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Online-Shopping: Ausgaben in österreich

Insgesamt 1,6 Mio. österreicherInnen haben im 3. Quartal 2004 im Durchschnitt 220 Euro über das Internet ausgegeben. Dies zeigen die Ergebnisse des Austrian Internet Monitor - Consumer (AIM-C), welcher vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Integral auf Basis von insgesamt 14.000 Interviews im Jahr (3.500 pro Quartal), repräsentativ für die österreichische Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren, erhoben wird.

Der AIM-C, der seit dem Jahr 1997 durchgeführt wird, zeigt eine rasante Entwicklung des Online-Shopping auf. Während 1997 13 Prozent der Internetnutzer Erfahrung in diesem Bereich hatten, sind es mittlerweile bereits 56 Prozent der Internetnutzer, die online Produkte oder Dienstleistungen gekauft bzw. bestellt haben.

Die Kaufbereitschaft für internetspezifische Angebote aber, wie etwa die Nutzung kostenpflichtiger Contents, ist nach wie vor sehr gering. Die beliebtesten Internet-Waren sind nach wie vor Bücher. 36 Prozent aller regelmäßigen Shopper kaufen Bücher. Ein neuer Trend zeigt sich bei Reisebuchungen - bereits ein Viertel aller regelmäßigen Internet-Käufer führt Online-Transaktionen rund ums Reisen durch, wie z.B. Hotelbuchungen, Bestellungen von Flug- bzw. Bahntickets. Besonders in den Sommermonaten wurden verstärkt Internetangebote in dieser Sparte genutzt. Auch Karten für Konzerte, Theater und Events werden immer häufiger online bestellt.

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Die besten Sager im Jänner

\"IT-Abteilungen sind sehr komplexe Organisationen imUnternehmen. Zu lange hat sich die IT auf zusammengeschusterteLösungen verlassen, um die Bereitstellung der IT-Leistungen zuverwalten\",
sagt Theresa Lanowitz, Gartner Analyst.

\"Die schlechte Nachricht: alle Ihre EDV-Komponenten können in der einen oder andern Art zu einer schlechten Verfügbarkeit führen. Die gute Nachricht: viel lässt sich durch vergleichsweise geringen Aufwand an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit und durch vorbeugende Maßnahmen erreichen“,
kommentiert Peter Niederleithner, Geschäftsführer Raiffeisen Informatik Consulting.

\"Software darf niemals zum Selbstzweck werden\",
umreißt Johannes Schwaiger, Geschäftsführer der Klagenfurter Business Software, die Problematik, vor der kleine und mittlere Betriebe stehen, sie müsse Unternehmen profitabler machen.

Wir sind begeistert, den höchsten, jemals erzielten Umsatz und Nettogewinn in einem Quartal in der Geschichte von Apple bekannt zu geben\",
freut sich Apple-Gründer und -CEO Steve Jobs. Im Ende Dezember abgeschlossenen Q1 2005 wuchs der Umsatz auf 3,49 Mrd. Dollar. 1,21 Mrd. Dollar davon wurden mit iPods lukriert.

\"Lustige Dinge passieren in unserer Branche\",
freut sich Herbert Herdlicka, Investor und Aussichtsratvorsitzender bei Inode. Schließlich sieht der EUnet-Gründer \"seine\" Marke nach der übernahme durch KPNQwest, einem Rückkauf, der übernahme durch Tiscali und schließlich Nextra (dort Markenwechsel zu EUnet) wieder auferstanden.

\"Wir haben keinen Sponsor, der uns den Telefonnotgroschen herüberreicht. Wir sehen uns als Investoren, nicht als Sponsoren\",
beschreibt Herdlicka das Engagement des Private-Equity-Unternehmens GEP bei Inode.

\"Wir wollen Kompetenz in die Welt tragen, um in österreich Arbeitsplätze zu sichern\",
umschreibt Brigitte Ederer, Vorstandsmitglied von Siemens österreich, die hehren Ziele des Unternehmens.

\"Sowohl Prepaid als auch Postpaid ist möglich, aber hier ist die Meinung in Seattle noch nicht gesettlet\",
erklärt Alexander Renner, Siemens österreich, ein zentrales Problem des Satelliten-Mautsystems in Seattle und zeigt auch, dass er einem Wortspiel nicht abgeneigt ist.

