Kollaborative Roboter: Launch-Event und Webinare von ABB

ABB Robotics erweitert sein Portfolio an kollaborativen Robotern um bahnbrechende Neuheiten. Im Rahmen einer globalen Produktpräsentation am 24. Februar werden die neuen Cobots, die bei Schnelligkeit und Traglast in Ihrem Bereich neue Maßstäbe setzen, im Rahmen eines spektakulären online Events erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Im März werden Interessierten zwei Webinare geboten, die Informationen dazu aus erster Hand liefern.

Link zur Anmeldung zum kostenfreien Launch-Event und den deutschsprachigen Webinaren: https://new.abb.com/products/robotics/de/events/neue-cobots

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Siemon: neue Webinarreihe "TechTalk"

Siemon, ein international führender Anbieter von Netzwerk-Infrastrukturlösungen, startet am 18. Februar eine neue TechTalk Webinarreihe, in der Fachexperten über die neuesten Trends und Technologien im Bereich der Rechenzentren und intelligenten Gebäude informieren. Damit will Siemon IT-Entscheider unterstützen, die neuesten Entwicklungen bei der Infrastrukturplanung und Auswahl der Netzwerkverkabelung zu ihrem Vorteil zu nutzen.

In der heutigen Unternehmenslandschaft wächst die Datenmenge explosionsartig an. Rechenzentren verzeichnen einen extrem hohen Bedarf an Rechenleistung und Speicherplatz und in intelligenten Gebäuden werden immer mehr Gebäudedienste und -anwendungen in einem einzigen konvergenten Netzwerk zusammengeführt. Eine korrekte Planung, Spezifikation und Installation der Netzwerkverkabelung wird daher unerlässlich.

Siemon bündelt sein langjähriges Branchen-Know-How in einer Reihe von Webinaren, um die wichtigsten Themen und Überlegungen zu erörtern, die es für IT-Verantwortliche bei der Netzwerkinfrastrukturplanung zu beachten gilt.

Die Webinarreihe beginnt am 18. Februar um 10 Uhr mit einem TechTalk über Highspeed Interconnects (HSI) und die Vorteile der Integration dieser Punkt-zu-Punkt Verkabelungen in die Architektur von Rechenzentren, um eine schnelle Datenübertragung mit großem Datenvolumen im Access-Bereich des Rechenzentrums zu ermöglichen. Nicolas Roussel, Technischer Manager Central Europe bei Siemon, erläutert dann die Vorteile von DAC- (Direct Attach Cable) gegenüber Transceiver-Topologien und geht auf Möglichkeiten ein, die Herstellerbindung zu überwinden und Normkonformität bei der Verwendung von HSIs zu sichern.

Am 11. März um 10:00 Uhr MEZ wirft die TechTalk Reihe dann einen Blick auf die neuesten WLAN-Standards. Die neue Wi-Fi 6/6E Technologie ermöglicht einen durchschnittlich viermal höheren Durchsatz im Vergleich zu Wi-Fi 5 und unterstützt gleichzeitig eine weitaus größere Anzahl an Teilnehmern pro Access Point. Dabei betrachtet Siemon die kabelgebundene Infrastruktur genauer und zeigt auf, welche Anforderungen sie erfüllen muss, um die Vorteile von Wi-Fi 6/6E voll auszuschöpfen.

“Jeden Monat geht ein Fachexperte von Siemon in einem neuen TechTalk auf bestimmte Trends oder Entwicklungen ein, die wir derzeit im Bereich der Rechenzentren und intelligenten Gebäude sehen,“ so Lee Funnell, Leiter der Technical Services Group bei Siemon. "Unser Ziel ist es, Netzwerkmanager, Planer und Installateure mit unserem Wissen zu unterstützen, damit sie die neuesten Entwicklungen bei ihrer Infrastrukturplanung und Auswahl der Netzwerkverkabelung zu ihrem Vorteil nutzen können und ihre Netzwerkinfrastruktur eine maximale Leistungsfähigkeit erreicht.“

www.siemon.com/de/events/techtalk

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Smart Cities: Atos in Europa ausgezeichnet

Atos wurde kürzlich im „IDC MarketScape: European Professional Services for Smart Cities 2020 Vendor Assessment“ (1) zum Marktführer ernannt. IDC MarketScape bewertete neun Dienstleister, die Smart-Cities-Services anbieten, die vor allem einen Mehrwert für BürgerInnen bieten, soziale Inklusion fördern sowie Nachhaltigkeits- und Dekarbonisierungsrichtlinien durchsetzen können.

