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Die besten Sager im Dezember

\"Wir waren mit dem Ergebnis der exponet 2003 zufrieden und werden deshalb, trotz der hohen Kosten, wieder teilnehmen. Diese Zufriedenheit wurde übrigens von vielen, die sich nun nicht mehr erinnern wollen, geteilt.\"
EMC-Geschäftsführer Martin Rajsp sieht fehlende Marketingbudgets als den wahren Hintergrund so mancher Absage einer Teilnahme an der exponet.

\"Die Eigentümer von UTA führen weder Verkaufsgespräche noch gibt es Beschlüsse eines oder mehrerer Gesellschafter für einen Ausstieg aus der Beteiligung. Im Gegenteil: Beide Eigentümergruppen - die Landesenergieversorger und die Raiffeisen-Gruppe - stehen hinter dem Unternehmen und entwickeln es konsequent wertsteigernd weiter.\"
UTA-Aufsichtsratsvorsitzender Herbert Hönlinger

\"1,5 Milliarden Euro kostet ein NGN. Die Hälfte davon haben wir schon investiert, aber wir können uns die andere Hälfte nicht leisten, wenn wir sie nicht wieder verdienen. Das funktioniert nicht in einem regulierten Umfeld.
Telekom Austria Vorstand Rudolf Fischer sehnt das Ende der Regulierung herbei.
PS: Im Sommer bestätigte TA-Produktmanager Helmut Leopold noch die NGN-Kosten für die Telekom Austria mit 500 Millionen Euro. Auch Alcatel und Siemens bestätigten diese Zahl. So schnell kann eine Technologie teuer werden...

\"Sun ist plötzlich der größte Linux-Distributor der Welt: Denn China hat sich kürzlich entschlossen, das Java Desktop Environment 500 Millionen Mal zu lizenzieren. Von Microsoft Office gibt es dagegen in ganz China offiziell keine einzige Lizenz. \"
Donatus Schmid, Chef von Sun Microsystems österreich

\"Zu Jahresbeginn hatten wir erwartet, dass zwischen 460 und 470 Millionen Handys abgesetzt werden; jetzt ist es wahrscheinlich, dass sich der weltweite Absatz zum Jahresende auf eine halbe Milliarde belaufen könnte\",
Ben Wood, Analyst beim Marktforscher Gartner über die weltweite Handymania.

\"Das Urheberrecht und die Anti-Terrormaßnahmen der USA bedrohen die Freiheit im Internet mehr als die Zensur der chinesischen Regierung\",
Andy Müller-Maguhn, Vorsitzender des Chaos Computer Club.

\"Wenn in Zürs in der fünften Ebene der Tiefgarage das Netz nicht funktioniert, dann haben wir Kundenbeschwerden\",
beschreibt T-Mobile-Chef Georg Pölzl das Selbstverständnis der österreichischen Kunden in Sachen Netzabdeckung.

\"EDGE ist ähnlich dem HSCSD vor allem eins: eine technologische Sackgasse\",
setzt Pölzl nunmehr ausschließlich auf UMTS als Speed-Service in den Mobilfunknetzen.

\"Der PC ist ein Universalgerät, kein Kopiergerät\",
stellt HP-Urheberrechts-Expertin Kornelia Vallaster klar. Und fordert angemessene Abgaben:
\"Ein Sony Vaio etwa würde sich bei den derzeit von der Austromechana gewünschten Tarifen um 125 Prozent verteuern.\"

\"AT&T hat eine wackelige Position in Europa und Equant ist in Osteuropa nicht so stark\",
tönt T-Systems Austria Chefin Tina Reisenbichler selbstbewußt.

\"Ich hätte gern das Coaching und den darüber stehenden Architekturansatz für das österreichische E-Government gemacht. Und ich würde dabei vor allem auf die Integrierbarkeit von Applikationen achten, denn Schnittstellen verursachen 60 Prozent der IT-Kosten.\"
Walter Weihs, Geschäftsführer Software AG österreich.

\"Wenn Herr Sundt davon ausgeht, dass die Mitbewerber fast ausschließlich die Telekom Austria-Netze genutzt haben, so sei er hiermit daran erinnert, dass das eigenständige Kommunikationsnetz der Multimedia Austria-Unternehmen über 6.000 km Glasfaser- sowie 23.000 km Koaxialkabel umfasst. Gemeinsam wurden von den 7 Mitgliedsfirmen bisher 970 Millionen Euro privates Kapital für die Infrastruktur investiert. In den nächsten Jahren werden Investitments von etwa 170 Millionen Euro dazu kommen. Auch wenn es ihr nicht angenehm ist, sollte die Telekom Austria dies bei allen Förderungs-Diskussionen berücksichtigen.\"
Gustav Soucek, Generalsekretär der MMA über den jüngsten Kommentar der TA zu Breitbandinitiative des Bundes.