\"Wenn wir gewinnen - und wir sind fest entschlossen zu gewinnen - wird sich unser Volumen verzehnfachen\",
äußert sich Kurt Hofstädter, Leiter Industrial Solutions and Services Siemens Austria, sehr optimistisch zur bevorstehenden Ausschreibung eines 1,5 bis 2,5 Milliarden Euro schweren Mautauftrages in Großbritannien.

\"Wenn ein Kunde kommt und sagt, er will ein Futurehome, dann bekommt er es, keine Frage\",
zeigt sich Rudolf Fischer, Vorstandsdirektor Telekom Austria, großzügig im Umgang mit dem als Forschungslabor konzpierten \"Haus der Zukunft\".

\"Wir haben lange überlegt, was wir Herrn Ametsreiter zum Geburtstag schenken sollen. Weil uns nichts eingefallen ist, haben uns entschlossen, ihm das erste flächendeckende 3G-Netz österreichs zu schenken\",
zeigt sich mobilkom-Chef Boris Nemsic großzügig gegenüber seinem Mitarbeiter.

\"Ich dachte nie, dass ich mich einmal über ein Geschenk freuen würde, das ich mit 3,3 Millionen Menschen teilen muss\",
meint Marketing-Leiter Hannes Ametsreiter zu der Großzügigkeit seines Chefs.

\"Wien ist eine unangenehme Stadt. Wien hat ein sehr blödes Verhältnis von der Breite der Straße zu der Höhe der Häuser\",
erklärt Nemsic die Problematik der UMTS-Versorgung in Wien.

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Die besten Sager im Februar

\"Wir haben eine klare Vorstellung darüber, was die Telekommunikation für unsere Branche bringt\",
so Ricke. Die Visionen sprechen für die Breitbandanbieter.

\"Mir ist bewusst, dass wir dazu noch besser werden müssen\",
ebendieser.

\"Produktentwicklungen passieren erst, wenn man am Markt ist“,
weiß nic.at-Geschäftsführer Robert Schischka.

\"Wir sehen, dass die Wirtschaft und die Konsumenten wieder stärker bereit sind, in IT zu investieren\",
sagt Microsoft-Geschäftsführer Herbert Schweiger.

\"Wir kaufen die VA Tech ja nicht, weil die Konjunktur gerade so lustig ist, wir planen langfristig\",
gibt Siemens österreich-Generaldirektor Albert Hochleitner Einblicke in die Unternehmensstrategie.

\"2005 wird das Jahr für Mobile Broadband\",
weiß Carl-Henric Svanberg, CEO Ericsson.

\"Wir erwarten den Massenmarkt für HSDPA für 2006\",
sagt Mikael Bäck, Vice President WCDMA Radio Networks beim 3GSM World Congress in Cannes. \"Bereits für Ende dieses Jahres erwarten wir den kommerziellen Einsatz von HSDPA. Ericsson wird als Technologieführer und auf Grund seiner installierten Basis bei WCDMA Netzen dabei eine leitende Rolle spielen.\"

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Die besten Sager im März

\"Knapp 1,5 Jahre nach in Krafttreten des Telekommunikationsgesetzes gibt es noch immer keine gültige Marktdefinition für den österreichischen Breitbandsektor“,
kritisiert VAT-Präsident Achim Kaspar. Die alternativen Anbieter wären dadurch nach wie vor massiv in ihrer Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt.

\"Neben der Benachteiligung der Alternativen Telekombetreiber bewirkt die Säumigkeit der RTR auch massive wirtschaftliche Standortnachteile für österreich“,
ebendieser.

\"Ich habe noch nie so einen Quatsch gelesen\", kommentiert Hans Zeger, Obmann ARGE Daten, ein Rundschreiben der ärztekammer zur Sicherheit bei der Datenübertragung im Zuge der Einführung der e-card.

\"In Nordkorea hat das Internet auch nur einen Knoten. Wenn ein Nordkoreaner eine Homepage aufrufen will, muss diese vorher von einem Zensor freigeschaltet werden\".
so Zeger weiter. Es sei völlig unglaublich, dass es auch in österreich bald so etwas geben soll - so ein Vergleich mit einem \"Peering Point\" im e-card-Projekt.