In seinem entsprechenden Bericht empfiehlt IDC MarketScape, „dass Städte und Gemeinden Atos in Betracht ziehen, wenn sie einen zuverlässigen Managed Service Provider für die Transformation des Arbeitsplatzes oder die Migration der städtischen IKT-Infrastruktur in Multi-Cloud-Umgebungen benötigen. Auch wenn eine Plattform für den Datenaustausch im gesamten städtischen Ökosystem gefragt ist und Innovationen aus der europäischen Forschungs- und Innovationsgemeinschaft eingebunden werden sollen, steht Atos an erster Stelle.“

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Juniper Systems: kundenspezifische Anpassungen von Handheld-Computern

Juniper Systems Limited hat ein erweitertes Programm für die kundenspezifische Anpassung seiner extrem robusten Handheld-Computer und den GNSS-Empfänger mit einer Genauigkeit von unter einem Meter angekündigt. Das Unternehmen führt zwar bereits seit mehreren Jahren Produktanpassungen durch, das Programm wurde jetzt jedoch um zusätzliche Optionen erweitert, um noch mehr Flexibilität bieten.

Als Erstausrüster (OEM) bietet Juniper Systems jetzt vier Stufen der Produktanpassung an, mit Optionen für die Anforderungen von Wiederverkäufern (VARs), von unabhängigen Software-Entwicklern, die Hardware benötigen, oder von Technologieunternehmen, die Geräte suchen, die ihre Marke widerspiegeln.

„Juniper Systems hat seine Produkte für Unternehmen in Branchen wie Strahlungserfassung, Vermessung und Kartierung, Bau und Maschinensteuerung angepasst“, so Simon Bowe, Managing Director bei Juniper Systems Limited. „Jetzt erweitern wir unsere Dienstleistungspalette, damit noch mehr Unternehmen die Vorteile von personalisierten, robusten Markencomputer nutzen können.“

Alle extrem robusten Computer von Juniper Systems können angepasst werden, einschließlich des Flaggschiffs Mesa® 3 Rugged Tablet, des Allegro™ 3 und Archer™ 3 Rugged Handheld Computer und des Geode™ GNS2 Sub-meter GNSS Receiver.

Das Unternehmen hat seinen Plan für vier Anpassungsstufen veröffentlicht, vom grundlegenden Erscheinungsbild bis zur nahtlosen Integration spezifischen Zubehörs:

- Stufe 1 bietet in erster Linie kosmetische Verbesserungen, darunter benutzerdefinierte Logos, Markenfarben, Versandkartons und -etiketten, mit Optionen für die Platzierung von Logos und Kontaktinformationen.
- Stufe 2 ermöglicht das Hinzufügen proprietärer Funktionen wie Strichcodeleser, RFID, Funk, Sensoren und Integrationen für Steuergerätenetze (CAN), um nur einige zu nennen.
- Wenn interne Integrationen nicht möglich sind, können sie extern mit einer Anpassung der Stufe 3 hinzugefügt werden; der Computer weist dabei weiterhin die extrem robuste Schutzart IP68 und seine ergonomischen Merkmale auf.
- Stufe 4 umfasst Anpassungen des Betriebssystems, wie z. B. ein Logo oder einen Startbildschirm, das Hinzufügen von proprietären Anwendungen und benutzerdefiniertes Zubehör.

Die Computer von Juniper werden zwar in Logan, Utah, USA, hergestellt, werden jedoch von ihrem EMEA-Hauptsitz in der Nähe von Birmingham, Großbritannien, ausgeliefert und gewartet. Das Service Center kümmert sich um Reparaturen, bietet technischen Support in Echtzeit und durch die Nähe zu Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Indien werden hohe Versandkosten und lange Lieferzeiten vermieden, die bei ostasiatischen Herstellern auftreten können.

