Hauptbahnhof in progress

Das Projekt nimmt langsam Gestalt an: Am Wiener Hauptbahnhof halten seit Dezember die ersten Züge. Südlich des Areals werden im Sommer die ersten Wohnungen bezogen. Bis auf der Großbaustelle Ruhe einkehrt, dauert es aber noch bis 2019. Report(+)PLUS nahm einen Lokalaugenschein vor.

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Laues Lüfterl

Bau & Immobilien Report, Ausgabe 8/2010Neu: Bau & Immobilien Report, Ausgabe 8/2010. Laues Lüfterl. In Wien und der Steiermark stehen Wahlen vor der Tür. Der erhoffte Rückenwind für die Bauwirtschaft bleibt aber weitgehend aus. Mit zusätzlichen Investitionen und neuen Konjunkturpaketen ist nicht zu rechnen. Die Branche ist schon froh darüber, wenn die bestehenden Pakete auch tatsächlich umgesetzt werden. Dabei gibt es auch interessante Alternativen zu den Konjunkturpaketen.

Außerdem im Heft:
"Landtagswahlen im Herbst" - Die Bauexperten der Parteien im Interview
"Erfolgreich bauen" - Frauen am Bau
"Keine Berührungsängste" - Rudi Schicker im Interview
"Die besten Job Reports" - Baumaschinen im Einsatz
"Grüne Häuser" - Was bei der Verwendung von altnernativen Baustoffen zu beachten ist
"Punktesieg für ALU-FENSTER" - Ein Positionspapier
"Erdbeben in Wien" - Ein seismischer Großversuch
"Bewegung im Wienfluss" - Neues von der MA 29
"Familiensache" - Die Firma Huber Warenhandel und TRansport im Porträt

u.v.m.
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Brecher für den Hauptbahnhof

Wenig Lärm, wenig Emissionen, viel Leistung: Auf Österreichs Megabaustelle spielen die MFL-Brecher von Ökotechna ihre Stärke aus.Am Gelände des ehemaligen Südbahnhofs in Wien entsteht derzeit auf einer der größten Baustellen Österreichs der neue Hauptbahnhof Wien. Ein Großprojekt, das auch umwelttechnisch aufgrund der innerstädtischen Lage große Anforderungen stellt. Die strengen Auflagen erfüllt hat die Ökotechna GmbH aus Perchtoldsdorf. Ihre mobilen Brechanlagen von der Maschinenfabrik Liezen garantieren bei gleichbleibend hoher Leistung und ausgezeichneter Qualität des gewonnenen Materials sehr niedrige Staub- und Lärmemissionen. Damit sind die MFL-Brecher, die zudem als erste Maschinen Österreichs im Frühjahr 2010 mit dem »Gütezeichen für mobile Recyclinganlagen« ausgezeichnet wurden, prädestiniert für den Einsatz im Wohngebiet. Der 70t-Gigant RCI 130.130 TV schaffte mit seinem Prallbrecher bis zu 3100 Tonnen am Tag, und das teilweise in unmittelbarer Nähe zu den Wohnhäusern. Die universell für Naturstein, Asphalt, Kies und Bauschutt verwendbare Maschine verdaut dabei – je nach Aufgabematerial – Brocken von bis zu 600 mm Kantenlänge (Bauschutt 800x800x300 mm) zur handlichen 0/30 – 0/50 mm Endkorngröße. Und dabei bringt die Maschine alles mit, um selbst nicht zur Umweltbelastung zu werden: Das Dieselaggregat ist komplett eingehaust, die Besprühanlage mit eigenem 800l-Wassertank sorgt sowohl am Brecherein- als auch -ausgang für die nötige Staubniederschlagung.

Damit konnte die Firma Ökotechna den engen Zeitplan nicht nur einhalten, er wurde sogar unterschritten. Anfang März wurde mit der Aufbereitung begonnen, Mitte August waren die Arbeiten abgeschlossen. Dabei wurden rund 250.000 Tonnen Material unterschiedlichster Zusammensetzung aufbereitet und das bei einer größtmöglichen Reduzierung der Transportwege.

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