Andritz liefert Ausrüstung für indisches Wasserkraftwerk

Der internationale Technologiekonzern Andritz hat vom indischen Versorgungsunternehmen Chenab Valley Power Projects (P) LTD den Auftrag zur Lieferung der kompletten elektromechanischen Ausrüstung für das Laufwasserkraftwerk Kiru (624 MW) am Fluss Chenab im Distrikt Kishtwar, Jammu und Kashmir, Indien erhalten. Der Auftragswert beträgt über 50 Millionen Euro.

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ISO-Zertifizierung für IFM

Die IFM zählt mit rund 100 Mitarbeitern zu den führenden Dienstleistern im Facility Management in Österreich und betreut Immobilien in allen FM-bezogenen Bereichen. Jetzt wurde das Unternehmen von der Zertifizierungsstelle »quality austria« ISO-zertifiziert. Mit der Zertifizierung wurden die hohen Qualitätsstandards der IFM durch die Zertifizierung nach ISO 9001 auch von einer unabhängigen externen Organisation auditiert und bestätigt. »Mit dem Qualitätsmanagement-System haben wir ein Werkzeug in der Hand, unsere Kunden optimal zu betreuen und unsere Ziele zu erreichen«, kommentiert Geschäftsführer Michael Moshammer. »Die IFM hat das Ziel, sich ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln.«

»Einheitliche Prozesse, eine moderne IT-Unterstützung sowie eine nachvollziehbare Dokumentation der betreuten Immobilien sind wichtige Aspekte bei der Erbringung unserer Dienstleistungen«, ergänzt Co-Geschäftsführer Guido Pfeifer. Die ISO 9001 ist ein weltweit anerkannter Standard, der Unternehmen unterstützt, den Fokus auf die Kundenanbedürfnisse zu legen, unternehmensinterne Prozesse effizient zu gestalten und die Leistungsfähigkeit zu steigern.

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www.pflasterer-lehrling.at

Unter dieser URL ist die neue Webseite zu finden, auf der alle Informationen über die Ausbildung zur Pflasterin/zum Pflasterer abgerufen werden können. Die Webseite gewährleistet, dass Jugendliche und junge Erwachsene umfassend über das Pflastererhandwerk informiert werden und alles Wissenswerte über den Beruf online in einer nutzerfreundlichen und übersichtlichen Form zugänglich ist. Arbeitsgruppenleiter Richard Michels: »Die Webseite pflasterer-lehrling.at ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Bekanntmachung des Pflastererhandwerkes, um die Jugend gezielt auf die Karrieremöglichkeiten unseres Berufes anzusprechen. Es ist eine krisensicherere Ausbildung, da gelerntes Fachpersonal immer nachgefragt wird, mit einer der höchsten Lehrlingsentschädigungen und langfristig sehr guten Verdienstmöglichkeiten.«

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Neue Zeppelin-Niederlassung in Linz

Mit dem Beginn des neuen Jahres wurde in St. Florian bei Linz direkt neben der Autobahn A1 eine neue Zeppelin Österreich-Niederlassung eröffnet. Seit 2. Jänner ist der neue Standort in Linz nach einer intensiven Umzugsphase während der Weihnachtsfeiertage für die Kunden in Betrieb. Mit einer Bauzeit von knapp zehn Monaten und einem reibungslosen Bauverlauf wurde ein moderner Gebäudekomplex mit hellen Büroräumlichkeiten und auf dem letzten Stand der Technik ausgestatte Werkstätten errichtet.

Notwendig wurde die neue Standorterrichtung wegen des akuten Platzmangels der »alten« Niederlassung in der Mostnystraße in Linz. Von großem Vorteil ist es, alle Geschäftsbereiche unter einem Dach vereint vorzufinden. Es sind damit der Baumaschinen-, Motorenbereich und die Vermietung auf dem 22.000 m²
großen Grundstück vereint. Auch der Präsentation der Gebrauchtmaschinen wird ein großzügiger und attraktiver Platz geboten, damit der Erst­eindruck für die angehenden Kunden positiv ausfällt.