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Lancom: Bestnoten in User Rartings

Im Rahmen der „Professional User Rating IT Operations“-Studie des Analystenhauses techconsult wurde der deutsche Netzwerkinfrastrukturausstatter LANCOM Systems im „Champions“-Feld nun an Platz eins gereiht. Mehr als 2.400 Anwender haben relevante Lösungen im Bereich „Netzwerk Management & Monitoring“ auf Basis ihrer Erfahrungen bewertet.

Bestnoten vergeben die Anwender unter anderem für die Leistungsfähigkeit der LANCOM Management Cloud (LMC) mit den Einzelaspekten Performance, Ausfallsicherheit, Instandhaltung und Remote-Fähigkeit. Auch beim Funktionsumfang erzielt die LMC Top-Bewertungen, dabei überzeugen auch die detaillierte (Echtzeit-) Überwachung und Analyse des Netzwerks und die Erkennung von ungewöhnlichem und verdächtigen Verhalten. Spitzenwerte erzielt die LANCOM Lösung ebenso für ihre Benutzerfreundlichkeit und erhält in der Kategorie Konfigurierbarkeit als einzige analysierte Lösung die Bestbewertung. Einen weiteren unangefochtenen Spitzenplatz sichert sich LANCOM mit der LMC im Bereich Produktloyalität, Wiederkaufs- und Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit.

Die durchgängig positiven Ergebnisse der Lösungsbewertung spiegeln sich auch in der Herstellerbewertung wider. Auch hier sticht LANCOM bei Innovation, Gesamtproduktportfolio oder Service & Support aus dem Wettbewerbsumfeld heraus. In fast allen Kategorien sichert sich LANCOM den 1. Platz.

„Die erneut großartige Bewertung zeigt, dass wir in den Bereichen SD-WAN und Cloud-managed WLAN sehr gut aufgestellt sind. Es freut uns natürlich besonders, dass die unabhängige PUR-Umfrage dies bestätigt. Noch mehr freut es uns, die Top-Platzierung mit großem Abstand zu holen“, sagt LANCOM Gründer und Geschäftsführer Ralf Koenzen.

Die LANCOM Management Cloud bildet die Grundlage für das Lösungsportfolio des Herstellers im Bereich Cloud-managed Networks, Cloud-managed WLAN, SD-WAN und SD-Branch. Sie nutzt SDN-Technologien (Software-defined Networking), um Netze hochautomatisiert und effizient aufzusetzen, zu überwachen und zu verwalten. Die Lösung wird vollständig in Deutschland entwickelt und erfüllt höchste Datenschutzstandards. Sie steht wahlweise als Public Cloud-Variante mit Hosting in Deutschland, als auch als Private Cloud-Deployment für kundeneigene Rechenzentren zur Verfügung. Die LMC eignet sich für Unternehmen und Instituten aller Größenordnungen.

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S&T: Partnerschaft mit Nutanix

S&T unterstützt Unternehmen bei Cloud-Strategien, die sowohl in betriebswirtschaftlicher als auch technischer Hinsicht optimal auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt sind. Zu diesem Zweck hat sich S&T zu einer strategischen Partnerschaft mit Nutanix und für dessen hyperkonvergente Infrastruktursoftware (HCI) sowie Hybrid-Cloud-Lösungen entschieden.

„Wer Zeit sparen und sein IT-Budget entlasten will, muss bei sich anfangen und das eigene Rechenzentrum modernisieren. Erst dann lassen sich fundierte Entscheidungen fällen, ob ein Workload aus betriebswirtschaftlichen Gründen eher on-premise oder in der Public Cloud betrieben werden soll“, so René Geist, Nutanix-Spezialist bei S&T. „Durch unsere Partnerschaft mit Nutanix verschaffen wir unseren Kunden die Möglichkeit, den kompletten Cloud-Stack auf Basis einer hyperkonvergenten Infrastruktur im eigenen Unternehmen zu implementieren und zu betreiben. Dadurch stellen sich auch die Vorteile der Cloud wie Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Entlastung von administrativen Arbeiten, eine höhere Produktivität und verbrauchsorientierte Abrechnung ein. Das verschafft genau die Freiräume, die Kunden für ihre digitale Transformation und Innovationen benötigen.“

