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Porr-Ergebnis negativ beeinflusst durch COVID

Österreichs zweitgrößter Baukonzern, die Porr, mit rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat zum dritten Quartal 2020 eine Produktionsleistung von EUR 3,8 Mrd. in ihren 9 Ländern erzielt. Die COVID-Pandemie wirkt sich auch massiv auf die Geschäftstätigkeit der Porr aus und beschert dem Konzern neben einer Neubewertung von Projekten ein negatives Ergebnis vor Steuern für die ersten neun Monate von EUR 62,4 Mio. Der bereinigte Auftragsbestand1 betrug EUR 6,8 Mrd. und ist weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Das Jahresergebnis 2020 wird in einer Bandbreite von EUR -45 bis -55 Mio. erwartet.

UBM Development AG: Q1-3 2020 stärker als erwartet

Die UBM Development steigerte in den ersten drei Quartalen 2020 das Ergebnis vor Steuern um 10% auf über EUR 50 Mio. - trotz der Corona-bedingten Einbußen im Hotelgeschäft und Währungsverlusten. Die Cash-Reserven liegen mit mehr als EUR 230 Mio. sogar höher als vor Corona, auch das Eigenkapital ist auf einem Höchststand.

Warum Unternehmen auf Artificial Intelligence setzen sollten

Bei Artificial Intelligence denken wir oft an Roboter und Supercomputer in zukunftsweisenden Science-Fiction-Filmen. In der Realität unterstützt AI bereits heute eine Vielzahl von Unternehmen bei unterschiedlichsten Aufgaben. Artificial Intelligence ermöglicht ganz neue Geschäftsmodelle. Trotzdem zögern in Österreich noch immer viele Unternehmen AI einzusetzen oder erkennen gar nicht das Potential, das der Einsatz solcher Systeme für sie hat.

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