\"Reine Lippenbekenntnisse, man werde den Datenschutz schon ernst nehmen, sind einfach zu wenig\",
fordert Klaus Propst, Präsident des jüngst gegründeten Verbands österreichischer Medizinischer Softwarehersteller eine Alternative zu Vernetzungslösungen im e-card-Projekt der Sozialversicherungsträger.

\"Wir haben bisher 15 Prozent der Beamten durch effizientere Verfahren eingespart\",
lobt Reinhard Posch, CIO des Bundes, E-Governent- und andere Verwaltungsinitiativen.

\"Kein Spieler kann es sich leisten, sein eigenes Süppchen zu kochen\",
weiß Posch um die Hürde eines föderalistisch aufgebauten Verwaltungsapparates beim Aufbau einheitlicher E-Government-Lösungen.

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Die besten Sager im April

\"Auch wenn sie heute der beste Händler von Schwarz-Weiß-Fernsehern sind - werden sie ebenfalls keinen Erfolg haben\",
berichtet Yesss!-Geschäftsführer Josef Mayer.

\"Wir nehmen alles\",
so Mayer auf die Frage, wie der typische Kunde der Mobilfunk-Diskontmarke Yesss! aussehen soll.

\"Bisher ist immer der gleiche Mittelklassewagen verkauft worden. Wir bauen nun den ersten Kleinwagen\",
positioniert sich ebendieser am Mobilfunkmarkt.

\"Ich möchte Sie darauf hinweisen, so spektakulär ist es nicht. Ein Computerkastl schaut doch aus wie das andere\",
präsentiert T-Mobile-Chef Georg Pölzl Applikationen, die über dem neuen übertragungsstandard HSDPA laufen.

\"Man sieht generell, dass der heutige mobile Internetuser schon sehr schnell ist\",
legt Pölzl mit HSDPA bald den nächsten Gang am Datenhigway ein.

\"Bei ADSL-Produkten wäre im Sinne des Endkunden eine transparentere Produktgestaltung hinsichtlich Down- undUpload-Volumina oder der verstärkte Einsatz von Fair Use oder Flatrate-Regelungen wünschenswert“,
appelliert Regulator Georg Serentschy an die Betreiber. \"Dies könnte zu einem Rückgang der diesbezüglichen Beschwerden und Anfragen führen.“

\"Lassen Sie sich nicht für blöd verkaufen!\",
warnt Hutchison-Chef Berthold Thoma die österreichischen Konsumenten vor der \"Mogelpackung Formel 10\" des Mitbewerbers tele.ring.

\"Die CeBIT entwickelt sich immer mehr zu einer reinen Consumer-Messe. Sie erinnert mich mehr an einen Handy-Spielplatz als an eine Businessmesse“,
sagt Peter Baldauf, Geschäftsführer Canon.

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Die besten Sager im Jänner

\"Schon diesmal hat uns die Regulierungsbehörde durch einen vorgegebenen Kniefall vor der EU-Kommission die abgeschlossenen Geschäftspläne für die kommenden Jahre rückwirkend zerzaust\",
verurteilt mobilkom-Chef Boris Nemsic den Nivellierungsplan der Regulierungsbehörde, die Mobilterminierungsentgelte per Roadmap anzugleichen.

\"Wir sind angetreten, um österreich mit qualitativ hochwertiger und günstiger Mobiltelefonie zu versorgen. Unter diesen Umständen wird uns das sehr schwer gemacht\",
findet One-Chef Jørgen Bang-Jensen gleiche Töne.

\"Der Geschröpfte ist der Konsument und nicht die mobilkom“,
wehrt sich Hutchison-Chef Berthold Thoma gegen Ressentiments der mobilkom bezüglich scheinbar unfairer Mobilfunkterminierungsentgelte.

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Einfach zum Abfahren!