\"Sicher sind auch die Provider gefordert, für die nötigen Breitband-Applikationen zu sorgen. Das werden die schon tun\",
ist ISPA-Präsident Johannes Schwertner überzeugt.

\"Eine win/win-Situation in Europa? Hoffentlich wissen das die anderen auch.\"
scherzt Infrastrukturminister Hubert Gorbach über den von der EU geforderten und nunmehr vom österreichischen Staat geförderten Breitband-Ausbau.

\"Telekominfrastruktur ist ein Schlüsselfaktor, eine Nicht-Teilnahme können wir uns nicht leisten\",
meint Gorbach schon etwas ernsthafter.

\"Kosten runter, Effizienz rauf lautet das Exponet-Motto - aber bei 300.000 Euro Standkosten ist das für uns kein schlüssiges Messekonzept mehr.\"
NextiraOne-Chefin Margarete Schramböck hält die Kosten-Nutzen Relation der Exponet für nicht mehr gegeben und will deshalb diesmal fern bleiben.

\"Ein vollständig einheitliches Netzwerkprotokoll wäre sicherlich schön, ist aber in der Regel nicht bezahlbar. Neue Standards wie iSCSI sind besonders in der ersten Generation sehr teuer.\"
Jürgen Arnold, Research Director HP Network Storage Solutions.

\"Ab Ende nächsten Jahres wird das Traffic-Geschäft erstmals mehr Anteil als der Netz-Ausbau an unserem UMTS-Umsatz haben.\"
Ericsson österreich-Chef Peter Zehetner rechnet damit, dass die UMTS-Netze dann aufgrund der steigenden Nutzerzahl aufgerüstet werden müssen.

\"Der Service Push-To-Talk kommt demnächst für GSM/GPRS mit verschiedenen Endgeräten auf den Markt. Die All-IP-Version der dritten Mobilfunkgeneration wird in etwa einem halben Jahr verfügbar sein\",
gewährt Zehetner eine Vorschau über den Standardisierungsfortschritt der dritten Mobilfunk-Generation.

\"Wenn man kundenorientiert ist, kann man nicht erwarten, dass diese Leute zur WU kommen, nur weil sie beispielsweise eine Graphik nicht verstanden haben. Die Video-Sprechstunden sind hier eine ernorme Hilfe\",
erfreut sich Bodo Schlegelmilch, Professor für Internationales Marketing und Management, Wirtschaftsuniversität Wien, an einer Kooperation mit Hutchison 3G.

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Die besten Sager im Jänner

\"Wer behauptet, dass man mit Offshore-Outsourcing 50 Prozent sparen könne, der lügt\",
klärt der IT-Chef des Mobilien-Leasingunternehmens Deutsche Leasing AG, Philippe de Geyter, auf. Denn Einsparungen, die sich aus Outsourcing ergeben, würden oft erhöhten Reise- und Kommunikationskosten gegenüber stehen.

\"Durch das Zusammenrücken von mobilen Diensten und der PC-Welt wird mobilkom austria der großen Zielgruppe von Entwicklern neue Möglichkeiten bei der Anwendungsentwicklung bieten und damit neue Einkommensquellen stimulieren\",
sagte mobilkom-Vorstand Boris Nemsic anlässlich des Shakehands mit mobilkoms neuem Geschäftspartner Bill Gates und Microsoft.

\"Fünf Jahre werden genügen, um die Unterschiede, wie wir mit dem Computer umgehen, wie Tag und Nacht erscheinen zu lassen. Software wird die reale Welt und ihre Aufgaben intelligent abbilden und sich der Art, wie wir individuell arbeiten, anpassen\",
sah jüngst Microsoft Chairman Bill Gates in Wien anlässlich des Microsoft .NET Day im Austria Center.

\"Auf gut Glück an Orten mit weniger als 1.000 Einwohnern zu entbündeln ist reiner Selbstmord\",
kalkuliert Inode-Geschäftsführer Michael Gredenberg streng das Erschließen von weiteren Wählämtern für das eigene Netz.

\"Man hat es uns nicht immer leicht gemacht, insgesamt werden die Prozesse um entbündelte Kolokationen aber immer besser. Zumindest wird nun nicht mehr bewusst blockiert\",
sieht ebendieser eine strukturelle Verbesserung der Zusammenarbeit mit Infrastrukturbesitzer Telekom Austria bei den Entbündelungen in Wählämtern.

\"Mit m-parking haben wir bewiesen, dass Datendienste nicht nur für Techno-Freaks interessant sind\",
reüssiert mobilkom-Marketing-Vorstand Hannes Ametsreiter mit zuletzt 35.000 zahlenden Nutzern des Parkscheinservices.

