Nicht spurlos

Die Corona-Krise geht an den österreichischen DSAG-Mitgliedsunternehmen wirtschaftlich nicht spurlos vorbei, wird jedoch zum Treiber der Digitalisierung, so eine Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe. 88 % der Befragten (DACH: 74 %) geben an, dass ihr Umsatz rückläufig ist bzw. sogar stark zurückgeht. Lediglich bei 12 % (DACH: 7 %) steigt der Umsatz.

Während die Krise im DACH-Raum immerhin bei einem Fünftel der Befragten keine Auswirkungen zu haben scheint, gab dies in Österreich keines der Unternehmen an. 18 % der Befragten erklärten, dass sie mit einem Rückgang um mehr als 20 % bei ihren IT-Budgets rechnen.

76 % gehen davon aus, dass sich das IT-Investitionsbudget 2021 nicht verändert, bei weiteren 6 % steigt es sogar um über ein Fünftel. In Österreich lieferten 17 Unternehmen Rückmeldungen für die Umfrage.

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Strabag: Krankenhausbau mit BIM

Die Strabag setzt einen neuen Meilenstein am polnischen Markt: Erstmals erfolgt der Ausbau eines Krankenhauses komplett nach der BIM 5D-Arbeitsweise. Das Auftragsvolumen für die Modernisierung und Erweiterung der Klinik Bielański in Warschau beträgt rund 27 Millionen Euro. Die Bauarbeiten werden bis Juni 2023 abgeschlossen sein. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird das Objekt mithilfe einer von Strabag angebotenen Facility-Management-Anwendung verwaltet, die auf dem entwickelten BIM-Modell basiert und auch im laufenden Betrieb über den ganzen Lebenszyklus des Gebäudes Kosteneinsparungen ermöglicht.

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Wienerberger: Neue Nummer 1

Drei Jahre nach der Übernahme der belgischen Preflex-Gruppe im Jahr 2017 und des Herstellers von Elektrozubehör Reddy 2019 ist Wienerberger neue europäische Nummer eins für Elektrorohre und hat jetzt mit Preflex-Spider die jüngste Innovation in den Markt eingeführt. Es handelt sich dabei um ein vollständiges, vorverkabeltes System, das bereits auf der Grundlage des digitalen Verkabelungsplans des Kunden zugeschnitten und zusammengefügt wird.

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»CRM Booklet 2020/21« – Anbieter, Systeme und Module

Systeme für Customer-Relationship-Management (CRM) ermöglichen eine effiziente und nachhaltige Pflege von Kundendaten. Die Auswahl des geeigneten CRM-Systems ist jedoch keine einfache Aufgabe für Unternehmen und bedeutet, sich vorab mit unzähligen Anbietern und Fachinformationen auseinanderzusetzen.

Das im September erschienene »CRM Booklet 2020/21« vereinfacht mit einer aktuellen Marktübersicht die Marktsondierung bei der Suche nach dem passenden System sowie Anbieter und ermöglicht damit schnelle Orientierung und solide Vergleichbarkeit. Kompakt und fundiert präsentiert das Booklet eine aktuelle Marktübersicht zu mehr als 190 Systemherstellern, Implementierungs- und Vertriebspartnern in den Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz und Italien. Dabei wird zwischen CRM-Modulen, welche als Bestandteil eines ERP-Systems angeboten werden, und dezidierten CRM-Systemen unterschieden.

Kostenlose Anforderung des CRM Booklets unter www.crm-booklet.com

Weitere Informationen: www.sis-consulting.com

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Mit Ziegel hoch hinaus

Im Rahmen seiner Dissertation hat Thomas Kiefer vom Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen an der TU Wien gezeigt, dass Ziegel bei gezielter Weiterentwicklung für deutlich mehr Anwendungsgebiete geeignet ist als heute angenommen. Selbst großvolumige Wohnbauten mit mehr als sechs Stockwerke sollen dann kein Problem mehr sein. Für seine Arbeit wurde er mit dem Resselpreis der TU Wien ausgezeichnet.

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A1 Digital unterstützt GAIA-X

GAIA-X wurde auf Initiative der deutschen und französischen Regierung ins Leben gerufen und vereint mittlerweile Vertreter von 300 Organisationen aus vielen Ländern. Die Initiative gilt als eines der wichtigsten politischen und technologischen Projekte Europas. Bereits Ende 2020 soll die europäische Dateninfrastruktur in Betrieb genommen werden. Das Projekt setzt auf digitale Souveränität und stellt damit die Weichen für Europas Unabhängigkeit und Innovationsfähigkeit. A1 Digital ist Teil von GAIA-X und treibt mit Exoscale, der A1 Digital Cloud aus Deutschland, schon jetzt die europäische Dateninfrastruktur maßgeblich voran.