Liebhaber schneller, schnittiger Autos werden beim neuen F3000 von LG nicht wegschauen können, ähnelt es doch in der Optik einem schicken Sportwagen. Das Phone in edlem metallic grau bietet aber auch unter der Haube feinste Technik: Eine 1,3 Megapixel-Kamera mit Blitzfunktion und 10-fach Zoom schießt Bilder in einer Auflösung von 1.280 x 960 Pixel. Bluetooth ermöglicht den kabellosen Anschluss eines Headsets, durch ein USB-Kabel gelangen Daten schnell vom Notebook aufs Handy. Für eine reibungslose Kommunikation sorgen ein E-Mail-Client, Multimediale Nachrichten (MMS) und klassische SMS. WAP 2.0 für den mobilen Internet-Zugang und JAVA für rasanten Spielespass runden die Ausstattung des F3000 ab.

Vollgas gibt das F3000 auch beim Sound mit dem integrierten MP3-Player samt Dual-Stereo-Lautsprechern und 32-MB-Speicher. Für besonders Autoverliebte hat das Premiumhandy ein tolles Detail am Rande: Beim Aufklappen erwacht der Motor mit sattem Sound dank 40-stimmigen Polyphonsound; neue Nachrichten können durch Hupen angemeldet werden. Das schicke Design-Handy ist ab sofort im Fachhandel um 289 Euro erhältlich.

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Die besten Sager im Juni

\"Damit wird einmal mehr klar, dass das freie Spiel der Marktkräfte in unserer Industrie funktioniert und regulatorische Eingriffe unnötig sind“,
erklärt ebendieser.

\"Sie werden gar nicht glauben, wie viele Produktbezeichnungen wir intern für unsere Projekte haben\",
solidarisiert sich SAP-Vorstand Shai Agassi mit so manchem Externen, der ob der Namenspolitik des Softwareherstellers gelegentlich verwirrt ist.

“Die Tatsache, dass wir heuer 20 Prozent mehr Besucher hatten, zeigt, dass die Mobil-Unterhaltungsindustrie weiter wächst und neue Geschäftsmodelle liefert\",
ist Patrick Parodi, Vorsitzender des Mobile Entertainment Forum, auf der gleichnamigen Branchenmesse in London zufrieden.

\"Total Control ist ein Spiel mit nur einer Taste, das heißt, der Benutzer braucht beim Spielen nur eine Taste auf seinem Handy zu betätigen\",
stellt Fabiano Alves, Produktmanager Meantime Mobile Creations ein für allemal klar. \"Wir möchten Ronaldinhos Fans mit diesem Spiel erreichen, nicht nur einfach Spielebenutzer\", erläutert er das Konzept für Fußballfans.

\"Uninspirierte Vision kann nur uninspirierte Technik zur Folge haben“,
meint Alois Ferscha, Institut für Pervasive Computing, Universität Linz. \"Der Mensch muss immer im Mittelpunkt bleiben.“

\"Es ist die Selbstverantwortung des Einzelnen in Beruf und Privatleben, die mobilen Devices auch mal wegzulegen\",
so T-Systems-Managerin Tina Reisenbichler.

\"Die Klagen über die rasante Technologieentwicklung stellen ein Raunzen auf hohem Niveau dar, denn jeder besitzt die Wahl, Notebook und Handy abends oder am Wochenende auszuschalten\",
appelliert auch Franz Kühmayer, Director Marketing & Business Operations Microsoft.

\"Alles, was das Leben schneller und einfacher macht, wird sich durchsetzen“,
lautete das einfache Credo von Drei-Chef Berthold Thoma.

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\"Mehr als nur Produkte“

Die heimischen Vertreter der Automatisierungsbranche können nicht klagen. Die Wachstumszahlen der vergangenen Jahre sind gut, die Zukunftsaussichten sogar noch besser. Doch nicht alle werden am Boom teilhaben. Vor allem lokale KMUs müssen jetzt Flexibilität beweisen, um im Wettbewerb mit den Global Player nicht unterzugehen und ihre Position auf Dauer zu festigen.