\"Wir wollen uns in österreich vor allem auf das IT-Dokumentenmanagement konzentrieren. Das ist ein Bereich, der selbst in den Krisenjahren seit 2000 weltweite Zuwächse von mehr als 20 Prozent aufweist.
EMC-Austria-Chef Martin Rajsp ist mit der 20-prozentigen Umsatzsteigerung 2003 zufrieden und will künftig noch stärker auf Lösungen setzen, die nicht nur die Verfügbarkeit erhöhen, sondern unnütze Daten herausfiltern.

\"2003 war ein Rekordjahr für die Handy-Industrie und Nokias Mobiltelefonsparte. 2004 wird für uns das Jahr des vollständigen und kommerziellen Durchbruchs für die neuen UMTS-Mobilnetze\"
Nokia-Chef Jorma Ollila freut sich über 16 Prozent Plus auf 471 Millionen verkaufte Handys weltweit, damit hat Nokia 38 Prozent Weltmarktanteil, in Europa bereiten dem finnischen Großkonzern die Konkurrenten Siemens und Sony Ericsson jedoch Probleme.

Wir glauben, dass sich der Trend aus der zweiten Jahreshälfte 2003 fortsetzen wird: Unsere Kunden investieren wieder verstärkt in Software\"
SAP-Vorstandschef Henning Kagermann rechnet für 2004 mit 10 Prozent mehr Umsatz bei Softwarelizenzen.

\"Die Automobilindustrie ist zwar eine Vorzeigebranche im elektronischen Geschäftsverkehr, Sicherheitsmaßnahmen spielen aber eher am Rande eine Rolle\",
Sozialwissenschaftlerin Hellen Tackenberg über ihre Ergebnisse aus der jüngst vorgestellten Branchenstudie der deutschen Automobilindustrie, die grobe Sicherheitslücken zutage brachte.

\"WiMax wird in den nächsten fünf Jahren das zentrale Thema sein - so wie es WiFi (Wireless Fidelity) in den vergangenen zwei Jahren war\",
Intel-Manager Sean Maloney glaubt fest an den Wireless-Standard WiMax 802.16 als günstigere Breitband-Zugangsvariante zum Internet, weil im Gegensatz zu DSL oder Glasfaser nicht aufgegraben werden muss.

\"Es gibt jetzt keine Betriebsgröße und keine Produktgruppe mehr, die wir nicht bedienen könnten\",
Walter Kronberger, Geschäftsführer der oberösterreichischen Firma Kronberg EDV, über seine Entscheidung, sich einem \"großen\" - nämlich der ACP anzuschließen.

\"Der \"Hey Joe\" ist ein IT-Fachmann, der immer losrennt, um Krisenherde zu löschen. Wir durchleuchten das System von Grund auf, um mit Transparenz und Konsolidierung die IT-Abteilung in die Firmenorganisation zu integrieren,\"
Susanne Eickmann, Business Manager Managed Services bei Computacenter.

\"Wenn man will, dass alternative Telekomprovider am Markt bestehen können, gilt es diesen auch vernünftig zu regulieren. Dazu wünschen wir uns eine Verbesserung in österreich\",
sagt eTel-Group-Chairman Bernard Somers.

\"Es ist erstaunlich: Bislang war es für die Alternativen in österreich nicht möglich, ihren Kunden alle Services auf einer Rechnung zu bieten. Stets verrechnete die Telekom Austria ihren Netzzugangstarif separat\",
prangert Somers das Fehlen einer One-Bill-Lösung an.

\"Wir wissen, dass 2004 ein sehr, sehr schwieriges Jahr sein wird\",
ahnt eTel-österreichchef Achim Kaspar.

\"Im ersten Halbjahr 2004 wird die Mobilkommunikation erstmals die Festnetztelefonie überholen. Die Sprachtelefonie ins Festnetz ist bereits um 4 bis 5 Prozent rückläufig\",
analysiert TA-Vorstand Rudolf Fischer den Trend, der 2003 bei 1,1 Mrd Festnetzminuten zu 900 Mio Mobilnetzminuten stand.

\"österreich liegt jetzt an 27. Stelle im Technologie-Ranking, und wenn das so weiter geht, rutschen wir bald ab auf Platz 50. Die Telekom Austria investiert jetzt schon 15 Prozent ihres Umsatzes in neue Technologien. Investieren dürfen wir also, aber neue, kostendeckende Tarife einführen, nicht. Da hört sich jedes Verständnis auf.\"
Fischer macht seiner Empörung Luft über den seiner Meinung nach ungerechten Regulator, der \"Unternehmen fördert, die nur 1,4 Prozent ihres Umsatzes investieren\".

