alles: Der X3470 ist der erste Drucker mit einer Scanback-Proofsheet-Funktion: Diese Neuheit ermöglicht den Ausdruck einer übersichts-Seite, der bis zu 20 auf der Karte gespeicherte Bilder im Kleinformat auf einem A4-Blatt darstellt. Auf dieser \"Bildvorschau“ werden dann die gewünschten Fotos markiert sowie das Format, die Druckqualität und der Papiertyp für den endgültigen Fotodruck vorgewählt. Im letzten Schritt wird die Bildvorschau, mit allen notwendigen Angaben, erneut über den Flachbettscanner des X3470 eingescannt und die ausgewählten Fotos werden randlos bis zum DIN-A4-Format ausgegeben.
Preis: 99 Euro

Lexmark X2470: der Multifunktionsdrucker für Fotofreunde
Auch der neue Lexmark X2470 ist ein \"Dreifachkönner“, der direkten Fotodruck von der Digitalkamera sowie Farbscan- und Kopierfunktionalitäten kombiniert. Er bietet eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 17 Seiten/Minute und verfügt über eine unkomplizierte Einknopf-Bedienung zum Scannen und Kopieren. Aber auch Fotofreunde werden ihre Freude haben, da sie PictBridge-kompatible Digitalkameras bequem an der im Frontpanel integrierten Schnittstelle anschließen und mit einem einzigen Knopfdruck randlose Fotos im Format 10 x 15 cm drucken können.
Zusätzliches Feature: Der X2470 wird ebenfalls mit \"Lexmark Web Toolbar“ ausgeliefert. Mit einem Maus-Klick können Websurfer hiermit festlegen, welche Elemente vonaufgerufenen Webseiten sie drucken möchten. So ist es möglich, Webseiten komplett, nur den Text der Webseite oder Seiteninhalte ohne störende Werbung oder andere unerwünschte Elemente zu drucken.
Preis: 79 Euro

Lexmark X1270: der Multifunktionsdrucker für preisbewusste Anwender
Der dritte neue Multifunktionsdrucker, der Lexmark X1270, ist das richtige \"All-In-One“ für preisbewusste Privatanwender, die ein unkompliziertes Gerät für alle Druck-, Kopier und Scanjobs suchen. Er ist einer der günstigsten Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker mit getrennten Tintenpatronen für Schwarz und Farbe. Mit Druckgeschwindigkeiten von bis zu 17 SW-Seiten/Minute bzw. 9 Farbausdrucken/Minute, einer Druckauflösung von bis zu 4.800 dpi und dem Flachbettscanner mit 48 Bit Farbtiefe zur Erstellung hochwertiger Scans und Farbkopien wird er trotz geringem Preis auch hohen Ansprüchen gerecht.
Preis: 69 Euro

Lexmark Z645: der Farbdrucker zum Top-Preis
Neben den drei neuen Multifunktionsdruckern hat Lexmark auch den Lexmark Z645 vorgestellt. Der kompakte Farbdrucker soll Texte und Bilder in hoher Qualität mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 17 SW-Seiten/Minute bzw. 9 Farbausdrucken/Minute produzieren und ist somit das ideale Gerät für alle Druckaufgaben im Heimbereich.
Preis: 99 Euro

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Die interaktive Immobilie

Der Vorteil der neuen interaktiven Lösungen liegt auf der Hand. Die Besichtigung ist jederzeit, von überall aus möglich. Interessenten steuern mittels Pfeiltasten und Maus durch das virtuelle Objekt und können sich einen überblick über Raumaufteilung und Einrichtungsmöglichkeiten verschaffen. Zu einem Vor-Ort-Termin kommt es erst, wenn konkretes Interesse an einem Objekt besteht.
\"Die Immobiliensuche im Internet muss einfach und effizient sein und dabei auch Spaß machen. Mit der interaktiven 3D-Darstellung bieten wir größtmöglichen Komfort auf dem aktuellen Stand der Technik\", sagt Oliver Schön, Geschäftsführer von JamJam Interaktiv.
Auch für Bauträger und Makler bieten sich große Vorteile, ist Immobilien.net Geschäftsführer Alexander Ertler überzeugt. \"Noch nicht realisierte Projekte werden für Interessenten greifbarer. Die virtuelle Besichtigung macht langwieriges Studieren von schwer lesbaren Grundriss-Plänen überflüssig.\"
Unter anderem nutzt der Bauträger BOE die innovative Technologie bereits und präsentiert sein noch im Planungsstadium befindliches Projekt \"Wohnen im Grünen\" auf der Startseite von Immobilien.Net in 3D.
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Das kühle Blaue