Die Anforderungen der Kunden
Die Automatisierungsbranche lebt von der Not ihrer Kunden. Die produzierende Industrie hat schwer zu kämpfen mit der Konkurrenz aus Billiglohnländern Osteuropas und Asiens. Die Automation und die Optimierung von internen und externen Abläufen werden zu überlebensfragen, denn nur so können Lohnkostenunterschiede neutralisiert oder zumindest minimiert werden. Dementsprechend hoch sind die Anforderungen, die die Kunden an die Branche stellen: Der Kunde erwartet individuell angepasste Lösungen, die es ihm erlauben, schneller und günstiger zu arbeiten und zu produzieren.

Die Forschungsansätze der Unternehmen
Ganz oben auf der Task-Liste steht die Nähe zum Kunden: \"Den gestiegenen Anforderungen der Kunden begegnen wir mit einer ganzheitlichen, persönlichen Kundenbetreuung“, sagt Franz Xaver Mayr von der TBM Automation und Anlagenbau Gmbh. TBM bietet ein auf das jeweilige Projekt abgestimmtes spezifisches Pflichtenheft, das schon vor Beginn einer Produktentwicklung für einen stabilen Rahmen sorgen soll.
\"Unsere Kunden sind heute gefordert, schneller, koordinierter und somit kosteneffizienter herzustellen“, weiß Andreas Enzenbach von Bernecker und Rainer. Die Forschungsaktivitäten stünden daher unter dem Aspekt, intelligente und vor allem integrierte Automatisierungslösungen aus einer Hand zu entwickeln. \"Mit technisch hoch stehenden Lösungen bieten wir dem Kunden ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit und damit einen klaren Wettbewerbsvorteil“, sagt Enzenbach.
Bei Trumpf Werkzeugmaschinen erkennt man ein \"breit gestreutes Anforderungsspektrum der Kunden, geprägt durch eine hohe Typenvielfalt der zu produzierenden Teile und durch sinkende Losgrößen“. Die Kunden fordern auf diese hohe Flexibilität angepasste Maschinen. Trumpfs Antwort ist eine modulare Bauweise mit kundenspezifisch angepassten Ausbaulösungen. Zudem beschäftigt sich Trumpfs Forschungsabteilung mit der gesamten Prozesskette, von der Idee bis zum fertigen Kundenteil. Was darunter zu verstehen ist, erklärt der F&E-Beauftragte Friedrich Kilian anhand des Beispiels Blech: \"Die Prozesskette beinhaltet die Logistik des Blechs, das Stanzen und Laserschneiden, das Biegen bis hin zum Laserschweißen und dem Markieren von Bauteilen - dies möglichst automatisiert. Diese Prozesskette gilt es aufeinander abzustimmen, da eine Laserschneidmaschine prozessbedingt eventuell schneller Teile fertigt als die Biegemaschine.“
Bei der Lenze AG hat man auf die geänderten Kundenwünsche gleich mit der übernahme eines anderen Unternehmen reagiert. Durch die Integration der Digitec Engineering in den Lenze Konzern bekommen die Kunden nun Automatisierungslösung inklusive Steuerung, Visualisierung und Antriebstechnik aus einer Hand. \"Das ist für uns der logische Schluss aus dem Wunsch unserer Kunden nach offenen, skalierbaren und einfach zu projektierenden Systemen“, sagt Ursula Deinhammer, Leitung Marketing von Lenze österreich. Es reiche längst nicht mehr aus, Motoren, Regler oder Steuerung singulär zu betrachten, Lösungen seien vielmehr wie ein Orchester: Das Zusammenspiel muss passen.
Bei Salomon Automation setzt man auf manuelle, automatische und heterogene Systeme. \"Unsere Projektierungsabteilungen analysieren die Kundenanforderungen und erstellen Konzepte, für welche Bereiche sich welche Technologie unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit für den Kunden am besten eignet“, sagt Marketingleiterin Sabine Lukas. Für einzelne Branchen würden auch spezifische Lösungen unter Berücksichtigung von Artikelsortiment und Struktur entwickelt. Daher rührt auch der Forschungsschwerpunkt bei Salomon Automation: Neue Verfahrenskonzepte und Verfahrenstechniken zur Lösungsfindung für spezielle Sortimente.
Bei Schneider Electric will man \"mehr als nur Produkte“ auf den Markt bringen. Der Fokus liegt auf dem gesamten Lebenszyklus von Produkten und Lösungen, um den Kunden ein Mehr an Zuverlässigkeit, Sicherheit, Leistung und Komfort bieten zu können. Die Kunden sollen rasch und kosteneffizient auf sich ändernde Marktbedürfnisse reagieren können, deshalb legt Schneider Wert auf einfache Handhabung, hohe Flexibilität und Kompatibilität.
Die Copa Data GmbH will gemäß ihres Unternehmensleitspruches \"aus Tradition innovativ“ sein, um dem Kunden - relativ allgemein gehalten - das Leben leichter zu machen. Dabei soll Flexibilität eines der Kernmerkmale von Unternehmen und Produkten sein. Philosophisch wird Alexander Punzenberger, Mitglied der Geschäftsleitung, wenn es um die Forschungsaktivitäten in seinem Haus geht: \"Wir verstehen Wirtschaft und Technik als Systeme, die immer in Bewegung sind. Wer zuhört und genau hinschaut, entdeckt laufend kleine und große Veränderungen, neue Schwerpunkte und Themen.“
Bei Renishaw Austria will man sich die Schlagworte Kosteneffizienz und Kundenorientierung \"zu Recht“ an die Fahnen heften. Denn durch die enge Zusammenarbeit mit OEMs im Entwicklungsstadium und einer hohen Systemkompatibilität sei man in der Lage, dem Stand der Technik immer einen kleinen Schritt voraus zu sein, erklärt Manfred Fischer . Deshalb ist die wichtigste Aufgabe von Renishaws F&E-Division, \"Ressourcen und Möglichkeiten für Anwendungen zu erkennen und zu entwickeln, bevor die Grundvoraussetzungen im Sinne eines Industriestandards geschaffen sind\".