\"Ich gehe davon aus, dass das Mißbrauchsverfahren gegen die Telekom Austria Anfang Jänner wieder eröffnet wird, und die Telekom-Control-Kommission einen Bescheid erlassen wird, der sich an den zuvor freiwillig gemachten Angeboten der TA orientiert.\"
RTR-Geschäftsführer Georg Serentschy über die Zurücknahme des Wiederverkaufsangebotes für die monatliche Grundgebühr im Festnetz.

\"In der Vergangenheit haben Leute Entscheidungen für Linux oft ziemlich emotional getroffen - nach dem Motto: Ich kann Microsoft nicht ausstehen\",
sagt Microsofts Open-Source- und Linux-Stratege Martin Taylor.

\"Es gibt im Markt in Bezug auf Linux viele Missverständnisse\",
startet Taylor nun eine weltweite Werbekampagne gegen Linux.

\"Wir haben uns heute der Open Source-Ideeverpflichtet\",
ist wiederum Novell-CEO Jack Messman frei von Mißverständnissen. Messmann wird der mit der Akquisition des Linux-Distributors SUSE zu \"einem der gefragtesten Anbieter für den professionellen Linux-Einsatz\".

\"Kundennähe ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb haben wir uns entschlossen, wichtige Märkte wie Ungarn oder Polen direkt zu bearbeiten\",
verstärkt TOPCALL-CEO Herbert Blieberger zunächst die Repräsentanz in Budapest.

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Die besten Sager im Februar

\"Wir Mobilfunkbetreiber werden künftig mehr zusammenarbeiten, was Standardisierung betrifft\",
erklärte One-Chef Joergen Bang-Jensen jüngst am GSM-Kongress in Cannes.
\"So etwas wie bei UMTS darf nicht mehr passieren\",
plädiert er für mehr Zusammenarbeit.

\"Der Mobilfunk war bisher wie die Schreibmaschine - jetzt kommt der PC\",
kündigt T-Mobile-CEO Rene Obermann am 3GSM World Congress Cannes an.

\"Auch wenn wir zuletzt ein leichtes Anziehen der Nachfrage von Seiten der Telekomunternehmen und aus dem Finanzsektor beobachtet haben, so hat insgesamt nur der öffentliche Sektor bei den Ausgaben signifikant zugelegt\",
heißt es in einer Aussendung des französischen IT-Dienstleisters Cap Gemini Ernst & Young, der 2003 noch immer in den roten Zahlen lag.

\"Ein Preiskampf im Internet-Access-Bereich ist in österreich nicht machbar. Für die Provider gibt es durch die massiven Vorleistungen der Telekom Austria nicht viel zu holen. Es bleibt daher nur übrig Services und Dienstleistungen auszubauen und zu vermarkten\",
resigniert Ex-T-Online-Geschäftsführerin Alexandra Reich.

\"Wir waren die Ersten, die mit einem umfassenden WLAN-Angebot gestartet sind und setzen dabei nach wie vor auf Zusammenarbeit - national wie international. Daher freuen wir uns, dass auch andere Mobilfunkbetreiber inzwischen die Bedeutung von WLAN erkennen“,
interpretiert ONE-Produktchef Christian Czech die WLAN-Starts von Vorreiter T-Mobile und Nachzügler mobilkom.

\"50 bis 60 Prozent der kleinen und mittleren Betriebe sind ohnehin schon mit dem Thema Outsourcing konfrontiert\",
sagt IBM-Direktor Mittelstand, Johann Habiger. So neu wäre den KMUs Outsourcing gar nicht.

\"Am österreichischen Markt darfst du es dir mit keinem verderben, denn du begegnest ihm zu einer anderen Zeit woanders sicher wieder\",
setzt Habiger ebenso auf Partnerschaften mit Konkurrenten wie Sun oder Microsoft.

\"österreicher sind nicht sehr verbotsorientiert, wenn es um die eigenen Genüsse geht\",
meint Fessel-Geschäftsführer Rudolf Bretschneider zum Thema Handyverbot in öffentlichen Räumen.

\"Das Verfahren wird schlussendlich sogar beweisen, wie belastbar die Urheberrechte von Linux sind - und dass die Dinge eben doch nicht so sind, wie SCO gerne glauben machen will\",
ist Linux-Vater Linus Torvald überzeugt, dass der Softwarehersteller SCO seine Klagen gegen Linux-Nutzer wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung verlieren wird. Sein Argument: Er selbst hätte die von dem Softwareunternehmen beanspruchten Passagen im Quellcode programmiert.

\"Es gibt keine IT-Projekte mehr, sondern nur von Technologien unterstützte Business-Projekte\",
sieht Materna-Geschäftsführer Winfried Materna das endgültige Ende der ehemals populären Trennung zwischen Geschäftsprozessen und IT-Aktivitäten.