"Digitalisierung braucht neben Mut und Hartnäckigkeit auch die richtige Infrastruktur. Für uns ist es eine große Ehre und logische Konsequenz, an der GAIA-X Initiative als Day 1 Member teilzunehmen", sagt Dr. Elisabetta Castiglioni, CEO A1 Digital. "Cloud-Lösungen sind immer mehr Teil der zentralen Infrastruktur vieler Unternehmen", erklärt sie weiter. "Mit Exoscale bieten wir bereits heute ein DSGV-konformes, sicheres und leistungsstarkes Cloud-Portfolio aus Europa an: Datensouveränität liegt damit schon jetzt in der Hand der Unternehmer. Wir können mit Servern in Deutschland, der Schweiz und Österreich garantieren, dass Kundendaten immer im Land bleiben."

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Oracle: Sicherheitslösungen für die Cloud

Oracle bringt seine beiden neuen Sicherheitslösungen "Oracle Cloud Guard" und "Oracle Maximum Security Zones" auf den Markt. Mit Oracle Maximum Security Zones wird Oracle zum ersten Public-Cloud-Anbieter, der von Anfang an die automatische Anwendung von Sicherheitsrichtlinien basierend auf Best Practices bietet, heißt es. Das hilft Kunden, Fehlkonfigurationen zu vermeiden und Workloads sicher bereitzustellen. Im täglichen Betrieb überwacht Oracle Cloud Guard kontinuierlich Konfigurationen und Aktivitäten und kann so Bedrohungen identifizieren und diese überall in der Oracle Cloud automatisch beheben. Damit ist Oracle der einzige Cloud-Service-Provider, der ohne zusätzliche Kosten ein Cloud Security Management Dashboard bereitstellt, dessen zahlreiche vorinstallierte Tools im Ernstfall selbstständig intervenieren und so das Risiko für die Kunden schnell und effizient verringern.

Oracle Cloud Guard ist in allen Oracle Cloud Regions verfügbar. Es fungiert als Log- und Eventaggregator, der direkt in allen wichtigen Oracle Cloud-Infrastrukturdiensten - Compute, Networking, Storage – integriert ist.

Darüber hinaus werden automatisch Targets, Detectors und Responder implementiert. Targets beschreiben Ressourcen, die kontrolliert werden sollen, zum Beispiel Compartments und davon abhängige Strukturen innerhalb der Oracle Cloud Infrastruktur. Detektoren identifizieren Security-Probleme bei Ressourcen oder durch Benutzer-Aktionen, beispielsweise einer TOR-Anmeldung. Responder reagieren auf diese Security-Probleme mit Benachrichtigungen und veranlassen Korrekturmaßnahmen, z.B. indem sie die jeweilige Instanz automatisch stoppen, den Benutzer suspendieren oder Buckets deaktivieren. Oracle Cloud Guard bietet Sicherheitsadministratoren also ein Detect-and-Response-Framework für die Cloud, das die Reaktionszeit auf fehlerhafte Security-Konfigurationen und Sicherheitslücken verkürzt und die Effizienz der Security-Überwachung erheblich steigert.

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Bechtle: 25 Jahre Onlinepräsenz

Am 13. Oktober 1995 ging Bechtle mit seiner ersten Website unter www.bechtle.de online und schuf die Basis für die Online-Präsenz in mittlerweile 14 Ländern Europas. Mit dem digitalen Markteinstieg signalisierte das IT-Unternehmen die rasant steigende Bedeutung des zwei Jahre zuvor für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemachten Internets. Der zum Start mit Produktinformationen und tagesaktuellen Preisen versehene Auftritt bildete den Grundstein für die Entwicklung eines umfassenden Online-Shops sowie maßgeschneiderter elektronischer Beschaffungslösungen für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber.

Das kommerzielle Internet steckt 1995 noch in den Kinderschuhen, als erste Vorreiter die Chancen für Unternehmen im neuen globalen Netzwerk erkunden. Im Juli 1995 verkauft Amazon das erste Buch im Online-Bookstore, am 13. Oktober 1995 wird eBay als „AuctionWeb“ gegründet – und am selben Tag geht Bechtle mit 150 Produkten online. Die gelisteten Artikel liefern ergänzend zum Bechtle Katalog – damals das Standardwerk der Branche – tagesaktuelle Preise sowie Informationen zu neuen Produkten, die jede Woche auf den Markt kommen. Die Idee überzeugt, daher treibt Bechtle die Entwicklung einer dynamischen Shop-Lösung konsequent voran.

„Die Bedeutung und Tragweite des Internets war Mitte der 1990er-Jahre noch nicht annähernd erkennbar. Das neue Medium hat uns aber bereits früh fasziniert und wir wollten unbedingt die Möglichkeit nutzen, die Nähe zu unseren Kunden auch digital zu stärken. Damit waren wir Pioniere im IT-Markt. Der Erfolg hat uns stets ermutigt, aktiv die nächsten Entwicklungsschritte anzugehen und die Möglichkeiten des E-Commerce-Geschäfts im Sinne unserer Kunden auszuweiten“, sagt Jürgen Schäfer, Vorstand, IT-E-Commerce, Bechtle AG.

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