Der etwas andere Zugang
Wolfgang Keiner, Geschäftsführer Festo österreich, ist ein Mann mit vielen Gesichter. Einerseits ist er überzeugt, dass schon in näherer Zukunft Quantensprünge in der Automatisierungstechnik stattfinden werden, dass es Entwicklungen geben wird, die derzeit undenkbar scheinen. Andererseits brauche es aber nicht immer eine Revolution, viel öfter führe die Evolution zum Ziel. Die von Festo entwickelte SBO-Kamera sei ein gutes Beispiel für diesen evolutionären Ansatz. Die SBO-Kamera steht aber noch für eine andere Besonderheit der Automatisierungsbranche: Dem artfremden Einsatz in nicht geplanten Bereichen. Eigentlich für den Einsatz in der industriellen Fertigung konzipiert, wird die Kamera jetzt auch in der Verkehrs- und Gebäudeüberwachung - darunter auch das neue Festo-Firmengebäude in Hietzing - eingesetzt. ähnliches geschah auch mit dem pneumatischen Muskel, der für komplexe Bewegungsabläufe in der Produktion entwickelt wurde und jetzt in humanoiden Robotern zur Anwendung kommt.
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Tschechisches Raumwunder

Besonders stolz ist man im Hause Skoda auf die flexibel zu gestaltende Varioflex-Hintersitzanlage. Wird der Mittelsitz nach vorne geklappt mutiert die Rücklehne zu zwei Getränkehaltern. Zudem lässt sich der elf Kilogramm schwere Mittelsitz völlig entfernen und verwandelt den Roomster in einen Viersitzer mit enormen Sitzkomfort im Fond. Damit nicht genug, kann aus dem Roomster auch noch ein Drei- oder Zweisitzer werden, was vor allem das Ladevolumen deutlich erhöht. Doch selbst bei Nutzung aller fünf Sitze stehen ordentliche 450-530 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung.
Das tschechische Raumwunder wird in österreich offiziell ab Herbst 2006 erhältlich sein. Zum Start stehen drei Benzin- und drei Dieselmotoren zur Verfügung, die Leistung reicht von 64 bis 105 Pferdestärken. Der Einstiegspreis liegt bei 14.540 Euro, dafür gibt’s aber eine für Skoda-Verhältnisse schon recht ordentliche Ausstattung: Etwa ABS, vier Airbags, elektrische Fensterheber vorne, Zentralverriegelung und das Radiosystem \"Dance“ mit MP3-fähigen CD-Player.
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