\"Während viele in der Mobilfunkbranche auf UMTS wie die Schlange auf das Kaninchen starren, führt Jamba bereits Innovationen ein, die dem Verbraucher mehr Spaß, mehr Unterhaltung und mehr Nutzen bringen\",
wirbt Oliver Samwer, Vorstand des Handyportals Jamba, das eigenen Angaben zufolge als erstes Portal Europas Video-Klingeltöne zum Verkauf anbieten wird.

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Die besten Sager im März

\"Die Eigentümerstruktur bei der mobilkom ist hervorragend. Immerhin bin ich als mobilkom-Chef auch im Vorstand von Telekom Austria. Das ist doch eine Karriere\",
so Generaldirektor mobilkom austria, Boris Nemsic auf die Frage nach seiner Einschätzung der gegenwärtigen Eigentümerstruktur der mobilkom.

\"Liechtenstein ist ein sehr kleiner Markt, aber jeder einzelne Kunde ist uns sehr viel wert\",
so Nemsics euphemistische Umschreibung der Tatsache, dass jeder mobilkom-Kunde in Liechtenstein im Schnitt 81 Euro Umsatz pro Monat erbringt.

\"Es gibt in österreich sechs Anbieter. In den USA auch, nur haben die ein paar mehr Einwohner\",
erklärt mobilkom-Marketingleiter Hannes Ametsreiterdie hochkompetitive Situation auf österreichs Mobilfunkmarkt.

\"Kamera-Handys sind sozusagen die Einstiegsdroge, die die Menschen dazu bringen, sich richtige Digitalkameras zu kaufen\",
so Canon österreich Chef Peter Baldauf auf die Frage, ob Kamera-Handys eine Bedrohung für Digitalkameras darstellen.

\"Ich habe wahrgenommen, es geht aufwärts. Und das ist mir das wichtigste\",
sagte der deutsche Wirtschaftsministers Wolfgang Clement nach seinem Besuch der CeBIT. Von der Computermesse könnten auch andere Bereiche \"wieder die Zuversicht lernen\".

\"Betreiber drahtloser Netzwerke sehen sich mit vielen Problemen konfrontiert - darunter auch mit der Frage, wie sie aus existierenden Netzwerken mehr Umsatz generieren sollen\",
will Pat O`Brien, Leiter der Business-Unit Connectivity bei ADC mit seinen Produkten dem einen oder anderen Problem beikommen.

\"Die ökonomische Realität am heimischen Telefonmarkt ist geprägt von einem dramatischen Preiskampf zwischen dem Festnetz und dem Mobilfunk. Und in dieser Situation werden die Kunden von Telekom Austria auch noch drastisch benachteiligt“,
kommentiert TA-Festnetzvorstand Rudolf Fischer den Beschluss des Kartellgerichts angesichts eines wettbewerbsverzerrenden TikTak-Tarifs.

\"Ganz österreich wird bald mit dem Handy bezahlen können. Vielleicht noch nicht 2004, aber bald\",
erwartet schon ungeduldig M-Payment-Vorreiter Jochen Punzet, paybox austria.

\"Mir ist kein anderer Standard bekannt, der ausnahmslos allen Kunden M-Payment gestattet. Das ist doch alles nur abstraktes Gewirr in irgendwelchen Räumen\",
sieht Punzet seine Bezahllösung gegenüber nationalen wie internationalen Initiativen des Mitbewerbs im Vorteil.

\"Ziel ist nicht der kurzfristige finanzielle Erfolg, sondern das Schaffen einer fundierten Basis und Kooperation mit den richtigen Partnern\",
bekennt markterfahren Markus Breyer, Leiter Microsoft Business Solutions.

\"Kinder haben das Recht, das Internet unbeschwert nutzen zu können, zu chatten, zu lernen oder zu spielen\",
will EU-Kommissar Erkki Liikanen das WWW kindersicher machen. Die Europäische Kommission will für das Programm \"Mehr Sicherheit im Internet\" 50 Mio. Euro locker machen.

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Die besten Sager im April

Ein leistungsfähiges Partnernetzwerk mit den weltweit führenden Anwendungsanbietern ist für die breite Verwendung von Red Hat Enterprise Linux enorm wichtig. Mit nunmehr über 750 zertifizierten Applikationen und 200.000 verkauften Abonnements wird den Kunden eine Wahlfreiheit beim Aufbau ihrer Open-Source-Architekturen geboten\",
erklärte Red-Hat-Vice-President Mike Evans.