Form und Design des MOTOKRZR (sprich \"krrssrr\") erinnern noch an das Motorola-Kulthandy RAZR, doch hat es deutlich abgenommen (1 Zentimeter weniger) und wurde mit neuen und revolutionären Desingelementen versehen: Eine gehärtete Glasoberfläche sorgt durch eine Hochglanzpolitur für visuelle Tiefe und subtile Eleganz, welche durch Magnesium und poliertes Chrom vollendet wird. Das massive Glasstück an der Front des Gerätes - eine technologische Neuheit bei Serienmodellen - sorgt für einen kühlen, blauen Hochglanzschimmer. Die samtartige und griffige Rückseite des Handys sorgt dafür, dass es auch gut in der Hand liegt.

Features, die Spaß machen
Eine Digitalkamera mit 2 Megapixel und 8fachem Zoom, die auch Videoaufnehmen und Playback ermöglicht, Stereo-Bluetooth-Technologie, MP3-Player und einen Speicher, der sich auf bis zu 1GB mittels optionaler MicroSD-Karte erweitern lässt, sorgen für Abwechslung im Alltag. Dank Quad-Band steht einem die mobile Welt offen, die über EDGE in Hochgeschwindigkeit aufs Handy kommt. Im Telefonbuch stehen Kontaktfelder für Eingaben wie Adresse, IM, URL, und Geburtstag bereit, zudem lässt sich nach ganzen Buchstabenfolgen suchen. \"SMSen“ geht dank iTAP jetzt noch schneller, denn die SMS-Eingabehilfe von Motorola, merkt sich nun auch ganze Sätze.

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Große Nachfrage

Der Erfolg eines Programms von Sun Microsystems, das Telekom- und Service-Anbietern hilft vorhandene Netzwerke zu stärken und neue Services kosteneffizient anbieten zu können, bestätigt die Führerschaft von Sun in der sich rasch entwickelnden, umkämpften Telekom-Branche. In den sechs Monaten seiner Einführung hat Sun Secure Mail auf den Kunden abgestimmte, umsatzfördernde Lösungen für Branchenführer wie Bell Canada, Bell South, USA.NET und Verizon geliefert.

“Sun wird in den kommenden Jahren weiterhin mehr Telekom-Lösungen auf den Markt bringen. Diese werden den Betreiberfirmen und Serviceanbietern helfen, überzeugende neue Services auf den Markt zu bringen und gleichzeitig komplexe Herausforderungen wie Konsolidierung, Konvergenz und Kosteneindämmung zu bewältigen,“ sagt Darrell Jordan-Smith, Vice President Communications Sun.

Die erste Lösung innerhalb des neuen Sun Programms Sun Secure Mail wurde letztes Jahr veröffentlicht. Sun Secure Mail ist ein vollständig gehostetes Managed Service, dass es Service Providern erlaubt, Mehrwertlösungen anzubieten, die auf Herausforderungen wie Datenschutz und Sicherheit bei E-Mails eingehen. Das Service ist für Kunden einfach zu nutzen und man benötigt nur einen Anschluss. BellSouth, USA.NET und Verizon haben für ihre Kunden bereits Services basierend auf Sun Secure Mail vorgestellt.

Da Serviceanbieter keine zusätzliche Infrastruktur installieren müssen, um Sun Secure Mail Service anzuwenden, würden sie von einer raschen Produkteinführung profitieren und die Komplexität und die Kosten die normalerweise bei der Vorstellung neuer Services auftreten, vermeiden, so Sun in einer Aussendnung. Die Lösung ermögliche es Serviceanbietern, \"rasch auf die große Nachfrage nach höherer Sicherheit im E-Mail-Verkehr zu reagieren.\" Die große Nachfrage ergibt sich daraus, dass immer mehr Firmen und Privatkunden vertrauliche Daten in E-Mails verschicken.

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Karriere bei Tech Data

Wolfgang Berger ist bei Tech Data als Director Enterprise Business sowohl für die Bereiche Netzwerk und Security als auch für das Value-Geschäft von HP und IBM verantwortlich. Als neuer Marketing-Chef wird er auch auf die anderen Vertriebsbereiche positiv unterstützend wirken.

