Breitbandnetze als Voraussetzung des Wandels

Foto: Digitalisierung ist kein  Thema der IT-Abteilungen. Foto: Digitalisierung ist kein Thema der IT-Abteilungen.

Die digitalisierte Welt überwindet räumliche Distanzen und gleicht Standortnachteile abseits urbaner Gebiete aus. A1 legt mit seinen Netzen, intelligenten Lösungen und Produkten die Basis für die Digitalisierung. Ein Gastkommentar Marcus Grausam.

Der digitale Wandel verändert die Wirtschaft, die Arbeitswelt und unsere Gesellschaft. Die Auswirkungen auf bestehende Geschäftsmodelle und Unternehmensformen sind unübersehbar. Digitalisierung ist kein vorübergehender Trend und auch kein Thema der IT-Abteilung. Digitalisierung ist ein strategisches Kernthema und es gilt, die Vorteile der Digitalisierung für sich zu nutzen und neue Anwendungsfelder zu erschließen.  Aus heutiger Sicht befinden wir uns erst am Anfang der digitalen Transformation. Die Gesellschaft steht vor zahlreichen Herausforderungen, für deren Lösung intelligente und innovative Technologien notwendig sind.

Ein Beispiel dafür ist die Evolution von Stadtverwaltungen zu Smart Cities, die das Leben in der Stadt einfacher, sicherer, sparsamer und ökologischer machen. Als Vorreiter in Österreich hat die Stadt Villach gemeinsam mit A1 eine Reihe smarter Services entwickelt, angefangen bei intelligenten und sparsamen Straßenlaternen, über digitale Services bei der Parkplatzsuche bis hin zu Ultraschall-Sensoren, deren prompte Analysen den Verkehrsfluss verbessern. »Smart Lighting«, »City Parking« und »Smart Traffic« sind nur drei von unzähligen Beispielen, wie Digitalisierung das Zusammenleben in der Stadt verändern wird.

Nicht nur in den Städten, sondern gerade auch im ländlichen Raum sind die Auswirkungen der digitalen Entwicklung spürbar. Die digitalisierte Welt überwindet räumliche Distanzen und gleicht Standortnachteile abseits urbaner Gebiete aus. Die Digitalisierung steigert die Innovationskraft, eröffnet neue Perspektiven und ist dadurch ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Als Basis des neuen Arbeitens sichert die digitale Infrastruktur wirtschaftliche Attraktivität und trägt maßgeblich dazu bei, ländliche Gemeinden als attraktiven Lebens- und Arbeitsstandort zu erhalten. Darüber hinaus wird mit der neuen Mobilfunkgeneration 5G das Internet der Dinge (IoT) weiter an Bedeutung gewinnen und damit auch die autonome Mobilität an Fahrt aufnehmen.

Intelligente Stromzähler

Auch im Energiesektor ist das Internet der Dinge nicht mehr wegzudenken. Unter dem Schlagwort »Smart Metering« werden intelligente Stromzähler als Grundlage für effizientes Energiemanagement eingesetzt. A1 stellt hier als Partner für Energieversorgungsunternehmen hochsichere Netze für die Datenkommunikation zur Verfügung, organisiert die Einführung der Infrastruktur und betreibt diese rund um die Uhr.  Das Internet ist die Lebensader für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt. Voraussetzung dafür ist neben einer flächendeckenden Breitbandinfrastruktur auch eine laufende Weiterentwicklung von Übertragungstechnologien. Auf diese Weise legen wir mit unseren Netzen, intelligenten Lösungen und Produkten die Basis für die Digitalisierung und begleiten sowohl Menschen als auch Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Marcus Grausam ist im Vorstand bei A1 und veranwortet den Bereich Technik.

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