Im Test: Kühlende Kappe

Kühlendes Gadet für Hitzköpfe: Die Solar-Kappe von Conrad. Kühlendes Gadet für Hitzköpfe: Die Solar-Kappe von Conrad.

Conrad Electronic bietet mit einer PV-betriebenen Solar-Kappe Abkühlung - das passende Gadget für diesen Sommer.

Was hat dieser Sommer gebracht? Nach dem Abflauen der extremen Hitze genießen wir nun moderate Temperaturen und denken uns: so kann es weitergehen. Bleibende Schäden hat das übertrieben schöne Wetter nicht hinterlassen, denn wir waren gut gewappnet, respektive kopfbedeckt. In einem ausgiebigen Test einer „Solar-Kappe“ von Conrad konnte bewiesen werden: Elektronik ist heute tragbar und bereichert nun auch unsere Köpfe mit funktionalen Features. Gerade in unserem Team jugendlicher Tester ist die Kappe ein ausgesprochener Hit.
 
Extremer Hitze ist der kleine, per Photovoltaikzelle betriebene Propeller – korrekt als Lüfterrad bezeichnet – zwar nicht gewachsen, doch konnte man das in den vergangenen Wochen auch bei anderen Kühlgeräten feststellen. Neben einer wohltuenden, leichten Brise vom Kapperlschirm in Richtung Gesicht ist es vor allem der Faktor Coolness, der unsere Tester überzeugte. „Alle drei Burschen sind vor Ehrfurcht erstarrt, als Marlies mit der Solar-Kappe aufgetaucht ist“, berichtet eine Mutter augenzwinkernd.

Fazit: Endlich einmal ein kultiges, kühlendes Gadget für den Kopf. Kostenpunkt: Knapp 5 Euro bei Conrad. Return-on-Investment: wenige Minuten bis Stunden, abhängig vom Wetter.

Report-Testerin Lucia mit Solar-Kappe in urbanem Anwendungsumfeld:



Last modified onMittwoch, 14 August 2013 17:33
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