Die Position war nach dem Wechsel von Thomas Witting zum Geschäftsführer von Tech Data frei geworden. Witting hatte das Marketing als Motor für die geplante Expansion ausgebaut. Mit gezielten Marketing-Maßnahmen war es ihm Tech Data zufolge gelungen, das Unternehmen \"wieder auf die überholspur zu bringen, um dem früheren Marktführer wieder seine bisherige Stellung zu verschaffen.\"

Berger ist HTL-Absolvent für Maschinenbau-Betriebstechnik und begann seine Karriere als kaufmännischer Angestellter in einem Anlagenbauunternehmen. Darauf folgten sieben Jahre bei Hewlett Packard, wo er anfangs im Software-Support, und später als Consultant für PDM Projekte im gesamteuropäischem Raum tätig war. 1996 erhielt Berger das Angebot, für die deutsche ASCAD GmbH eine Tochtergesellschaft in österreich aufzubauen.

Bevor er letztes Jahr zu Tech Data kam war der gebürtige Niederösterreicher und Vater von zwei Kindern bei einem Value Add Distributor als Vertriebsleiter für den gesamten Verkauf der IBM-Hard und Software verantwortlich.

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Die Erfolgsspur des Zweiers

In der siebten Generation wird die Kleinwagenserie jetzt zumindest optisch deutlich größer. Der 207 glänzt mit deutlich gewachsenen Karosserieabmessungen und einer markanten Frontpartie. Die weit nach hinten in die Kotflügel gezogenen Hauptscheinwerfer und der tief platzierte, große Kühleinlass setzen jene Designlinie fort, die Peugeot bereits beim Mittelklassemodell 407 und beim kompakten 307 eingeführt hat und die das typische Gesicht der französischen Marke prägt. Erstmals stehen für die Frontpartie zwei verschiedenen Designs zur Auswahl: die klassische Version, die an der vorderen Karosseriekante endet, sowie das sportliche Design mit einer stärker konturierten Front und einer Nase, die über die vordere Karosserielinie hinaus in den Kühllufteinlass ragt.Beim EuroNCAP-Crashtest erreichte der 207 bei Front- und Seitenaufprall fünf Sterne. Zudem genügt er als eines der ersten Fahrzeuge der neuen EU-Richtlinie zum Fußgängerschutz.
Der neue 207 bietet serienmäßig bis zu sechs Airbags, ABS, Elektronischer Bremskraftverteilung EBV, Notbremsassistent und Elektronischem Stabilitätsprogramm ESP inklusive Antriebsschlupfregelung ASR.
Zur Markteinführung stehen fünf Motorisierungsvarianten zur Auswahl: Zwei Benziner mit 88 PS und 109 PS und drei Dieselantriebe mit 70, 90 und 110 PS. Der Verbrauch wird für den 110 PS HDI mit 4,8 Liter angegeben. Ein Wert, der auch bei unabhängigen Testfahrten bereits erreicht wurde. Erhältlich ist der neue 207 ab 12.900 Euro.
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Länger, höher, breiter

Dementsprechend groß sind die Erwartungen an den Kleinen. Der Corsa soll Opel zurück an die Spitze des hart umkämpften europäischen Kleinwagensegments bringen. Gelingen soll der Angriff auf Polo, Fiesta & Co mit Hilfe eines coupé-haften Dreitürers und eines familienfreundlichen Fünftürers. Beiden Modellen gemeinsam ist ein enormer Wachstumsschub. In Höhe und Breite wird das Vorgängermodell um sechs Zentimeter überragt, in der Länge hat der neue Corsa um satte zehn Zentimeter zugelegt. Die großen und dominanten Frontscheinwerfer sollen einen kraftvoll-dynamischen Charakter verleihen. Die A-Säule ist stark geneigt und verkürzt so optisch die Fronthaube, die Masse der Karosserie ist zwischen den Achsen konzentriert. Praktisches Detail am Rande: Das Flex-Fix-Heckträgersystem, das im hinteren Stoßfänger integriert ist und bei Bedarf bis zu zwei Fahrräder transportieren kann. Im Innenraum will Opel mit hochwertigen Materialen eine warme und einladende Atmosphäre schaffen. Es dominiert die Liebe zum Detail. Das lässt sich an den Schaltern für Klimaanlage, Radio und Licht ersehen, die von innen beleuchtet sind.
Beim Start des neuen Corsa im Oktober dieses Jahres stehen drei Benzin- und zwei Dieselvarianten zu Auswahl, die ein Leistungsspektrum von 60 bis 90 PS abdecken. Als vorläufige Topmotorisierung folgt noch in diesem Jahr ein 1.7 CDTI mit erbaulichen 125 PS. Der Einstiegspreis für den Kleinen mit den großen Zielen liegt bei 11.700 Euro.
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Sportlich kompakt

