Erfolgreiche Mitarbeiterbeteiligung bei Wienerberger

Die Wienerberger Gruppe schloss die zweite Runde des Mitarbeiterbeteiligungsprogramms erfolgreich ab. Von den über 4.400 teilnahmeberechtigten Mitarbeitern in Österreich,
Großbritannien, den Niederlanden und Tschechien nutzten bis zu einem Viertel die Chance, sich an Wienerberger zu beteiligen. Das Investitionsvolumen lag insgesamt bei über 2,3 Mio. €, das durchschnittliche Investment pro Mitarbeiter bei über 3.300 €.

„Die hohe Beteiligung ist ein klares Signal der Stärke – gerade in diesen schwierigen Zeiten. Es zeigt, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die Zukunft von Wienerberger glauben“, kommentiert Wienerberger Vorstandsvorsitzender Heimo Scheuch die erfolgreiche zweite Runde der Mitarbeiterbeteiligung und setzt fort: „Wir sind davon überzeugt, dass wir die richtige Strategie haben, um gestärkt aus dieser Krise zu kommen. Als Miteigentümer werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon wie alle anderen Aktionäre langfristig profitieren.“

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Magenta: IoT-Roaming in Europa

Magenta Telekom bietet Roaming im Netz für das Internet der Dinge (IoT) nun in weiten Teilen Europas an. Dafür unterzeichnete der Deutsche Telekom Konzern, Eigentümer der Magenta Telekom, Roaming-Vereinbarungen mit Swisscom, Telia Company und Vodafone. Damit wird das Angebot für das Maschinen- und Sensorennetz (NarrowBand IoT, kurz NB-IoT) um viele europäische Länder erweitert. Zuvor hat Magenta Telekom in Österreich im Jahr 2018 als erster Mobilfunkbetreiber ein flächendeckendes NB-IoT Netz in Betrieb genommen und damit eine wichtige Grundlage für Innovationen und die Digitalisierung der österreichischen Wirtschaft geschaffen.

Die Deutsche Telekom bietet derzeit Roaming für NB-IoT auf neun ihrer eigenen Märkte an, darunter auch Österreich mit Magenta Telekom. Mit dem Ausbau des Partnernetzwerks reagiert der Konzern auf die steigende Nachfrage nach internationaler Abdeckung. Fertigung und Handel kommen ohne stabile Lieferketten rund um den Globus nicht mehr aus. Die schnell wachsende Zahl von IoT-Geräten setzt gut verwaltete Mobilfunkdienste auf lizenzierten Frequenzen voraus. Sie bieten die erforderliche Interoperabilität in den Netzen und sichere Verbindungen für IoT.

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Red Hat: neue Release von Enterprise-Linux-Lösung

Der Open-Source-Lösungsanbieter Red Hat hat die Verfügbarkeit von Red Hat Enterprise Linux 8.2 bekannt gegeben. Das aktuelle Release der Enterprise-Linux-Plattform, die auch Basis des Hybrid-Cloud-Portfolios von Red Hat ist, bietet zahlreiche Optimierungen und Erweiterungen. Dazu zählen neue intelligente Management- und Monitoring-Funktionen durch Red Hat Insights Updates, verbesserte Container-Tools und eine weiter optimierte User Experience.

Red Hat Insights für proaktives Risikomanagement bietet einen verbesserten Einblick in IT-Sicherheit, Compliance und betriebliche Effizienz. Weiter gibt es neue Richtlinien und Patch-Services zur Unterstützung von Unternehmen bei der Definition und Überwachung wichtiger interner Richtlinien.

Zu den Monitoring- und Performance-Updates in Red Hat Enterprise Linux 8.2 gehören verbesserte Ressourcenverwaltung mit Control Groups (cgroups) v2, bessere Möglichkeiten zur Optimierung Performance-kritischer Workloads durch NUMA- und Sub-NUMA-Servicerichtlinien. Weiters: Performance Co-Pilot (PCP) 5.0.2 mit neuen Collection Agents für Microsoft SQL Server 2019 zur Erfassung und Analyse einer Vielzahl von SQL-Server-bezogenen Metriken.

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EVN: grünes Schuldscheindarlehen

Die EVN hat erstmalig ein grünes Schuldscheindarlehen begeben und erfolgreich 100 Mio. Euro bei institutionellen Investoren zur Finanzierung ihrer aktuellen Windparkprojekte eingesammelt. „Mittelfristig möchten wir unsere Windkraftkapazitäten von aktuell 370 MW auf 500 MW erhöhen“, erläutert EVN-Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz. „Heimische Windenergie macht unabhängig, ist nachhaltig und sichert Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region.“  Die Transaktion stieß auf großes Interesse und das Orderbuch war dementsprechend mehrfach überzeichnet. Daher wurde das ursprüngliche Volumen von 50 Mio. Euro auf 100 Mio. Euro erhöht. Die EVN hatte die Emission bereits vor Beginn der Corona-Krise vorbereitet und trotz des herausfordernden Umfelds an den Kapitalmärkten, wie im ursprünglichen Terminplan vorgesehen, umgesetzt.

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Citrix: Mehr Umsatz und Paket für Covid-19

Citrix hat am 23. April den sogenannten "Earnings Letter" für das 1. Quartal 2020 veröffentlicht. Die Ergebnisse spiegeln auch die essenzielle Rolle der Lösungen des Softwareunternehmens für Unternehmen während der COVID-19 Pandemie wieder. "Unsere Ergebnisse im 1. Quartal und unser Ausblick auf das 2. Quartal reflektieren Citrix’ Position als Marktführer und geschäftskritischer Partner für Business Continuity", sagt Citrix-President & CEO, David Henshall.

