Bilfinger Berger wird Bilfinger

Der deutsche Bilfinger-Berger-Konzern hat an der Börse vom Sektor »Constructions« zu »Services« gewechselt und dabei auch gleich eine Namensänderung durchgeführt. Der Firmenwortlaut wird von Bilfinger Berger SE auf Bilfinger SE gestrafft. Der Name soll künftig allen operativen Beteiligungen vorangestellt werden. Als sichtbares Zeichen des Prozesses wird auch das bisherige Logo durch eine Möbiusschleife ersetzt.
Für die Österreich-Tochter, die im abgelaufenen Jahr mit 450 Mitarbeitern im Hoch-, Industrie- und Ingenieurbau 180 Millionen Euro Umsatz gemacht hat, heißen die Herausforderungen der Zukunft Immobilien, Infrastruktur und neue Energien. »Die Kompetenz der Ingenieure und das Service-Know-how unserer Fachkräfte versprechen einen Wettbewerbsvorteil«, sind die Geschäftsführer Ludger Koch und Rudolf Kraft unisono optimistisch.

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Stadthäuser aus Ziegel

Im Rahmen der Lehrveranstaltung »Verdichtung im Städtischen Wohnbau – Dense Cities« entwerfen 36 Studenten an der TU Graz verschiedene Ziegelhäuser für eine Grundstücksfläche nahe der alten Straßenbahnremise in Graz im Maßstab 1:500. Ziel dieser Lehrveranstaltung unter der Leitung von Architekt Hans Gangoly ist, einen neuen Blick auf den Einsatz des Baumaterials Ziegel im städtischen Raum zu erlangen. Als Gastprofessor konnte der belgische Architekt Kersten Geers gewonnen werden. Finanziert wird das Projekt von dem Verband Österreichischer Ziegelwerke (VÖZ) in Kooperation mit der Wienerberger Ziegelindustrie GmbH sowie der Tondach Gleinstätten AG. Die Modelle werden am 29. Juni 2012 im Rahmen der Schlusspräsentation der Projekte in Graz gezeigt. Weitere Ausstellungen sind in Wien, Zagreb und Ljubljana geplant.

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BIG

Die Fassadensanierung des Bundesrechenzentrums im dritten Bezirk durch die Bundesimmobiliengesellschaft ist abgeschlossen. Seit Juli 2009 wurde die rund 18.000 m² große Fassade erneuert, thermisch saniert und den neuesten Erdbebennormen angepasst. Insgesamt wurden 42 Mio. Euro investiert. 

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S Immo

Die S Immo AG konnte für das Eurocenter in Zagreb mit der Zagrebacka Banka d.d einen weiteren Mieter gewinnen. Das Bürogebäude ist damit zu 100 % vermietet. Das 2004/2005 erbaute Eurocenter verfügt über sechs Stockwerke mit rund 8.000 m² Büroflächen, zwei Tiefgaragen mit 123 Stellplätzen und eine Kantine. 

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Ausgezeichnet

Für sein soziales und ökologisches Engagement wurde RIGIPS mit dem TRIGOS Steiermark Sonderpreis ausgezeichnet.


Der TRIGOS wird seit fünf Jahren an Unternehmen verliehen, die unabhängig von ihrer Unternehmensgröße ein ganzheitliches CSR-Engagement umsetzen.  In der steirischen Wertung behauptete sich RIGIPS gegenüber 39 Einreichern und erhielt den Sonderpreis für besonders engagierte Unternehmen.
 
Info: www.rigips.at

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CA Immo

m ersten Quartal 2012 konnte CA Immo das Ergebnis um 23,1 % auf 65,6 Mio. Euro steigern. Der Beitrag aus Immobilienverkäufen lag dabei bei rund. 5,2 Mio. Euro. Die Mieterlöse stiegen um 12,8 % auf 72,4 Mio. Euro. Das EBITDA lag mit einem Plus von 30,3 % bei 60,3 Mio. Euro.

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Würth

Im Juni eröffnet Würth drei weitere Kundenzentren in Enns (OÖ), Vorchdorf (OÖ) und Liezen (Steiermark). Damit bietet der Marktführer im Handel von Befestigungs- und Montagematerial ein 36 Standorte umfassendes Filialnetz für 40.000 Kunden aus Gewerbe und Handwerk.                                     

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Buwog

Die Buwog Gruppe erwirbt im Rahmen einer übertragenden Sanierung das operative Geschäft der Berliner CMI AG sowie deren Berliner Projekte und tritt damit in den Berliner Wohnungsbaumarkt ein. Nach der Übernahme können nun alle im Bau befindlichen Berliner Projekte, wie z.B. das Humboldt Palais, fortgeführt werden.

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Svoboda Büromöbel

Als erster österreichischer Büromöbelhersteller hat Svoboda einen umfassenden Webshop eröffnet. Damit will man neue, internetaffine Zielgruppen sowohl im Business- als auch im Homeoffice-Bereich ansprechen. Der Webshop ist ab sofort online und wird neben dem regulären Sortiment auch regelmäßige Aktionen bieten.

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Kommunikation gefordert

Der Marktforscher TNS Infratest hat im Mai Konsumenten in Deutschland telefonisch befragt, wie sie das Engagement der Branche hinsichtlich nachhaltiger Energiewirtschaft  beurteilen. Bisher werden die deutschen Energieversorger als »wenig engagiert« bei der Durchsetzung der Energiewende gesehen. Nur 20 % der Befragten geben an, dass die Energieversorger sehr viel oder viel tun. Hersteller von Technologien für erneuerbare Energien werden dagegen von den Bürgern deutlich aktiver wahrgenommen. Zwei Drittel der Befragten sehen auf der Herstellerseite ein sehr starkes oder starkes Engagement. Auch Technologieunternehmen wie Siemens oder Bosch halten die Befragten für einsatzfreudiger bei der Umsetzung der Energiewende. 25 %
sagen, dass diese Unternehmen sehr viel oder viel tun.

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