Erst bei genauerem Hinsehen lassen sich optische Details erkennen, die auf das dynamische Innenleben verweisen. Der Singleframe-Kühlergrill trägt eine Chromauflage, die Frontschürze einen Spoiler mit großen Lufteinlässen und auch die Seitenschweller sind neu gezeichnet. In die Heckschürze integriert sind ein in Platinumgrau abgesetzter Diffusor und links zwei S-typisch verchromte, ovale Endrohre.
Im Inneren dominieren sportliche Elemente. Sportsitze mit den kräftigen Wangen, schwarze oder wahlweise silberne Dachhimmel und ein Kombiinstrument mit speziellen Zifferblättern und Zeigern. Dazu gibt es Pedale, Schaltknauf und Luftausströmer in Aluminiumoptik.
Wie alle S-Modelle von Audi wird auch der neue S3 von einem permanenten Allradantrieb angetrieben. Eine elektronisch gesteuerte, zugunsten der Gewichtsbalance im Heck platzierte Lamellenkupplung soll die Momente bedarfsgerecht verteilen und für idealen Grip und maximale Fahrsicherheit sorgen. Der Basispreis für den S3 liegt bei 35.150 Euro.
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Bayrische Visionen

Gemeinsam mit der TU München hat die BMW Group im Rahmen des Forschungsprojekts Network On Wheels in einen handelsüblichen 7er BMW einen Prototypen des neuen Systems installiert, das das bargeldlose und kontaktlose Bezahlen in Parkgaragen ermöglichen soll. Ein Einführen der ec-Karte in den Parkautomaten ist damit nicht mehr notwendig, die Bezahlung wird vollständig über den Bordcomputers abgewickelt. Das System registriert beim Einfahren an der Schranke die Einfahrtszeit. Bei der Ausfahrt fährt der Parkkunde - ohne zeitraubende Umwege über einen Kassenautomaten - direkt mit dem Auto zur Ausfahrtschranke und die Parkgebühr wird sekundengenau vom Guthaben auf dem GeldKarte-Chip seiner ec-Karte abgebucht. Wann das System im Alltag zum Einsatz kommen wird, ist noch nicht absehbar. Noch handelt es sich um ein reines Forschungsprojekt, das laut BMW aber auch in Zukunft weiter vorangetrieben werden soll.
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Wir sind alle Individuen

Am Anfang war der Personal Computer. Dann kamen Internet, Deskop-Services und Single-Sign-On. Auswechselbare Geräte, standardisierte Produkte, Marketing-Sheets, die sich nur im Buchstabieren des jeweils führenden Herstellers unterscheiden. Dank Nivellierung mit einheitlichen Schnittstellen und Spezifikationen wird die Grundlage für ein großes, funktionierendes System geschaffen. Die User drängen und schieben sich in die dadurch personalisierbaren Softwarewelten. Doch wird dabei das Persönliche am Hardware-Ende der IT-Wurst vernachlässigt. Selbst der iPod, das strahlendweiße Symbol der urbanen Individualität ist wenige Jahre nach Start bereits Teil jenes aufgesetzten Mainstreams, der jeden Bobo Stoßgebete zum Himmel über Alsergrund (oder Neubau) schicken lässt.

Der Bobo - die Wortschöpfung aus Bohème und bourgeois als biologisch-soziale Kreuzung der Yuppies mit dem Internet-Boom - will nicht in vorhersagbare politische Schubladen gesteckt werden und entscheidet auch mal gegen seine Lebenseinstellung um ganz individuell seine Kreuzerln am Wahlzettel anzuklicken. Die Werkzeugtasche des Bobos beherbergt ein Notebook, das mit einer persönlichen Note versehen ist. Was dem PC die Zimmerpflanze am Chassis und dem kindlichen Handy das Wechselcover war, ist nun das Klebecover fürs Notebook. Unter dem Motto \"the computer is personal again“ wollen Hersteller wie etwa HP ihren Kunden wieder eine persönlichere Beziehung zum Produkt ermöglichen. Aufklebbare Notebookcover, Laptop-Skins, die sich über den Deckel ziehen lassen, und Lackierservices für den permantenten Designtouch bringen dann den unverwechselbaren Look in eine der grandiosen Notebooktaschen des japanischen Online-Shops H Miura M Maki. \"Wir sind alle Individuen“, hallt es unisono. Die Dellen und Kratzer an meinem Notebook erzählen die gleiche Geschichte.

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