In Q1 2020 wurde ein Umsatz von 861 Millionen Dolla ausgewiesen - ein Anstieg um 20 % im Vergleich zum Vorjahr. Als Reaktion auf COVID-19 wurden 17 Millionen Dollar bereitgestellt, um Mitarbeiter und Communities zu unterstützen, in denen Citrix agiert. Mit Sonderlizenzen für "Citrix Workspace" bietet der Hersteller ermäßigte Angebote mit kürzerer Nutzungdauer, um Kunden schnell mit dringlichen Anforderungen helfen zu können.

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Zoom: von 200 auf 300 Millionen User in einem Monat

Ende Dezember 2019 betrug die Zahl der täglichen kostenlosen und zahlenden Teilnehmer an Zoom-Meetings etwa zehn Millionen. Im März dieses Jahres war die Zahl der Teilnehmer pro Tag auf 200 Millionen angestiegen. Im April haben täglich bereits mehr als 300 Millionen die Lösungen in Anspruch genommen. Damit haben sich die Nutzerzahlen allein von März auf April noch einmal um 50 Prozent gesteigert. "Dieses Wachstum geht weit über das hinaus, was wir erwartet hatten. Von Beginn der Krise an wollten wir helfen – etwa Schulen in aller Welt, damit diese den Unterricht digital aufrechterhalten können. Unsere dafür kostenlos bereitgestellte Lösung nutzen aktuell mehr als 90.000 Schulen in 20 Ländern. Wir arbeiten rund um die Uhr daran sicherzustellen, dass alle Zoom-Nutzer – neue und alte, große und kleine – in Kontakt und miteinander verbunden bleiben können", heißt es.

Im Bereich Sicherheit und Datenschutz treibt Zoom eine "Qualitätsoffensive" voran, die Zoom-CEO Eric S. Yuan Anfang April in einem Blog beschrieben hatte. Mittlerweile hat Zoom die Version 5.0 seiner Lösung offiziell angekündigt, die eine AES-256-Bit-GCM-Verschlüsselung unterstützt und bessere Kontrollfunktionen für Nutzer bietet. Ein neues „Sicherheit“-Icon in der Hauptschaltfläche gibt Nutzern beispielsweise direkten Zugriff auf alle Sicherheitsfeatures, wie das Sperren des Meetings oder die Kontrolle der Bildschirmfreigabe.


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KSV1870 setzt auf Cyber-Security-Spezialisten

Der Kreditschutzverband von 1870 führt seine Beteiligungsstrategie fort und wird durch die Übernahme von 74,5 % Mehrheitseigentümer der Nimbusec GmbH. Deren bisheriges Management Team, CEO Alexander Mitter, CTO Christian Baumgartner und COO Christof Horschitz bleibt ebenfalls beteiligt und führt das Unternehmen ohne personelle Veränderungen weiter. Durch den Einstieg bei dem Linzer Onlinesicherheits-Spezialisten untermauert der KSV1870 seinen anhaltenden Digitalisierungs-Schwerpunkt.

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Wiederaufnahme der Bautätigkeit

Die APG hat zum Schutz aller Mitarbeiter die Baustellentätigkeit mit 16. März unterbrochen. Die Vereinbarung der Sozialpartner sowie eine intensive Planung möglicher Baustellentätigkeit haben mit 9. April die Basis für eine schrittweise Wiederaufnahme der Bauprojekte geschaffen. „Unser Stromnetz ist die Lebensader der heimischen Wirtschaft. Mit unseren Projekten tragen wir wesentlich dazu bei, dass diese wieder in Gang kommt“, sagt Christoph Schuh, Unternehmenssprecher der APG.

Das aktuelle Investitions- und Ausbauprogramm umfasst rund 50 Baustellen. „Wir haben in den vergangenen Tagen jedes Projekt einzeln evaluiert und geprüft. Das war ein sehr komplexer Prozess, aber jetzt sind wir – auch nach Rücksprache mit den einzelnen Baufirmen – soweit, dass wir einen Großteil der Bauaktivitäten unter Einhaltung aller vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen wiederaufnehmen können. Die Sicherheit der Mitarbeiter ist auf allen Baustellen Richtschnur unserer Entscheidungen“, sagt Schuh.

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Krise: bis zu drei Jahre Erholungszeit

Laut einer aktuellen Untersuchung von Forscherinnen und Forschern von WU, IIASA, WIFO und IHS könnte Österreichs Wirtschaft bis zu drei Jahre brauchen, um sich zu erholen. Mithilfe makroökonomischer Simulationsmodelle konnten WU-Professor Jesus Crespo Cuaresma und seine Kolleginnen und Kollegen verschiedene Szenarien der Auswirkungen der wirtschaftlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Krise in Österreich erstellen. Bei einer Reduktion wirtschaftlicher Tätigkeiten bis Mitte Mai sagen die Modellsimulationen für das Jahr 2020 einen Rückgang des BIP um 4 % voraus, bei einer Reduktion bis Mitte Juni um bis zu 6 %.

Jesus Crespo Cuaresma erklärt: „Trotz der starken Erholungsdynamik mit Steigerungen der BIP-Wachstumsraten um etwa zwei Prozentpunkte über dem Benchmark in den Jahren 2021 und 2022 werden die BIP-Niveaus innerhalb unseres Betrachtungshorizonts unter dem Vorkrisentrend bleiben, was mittelfristig auf dauerhafte Auswirkungen der COVID-19-Krise hindeutet.“

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