\"Wir haben mit Microsoft keinen Schutzbund gegen Linux gebildet, wie einige Medien vermuten. Das Open-Source-Betriebssystem wird weiter unterstützt\",
beschwichtigt Sun-österreichchef Donatus Schmid zum kürzlich erfolgten Milliarden-Dollar-Shakehand mit Microsoft.

\"Generell ist unsere Strategie, in einigen deutschen Kernstädten präsent zu sein. Der deutsche Markt ist vielversprechend\",
ortet Riccardo Ruggiero, Festnetzchef Telecom Italia großes übernahmepotenzial in Germany. Die TI will sich fünf bis sechs Stadtnetze in den nächsten Monaten einverleiben.

\"In Europa wird zu wenig gegen illegale Tauschbörsen vorgegangen. Die Kunden in Europa sehen das Internet noch zu sehr als gratis Plattenladenersatz,
wünscht sich Real-Networks-Chef Rob Glaserhärtere Strafen gegen Filesharer. Glaser will seinen kostenpflichtigen Download-Service Rhapsody innerhalb der nächsten Monate auch in Europa anbieten.

\"Ich bin nicht der Provider, der versucht, alles an sich zu reißen und daran dann erstickt - wie manche andere Mitbewerber\",
bekennt eTel-Chef Achim Kaspar.

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Die besten Sager im Mai

\"Der heimische Mobilfunkmarkt ist ein sehr dynamischer - um es fein auszudrücken\",
so die Einschätzung von Boris Nemsic, Generaldirektor mobilkom austria.

\"Zur großen Erleichterung seiner Mitbewerber veräußerte Manfred Birg 2001 sein Top-Unternehmen an Vobis und zog sich völlig aus der Branche zurück\",
Aussendung von Manfred Birg anlässlich des Rückkaufs und Neustarts \"seiner\" Firma.

\"Die Frage, wer ein Fotohandy überhaupt braucht, hat sich umgedreht: wer kauft denn heute noch eines, dass keine Fotos machen kann?\",
ortet Thoma neues Riesenpotenzial am Handymarkt.

\"Das ist kein neuer Service sondern eine Kriegserklärung an die Trafiken\",
kontert Arnold Rosenberger, Vorsitzender der Fachvereinigung der Trafikanten im Wirtschaftsverband Wien einer Initiative der Mobilfunker: Handywertkarten können künftig an Bankomaten aufgeladen werden.

\"Nach den Verschlechterungen durch die Postreform und die neue Bundesvergabepraxis wollen die Banken nunmehr das Geschäft mit den Wertkartenhandys an sich ziehen. Eine Flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Trafiken gehört zu den Grundversorgungen eines Landes und darf nicht durch kurzfristiges Gewinnstreben der Finanzwirtschaft zerstört werden\",
so Rosenberger weiter.

\"Vielleicht hätten wir etwas mehr darauf achten sollen, was aus Fernost kommt\",
outet Nokias Vizepräsident Yrjö Neuvo, dass die Popularität der Clamshell-Handys den finnischen Hersteller völlig überrascht hat.

\"Die Tarifschlacht wird volkswirtschaftliche Auswirkungen haben, hier werden Werte zerstört\",
erklärt mobilkom-Marketingvorstand Hannes Ametsreiter.

\"Das Massaker im heimischen Mobilfunkmarkt wird fortgesetzt, die Tarife werden weiter sinken,\"
schließt Ametsreiter nicht aus, das Beispiels des Mitbewerbers One, größere Teile der Belegschaft zu entlassen, könnte Schule machen.

\"Nur weil es anderen Anbietern in österreich nicht ganz so gut geht, muss man nicht Horrorszenarien für das eigene Unternehmen herbeireden. Die Aussagen von Marketingchef Hannes Ametsreiter sind völlig aus der Luft gegriffen. Warum er mit seinen Aussagen Verunsicherung in die Belegschaft trägt, ist uns völlig unklar. Von Personalabbau kann derzeit keinesfalls die Rede sein\",
widerspricht Alexander Weimann, Zentralbetriebsratsvorsitzender bei mobilkom austria.

\"Wir können unsere Tarife anbieten, da wir die Hausaufgaben erledigt haben. Unsere Firmenvertreter fahren mit einem Skoda statt einem BMW zur Kundschaft\",
weiß Walter Sattlberger, Unternehmenssprecher tele.ring.

\"Es ist schlichtweg nicht wahr, dass die Zusammenschaltungsgebühren den Markt verzerren. Die Mitbewerber sollten nicht dauernd jammern, sondern ihre Kostenstruktur dem Markt anpassen\",
weist tele.ring-Chef Michael Krammer die Vorwürfe des Mitbewerbs zurück, tele.rings Billig-Tarife werden durch die Interconnection-Gebühren querfinanziert.