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Liebherr: Crane Planner 2.0

Die Planung von Schwerlasthüben kann eine knifflige Angelegenheit sein. Der Crane Planner 2.0 aus dem Hause Liebherr hilft dabei, Lösungen zu finden und den Hub erfolgreich zu meistern. Jetzt wurde die Software um eine Virtual-Reality-Funktion erweitert.

Der Crane Planner 2.0 kombiniert höchst detaillierte, interaktive 3D-Modelle mit allen relevanten Planungsdaten, basierend auf der Lastmomentbegrenzung (LMB) der entsprechenden Maschine. Jede Änderung der Krangeo­metrie löst umgehend eine neue Berechnung aller Planungsdaten aus. Die Software zeigt eine Warnung an, sobald das Risiko einer möglichen Kollision zwischen Maschine, Last und Umgebung besteht oder Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden.
Die »Virtual Reality« ist eine Erweiterung des bestehenden Crane Planner 2.0, mit dessen Hilfe das geplante Projekt inklusive Kran, Last und Umgebung im virtuellen 3D-Raum erlebbar gemacht wird. Am Planungstisch kann die gesamte Baustelle überblickt werden, die Maschinen können bewegt und die geplanten Arbeitsschritte vom Aufnehmen bis zum Absetzen der Last unmittelbar mitverfolgt werden. Im »Ego-Modus« bewegt sich der Betrachter frei im virtuellen Raum und kann das geplante Projekt aus allen Blickwinkeln betrachten. Dadurch wird ein ganz neues räumliches Verständnis der Baustelle und der technischen Zusammenhänge erreicht.

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Meva: Neue Kombi-Ankerstelle für kurze Schalzeiten

Meva hat in den Wandschalungssystemen StarTec XT und Mammut XT serienmäßig eine neue Kombi-Ankerstelle integriert, die die Effizienz auf Baustellen erhöhen soll. Die Kombi-Ankerstelle vereint drei Ankermethoden in einem System: neben der zweiseitigen Ankerung mit Ankerstab DW 20 auch die einseitige Ankerung, entweder mit XT-Ankerstab DW 20 und Rillenrohr oder mit XT-Konus­ankerstab. Nur ein Handgriff reicht, um die gewünschte Ankermethode auszuwählen – ohne zusätzlichen Montageaufwand und umständliche Verwendung weiterer Zubehörteile. Die Kombi-Ankerstelle kommt in den MEVA Wandschalungssystemen Mammut XT und StarTec XT zum Einsatz.

Der Zeitgewinn dank der XT-Wandschalungssysteme ist beträchtlich. Dies belegt eine aktuelle Auswertung der Arbeitszeit-Richtwerte im Hochbau (ARH) durch das unabhängige Institut für Zeitwirtschaft und Betriebsberatung Bau (izb). Laut dem Handbuch Arbeitszeitorganisation Bau »Schalarbeiten / Rahmenschalung Wände« (2019), liegt der Zeitaufwand der einseitigen Ankerung mit Mammut XT bei gerade einmal 40 % der herkömmlichen Montage mit zweiseitiger Ankerung. Auch im Vergleich zu anderen einseitig ankerbaren Systemen liegt der Zeitersparnis bei bis zu zwei Prozent.

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Nägel mit (digitalen) Köpfen

Nach dem BIM-Stufenplan wurde in Deutschland mit »BIM Deutschland« jetzt auch ein nationales Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens ins Leben gerufen. Darin sollen alle Informationen zum Einsatz von BIM zusammengeführt und der gesamten Wertschöpfungskette Bau zur Verfügung gestellt werden.