Im Rahmen seines ganzheitlichen Beratungsansatzes zu Cloud-Strategien gibt S&T nach Analyse der Kunden- bzw. Projektanforderungen konkrete Strategie- und Umsetzungsempfehlungen, die eine kaufmännische Bewertung der möglichen Handlungsoptionen mit einschließen. Als unabhängiges Systemhaus verfolgt S&T dabei stets die Strategie, die für den Kunden beste Lösung aufzuzeigen. S&T ist langjähriger Partner der großen Public-Cloud-Anbieter sowie von Rechenzentrumsbetreibern und renommierten Dienstleistern im Infrastrukturbereich und verfügt außerdem bereits über das notwendige Integrations-Know-how zu Nutanix.

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Ranking: Huawei unter stärksten drei Innovatoren weltweit

Jährlich veröffentlicht die Europäische Kommission das EU Industrial R&D Investment Scoreboard. Im aktuellen Ranking der jährlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung (R&D) ist Huawei weltweit auf Platz drei gereiht, was einen Sprung von zwei Plätzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet. Damit ist das Technologieunternehmen mit Ausgaben in Höhe von 16,7 Milliarden Euro in F&E der führende Innovationstreiber außerhalb der USA, direkt hinter Alphabet und Microsoft. Im Jahr 2019 flossen 15,3 Prozent des Gesamtumsatzes direkt in den Bereich F&E.

Das EU Industrial R&D Investment Scoreboard ist eine jährliche Veröffentlichung der Europäischen Kommission. Ziel des Scoreboards ist es, die Leistung der innovationsgetriebenen Industrie in der EU mit den wichtigsten globalen Konkurrenten darzustellen und zu vergleichen. In der Publikation werden die Forschungsinvestitionen von 2500 Unternehmen weltweit aufgelistet. Diese Investitionen machen rund 90 Prozent der unternehmensfinanzierten F&E der gesamten Welt aus.

Mit der Veröffentlichung zeigt die EU auf, dass die Forschungs- und Entwicklungs-Investitionen in Europa mittlerweile das zehnte Jahr in Folge weiter gestiegen sind. Vor allem in der IKT-, Gesundheits- und Automobilbranche ist dieses stetige Wachstum zu verzeichnen. Unternehmen mit Sitz in der EU steigerten ihre F&E-Investitionen deutlich um 5,6 Prozent.

In ganz Europa spielt Huawei eine aktive Rolle in den Bereichen Forschung und Entwicklung. So betreibt das Unternehmen in Europa 23 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, 10 Stationen davon in Kooperation mit österreichischen Einrichtungen. Erst 2019 wurde das Huawei Vienna Research Institute gegründet, welches als Dreh- und Angelpunkt der F&E in Mittel- und Osteuropa gilt. Weltweit investiert Huawei etwa 12,7 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung. Besonders aktiv ist das Unternehmen dabei auf dem Gebiet von 5G: Knapp ein Drittel der gesamten F&E-Investitionen wird in diesem Bereich getätigt.

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SVS-Go-App: 100.000 Downloads

Die Service-App der Sozialversicherung der Selbständigen SVS-Go wurde mit Ende Jänner zum 100.000 Mal downgeloadet. Die digitale Servicemarke wurde im September 2020 gestartet. „Mit 100.000 Downloads nutzen aktuell mehr Selbständige als je zuvor das digitale Angebot der SVS. Mit der Coronakrise ist der Bedarf an Online- und App-Services noch einmal stark gestiegen. Das können wir an den Downloadzahlen klar erkennen. Unsere Versicherten schätzen das unkomplizierte digitale Angebot“, erklärt Peter Lehner, Obmann der Sozialversicherung der Selbständigen. Mit der SVS-Go-App können SVS-Versicherte selbständig, jederzeit und überall ihre Sozialversicherungs-Anliegen erledigen und müssen Rechnungen nicht mehr per Post versenden oder persönlich ins SVS-Kundencenter bringen.  