\"Die Gemeinden sind mit ausreichenden IT-Budgets nicht gerade gesegnet - Stichwort Finanzausgleich.\"
Berthold Rauchenschwandtner, IT-Chef Stadt Salzburg, weiß, wovon er spricht.

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Die besten Sager im Juni

\"Kreativität lässt sich nicht erzwingen - das gilt für das Songschreiben genauso wie für das Design von Internetzugangsprodukten. Eine Kopie bleibt ebenimmer nur eine Kopie“,
ortet Inode-Marketingleiterin Ute Krotscheck zunehmende Einfallslosigkeit bei den Mitbewerbern.

\"Der Wahnsinn geht weiter. Die Regulierungspraxis in österreich geht völlig am Markt vorbei\",
meint Rudolf Fischer, Festnetzchef Telekom Austria, im Zuge der Studienpräsentation \"Analyse der neuen Telekom-Märkte\".

\"österreich ist ein Musterschüler in der Umsetzung des europäischen Telekommunikationsgesetzes\",
sagt nicht ganz konform Doris Hildebrand, Managing Partner EE&MC, bei ebenjener Studienpräsentation - mahnt aber auch Versäumnisse ein.

\"Es macht einfach Spaß und ist witzig, den virtuellen Fisch Bubbles sagen zu lassen: Gehen wir heute Sushi essen?\",
setzt Drei-Geschäftsführer Berthold Thoma auf individuell computergenerierte Videomessages.

\"Wie alle börsennotierten Unternehmen untersucht auch die SAP regelmäßig Möglichkeiten, wie wir unsere weltweit führende Stellung im Markt für Unternehmenssoftware weiter ausbauen können\",
bestätigt SAP-Vorstand Henning Kagermann Gespräche zwischen SAP und Microsoft zur Evaluierung einer möglichen Fusion.

“Ich bin überzeugt, dass in österreich mittelfristig auch für vier Betreiber Platz ist. Vorraussetzung dafür ist jedoch, dass einige Marktbegleiter ihre Grundsatzphilosophie vom \"Cost based pricing\" in \"Price based costing\" ändern“,
sagt Mobilfunkbetreiber Michael Krammer. tele.ring hätte seine Kostenstrukturen rechtzeitig für den Verdrängungswettbewerb ausgerichtet.

“Ich glaube, dass sich hohe Subventionen in Endgeräte nicht rechnen,“
vermutet ebendieser.

“WLAN hat großes Potential, vor allem bei den Usern - leider aber nicht, was die Umsätze eines Netzbetreibers betrifft“,
so Krammer.

Und: \"Für mich ist es jedoch unverständlich, warum zum Beispiel T-Mobile nach acht Jahren im Markt noch immer ein um 21 Prozent höheres Interconnection-Entgelt kassiert als A1.\"
Die Welt ist ungerecht, für tele-ring.

\"Was früher um einen Schilling geboten wurde, bekommt der Kunde heute um einen Cent\",
berichtet mobilkom-Vorstand Hannes Ametsreiter.

\"Wir dürfen nicht vergessen, dass ein Handy heute ein kleiner Computer ist und um ein Vielfaches mehr kann, als noch vor drei Jahren. Der Kunde bekommt zu niedrigsten Preisen ein High-Tech Gerät\",
so Ametsreiter weiter.

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Die besten Sager im Juli

\"Früher hat es Tagen oder sogar Wochen gebraucht, bis endlich ein Spezialist im Haus war, um die Telefonanlage nachzurüsten\",
berichtet UTA-Marketingvorstand Alexandra Reich von den eigenen Anfängen als Unternehmerin.

\"Wer Straßen baut, wird Verkehr ernten. Das gilt auch in der Kommunikation\",
sagt Hans-Peter Metzler, Eigentümer des Vorarlberger Chipentwicklers NewLogic.

\"Es ist völlig unverständlich, dass ein österreichischer Politiker sich dazu hergibt, politisches Kleingeld mit unfundierten und falschen Informationen zu verdienen. österreich könnte stolz darauf sein, im vorgesehenen zeitlichen Rahmen und mit einzigartiger Performance das geschafft zu haben, was in anderen Ländern bekanntlich noch auf sich warten lässt\",
wirft Erwin Toplak, Vorstand Kapsch TrafficCom SPö-Rechnungshofsprecher Günther Kräuter vor, sich von der Mauttechnologiefirma Efkon, die bei der Ausschreibung des Mautsystems der Kapsch CarrierCom unterlegen war, \"instrumentalisieren\" zu lassen.

\"Versuche, Herrn Kräuter zu einem Informationsgespräch einzuladen, blieben bis heute unbeantwortet\",
wundert sich Toplak über Günther Kräuter.