Wovon in Österreich nach wie vor nur geträumt wird, wird in Deutschland immer mehr Realität. Zwar findet sich das Thema BIM erstmals auch in einem heimischen Regierungsprogramm, allerdings hat es die neue Regierung tunlichst vermieden, konkrete Maßnahmen zu benennen. In Deutschland ist man da schon ein paar Schritte weiter. Schon im Jahr 2015 wurde ein BIM-Stufenplan »Digitales Planen und Bauen« verabschiedet. Dieser sieht vor, dass BIM bis Ende 2020 für alle Verkehrs- und Infrastrukturprojekte verpflichtend wird. Jetzt folgt der nächste Schritt auf der digitalen Agenda: Mit dem nationalen Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens »BIM Deutschland« zielt die Regierung auf ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau ab. Unter dem Dach von BIM Deutschland werden Experten aus allen Bereichen des Bauwesens zusammenarbeiten. BIM Deutschland führt Aktivitäten, Erkenntnisse und Erfahrungen zum Einsatz von BIM auf nationaler und internationaler Ebene zusammen und stellt dieses Wissen der gesamten Wertschöpfungskette Bau zur Verfügung. Dazu entwickelt BIM Deutschland Handlungsempfehlungen, einheitliche Vorgaben für öffentliche Auftraggeber des Bundes, eine Normungsstrategie sowie Konzepte für BIM-spezifische Aus- und Fortbildung. Kernstück ist die Einrichtung eines BIM-Portals, das die gewonnene Expertise vermittelt und das Vorlagen für die vereinfachte Nutzung der BIM-Methode enthält.

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Bausoftware: docu tools kooperiert mit Q Point

Mit ihrer Kooperation wollen Q Point und docu tools sowohl für die Bauherren als auch für die bauausführenden Unternehmen den Einstieg in die Digitalisierung im Straßenbau vereinfachen. Durch die Kooperation werden bestehende Vertriebskanäle gebündelt und aktuelle Entwicklungen im Bereich BIM gemeinsam abgestimmt, damit ein durchgehender digitaler Prozess ohne Systembrüche und über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks abgebildet werden kann. Die beiden Unternehmen verbinden dabei langjährige Expertise am Bau mit der Entwicklung einfacher und intuitiver Software, bei der die Anwender im Mittelpunkt stehen.

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Bausoftware: Planradar wächst

Planradar erzielte im abgelaufenen Jahr ein Umsatzwachstum von rund 250 Prozent sowie einen Zuwachs auf über 7.000 Kunden. Neben den bereits bestehenden Niederlassungen in Wien, London und Zagreb eröffnete das Unternehmen eine vierte Niederlassung in Moskau und will darüber hinaus im Laufe des Jahres weitere Niederlassungen in Australien, Dubai, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen sowie in Schweden und Spanien eröffnen.

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Loxone: Mühlviertler Erfolgsgeschichte

Von Kollerschlag im Mühlviertel hat Loxone die Welt der Digital und Smart Homes erobert. Ende 2019 wurden weltweit bereits 120.000 Projekte realisiert. Das ist ein Anstieg um 35.000 neue Smart-Home- und Gewerbeprojekte im Vergleich zu den Vorjahren. Jetzt wird international expandiert.

Für Loxone war das Jahr 2019 ein besonderes Jahr. Neben dem erfolgreichen Markteintritt in Asien mit einem neuen Standort in China konnten gemeinsam mit Loxone-Partnern mehr als 35.000 neue Smart-Home- und Gewerbeprojekte realisiert und die Marktführerschaft weiter ausgebaut werden. »Heuer möchten wir unsere Marke global weiter stärken und mehr Bewusstsein für die Vorteile von Loxone schaffen, zum Beispiel im Bereich Ambient Assisted Living«, so Rüdiger Keinberger, CEO von Loxone. Unter AAL versteht man Methoden, Konzepte, Systeme, Produkte sowie Dienstleistungen, die das alltägliche Leben älterer und auch behinderter Menschen situationsabhängig und unaufdringlich unterstützen. Ein erstes Pilotprojekt gibt es in den Niederlanden, wo im Rahmen des Projektes »CuraeVitel Balie« bis zu 2.100 Wohnungen für betreutes Wohnen gebaut und mit Loxone realisiert werden.
Im Zuge der weiteren Internationalisierung liegt der Fokus 2020 auf Frankreich, Italien und Spanien. Dabei sind neue Niederlassungen in Lyon, Mailand und Madrid geplant.

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