„Mit der SVS-Go-App lassen sich Zeit und Weg sparen. So können beispielsweise Wahlarztrechnungen und Verordnungen direkt am Smartphone mit dem integrierten Scanner hochgeladen und schnell und mühelos bei der SVS eingereicht werden“, erläutert Dr. Hans Aubauer, Generaldirektor der SVS, der die Digitalisierungsstrategie der Sozialversicherung verantwortet. Aubauer sieht darin den konsequenten Digitalisierungskurs der SVS bestätigt: „Der Launch unserer digitalen Servicemarke SVS-Go brachte noch einmal einen zusätzlichen Push. Die hohe Akzeptanz unserer Services motiviert uns den digitalen Kundenkanal weiter auszubauen.“

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NTT: Hilfestellung bei SolarWinds-Hack

Nach schweren Hackerangriffen auf das US-Software-Unternehmen SolarWinds stellt NTT sowohl Behörden als auch Unternehmen einen spezialisierten Detection-Sensor kostenlos für 30 Tage zur Verfügung. Damit können erste Einschätzungen des Risikos vorgenommen und Maßnahmen zur Eindämmung von Angriffen wie auf die Software von SolarWinds eingeleitet werden.

Das Angebot umfasst die Bereitstellung eines auf den SolarWinds-Hack spezialisierten Sensors für AWS- und Google-Cloud-Platform-Umgebungen zur IOC-Erkennung (Indicator of Compromise), bei einer Kompromittierung die Benachrichtigung der Sicherheitsabteilung des betroffenen Unternehmens nahezu in Echtzeit und einen Incident Report mit konkret umsetzbaren Maßnahmen, der automatisch und unmittelbar bei Erkennung von SolarWinds-bedingten IOCs zur Verfügung gestellt wird.

Im Anschluss können Unternehmen bei Bedarf die Unterstützung von NTT für eine genaue Überprüfung und Wiederherstellungsmaßnahmen, einschließlich einer schnellen Kompromittierungsbewertung, in Anspruch nehmen. NTT stellt zudem fortlaufende Managed Security Services wie Security Operations Center as a Service (SOCaaS) bereit und kann eine Gesamtstrategie für eine Supply Chain Security Assurance entwickeln, um Unternehmen bei der Überwachung ihrer Technologie-Assets zu unterstützen und das Risiko zukünftiger Bedrohungen zu reduzieren.

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Bechtle Onsite Services ist SAP Gold Partner

Die Bechtle Onsite Services GmbH hat den Status SAP Gold Partner im PartnerEdge-Programm für Consulting- und Implementierungs-Services erlangt. Voraussetzungen für den neuen Partnerstatus sind erfolgreiche Zertifizierungen in den Bereichen Database and Data Management, SAP HANA und SAP S/4HANA sowie die Bestätigung der Business Performance in zahlreichen Kundenprojekten. Zusätzlich verfügt Bechtle Onsite Services über die „SAP Recognized Expertise“ für SAP HANA.

Das SAP-Team von Bechtle Onsite Services bietet Managed sowie Project Services im Umfeld komplexer SAP-Landschaften an. In enger Zusammenarbeit mit dem Competence Center SAP Basis & Technologie Services des Bechtle IT-Systemhauses Bonn/Köln realisieren die Spezialisten Projekte, Beratungsleistungen und Managed Services flächendeckend in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Wir freuen uns, mit dem neuen Gold-Status für die Service-Partnerschaft die hohe Qualität unserer Dienstleistungen im Bereich SAP unterstreichen zu können. Gemeinsam mit den erfahrenen Projektspezialisten des Bechtle Competence Centers in Bonn schaffen wir maßgeschneiderte und zukunftssichere Lösungen für unsere Kunden – von der Strategie bis zum vollständigen Betrieb der SAP-Landschaften“, sagt Jörg Öynhausen, Geschäftsführer, Bechtle Onsite Services GmbH.

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