Anteile aufgestockt

TIWAG. Baubeginn eines neuen Innkrafwerkes ist Herbst 2014. Nun hat die Tiwag ihre Anteile aufgestockt und insgesamt 76% am »Gemeinschaftskraftwerk Inn« übernommen. Der schweizerische Betreiber Engadiner Kraftwerke hält 14%, der Verbund hat seine Anteile auf 10% reduziert. Die drei Betreiber bringen Investitionen von mehr als 430 Mio. Euro ein. Das Wasserkraftwerk soll mit einer Leistung von 89 MW einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung der Tiroler Haushalte und Wirtschaft leisten und »die Gewässerökologie am oberen Inn deutlich verbessern«, heißt es.

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Energiewende braucht Kraft

Wir stehen vor der großen Herausforderung, unser Energiewirtschaftssystem umzubauen – und zwar in ein nachhaltigeres, sparsameres, dezentraleres und CO2-ärmeres System. Energiepolitik, Weltklima und gesellschaftspolitische Bedürfnisse sind im Wandel begriffen.

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