\"Die immer wieder aufs Neue vorgebrachten Phrasen wurden Efkon bereits gerichtlich untersagt - sie sind falsch und haltlos und werden auch durch ewiges Wiederholen nicht besser\",
so Toplak abschließend.

\"100 Prozent unserer Betriebe melden bereits ihren Heurigenbetrieb online an. Ich sehe hier erstaunte Gesichter, wenn Sie das hören. Es ist wirklich so“,
beteuert der Amtsleiter der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf, Anton Deimel.

\"E-Governmnet wird von vielen Gemeiden immer noch als Kostenfalle betrachtet. Viele wissen noch immer nicht, was es bedeutet“,
ebendieser.

\"Wir hatten das Glück, einen Amtsleiter mit entsprechendem Know-how zu haben. Geld für E-Government ist Mangelware in den Gemeinden\",
weiß Franz Fellinger, Bürgermeister von Kremsmünster.

\"Ich bitte Sie den Spruch vom lebenslangen Lernen ernst zu nehmen“,
beschwört Staatssekretär Franz Morak die Gemeinden zu mehr Offenheit für E-Government-Anwendungen.

\"Die babylonische Sprachverwirrung war dagegen ein Lercherl“,
berichtet Morak von Ausschusssitzungen zum E-Government-Gesetz. \"Manche Abgeordneten haben glatt darauf bestanden, die Texte ausschließlich in Papierform zu erhalten.“

\"Hätten wir nur den österreichischen Markt, wäre der Mitarbeiterstand nicht zu halten gewesen\",
hat UPC-Chef Thomas Hintze die Zahl seiner rund 800 Mitarbeiter bewahren können. Das \"Know How-Center\" in Wien betreut die Länder Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen und Frankreich.

\"Dafür gibt es kein Business-Modell - ich kenne die Kosten\",
erteilt Hintze etwaigen Breitband-Ausbauplänen der Stadt Wien Absage.

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Die besten Sager im August

\"Der Kunde kann nun unterwegs überweisungen tätigen oder in sein Konto einsehen. Ohne dass er zuvor den PC hochfahren und drei Minuten Bill Gates gedenken muss\",
startet Hutchison-Chef Berthold Thoma einen Service zur Mobile-Banking-Nutzung.

\"Ich weiß nicht, wer sich von Ihnen noch an den Ausdruck BTX erinnern kann, der klingt fast schon archaisch\",
weiß immer noch Peter-Michael Brommer, Ressortleiter Asset Managent bei BA-CA und neuer Banking-Partner von Hutchison.

\"Ich bin seit sechs Jahren in österreich und in dieser Zeit nur ein einziges Mal in eine Bank gegangen - um ein Konto zu eröffnen\",
weiß Thoma schon seit längerer Zeit um die Vorteile des Online-Banking.

\"Es hapert bei vielen Unternhemen schon massiv, weil sie nicht wissen, wie ihre Infrastruktur überhaupt aussieht\",
kritisiert Veritas-Manager Hermann Wedlich.

\"Die Zeiten sind vorbei, wo es billiger war bei Speicherbedarf einfach neue Hardware reinzuschieben\",
so Wedlich.

\"Ich bin mir sicher, dass sich andere Möglichkeiten bieten werden\",
kommentiert Hubert Gorbach, BM für Verkehr, Innovation und Technologie das Scheitern der TA/Swisscom-Deals. Was für ein Weitblick!

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Die besten Sager im September

\"Die KMUs haben zu Unrecht vor der Osterweiterung Angst, kommen aber durch Beratung dann drauf, welche neuen Möglichkeiten sich dadurch nun bieten\",
plaudert René Alfons Haiden, Vizepräsident der Wirtschaftskammer, aus der Praxis.

\"Immer wieder wird über Beratungsprojekte gesprochen, die schlecht abgewickelt wurden - ganz im Sinne des Mottos \"bad news are good news\". Faktum ist hingegen: die meisten Beratungsprojekte sind erfolgreich\",
weiß Manfred Travnicek, Senior Vice President Marketing CEE, SAP.

\"Seien Sie versichert, dass es bei der Rufnummernportierung technische Probleme bei der Umsetzung geben wird. Ich weiß wovon ich rede, ich komme selbst aus dem EDV-Bereich\",
malt Jørgen Bang-Jensen, CEO bei One, ein eher düsteres Szenario für die bevorstehende Rufnummernmitnahme in österreich.

\"Im Vergleich zur EU debattiert die Allianz aber nicht nur, sondern handelt auch“,
reüssiert ebendieser mit dem transnationalen Mobilfunker-Verein Starmap Mobile Alliance.

\"In zehn Jahren wird es nur noch zwei relevante Betriebssysteme geben: Windows und Linux\",
prophezeit Windows-Stratege Bill Gates.

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