Heizungsanlagen modernisieren

Präsentierten die Ziele des Zukunftsforum SHL, ein Zusammenschluss von Österreichs Installateuren und Vertretern der Wärmewirtschaft bei WKO Generalsekretär Karl-Heinz Kopf (rechts): WKO Bundesinnungsgeschäftsführer Christian Atzmüller und stv. Obmann Martin Hagleitner (v.l.n.r.). Präsentierten die Ziele des Zukunftsforum SHL, ein Zusammenschluss von Österreichs Installateuren und Vertretern der Wärmewirtschaft bei WKO Generalsekretär Karl-Heinz Kopf (rechts): WKO Bundesinnungsgeschäftsführer Christian Atzmüller und stv. Obmann Martin Hagleitner (v.l.n.r.).

Bei einem Termin in der Wirtschaftskammer präsentierte das Zukunftsforum SHL den "Forderungskatalog für die Modernisierung von Heizungsanlagen".

Das Zukunftsforum SHL ist ein Zusammenschluss von Österreichs Installateuren (vertreten durch die Bundesinnung und die neun Landesinnungen in der Wirtschaftskammer), der Österreichischen Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgroßhandels sowie renommierten Unternehmen der Branche. Gemeinsam hat man einen "Forderungskatalog für die Modernisierung von Heizungsanlagen" erstellt, der auch der Politik bereits übergeben wurde. Darin finden sich unter anderem konkrete Vorschläge für innovative steuerliche Ansätze und zur Verkürzung der Abschreibungsdauer bei Gebäuden sowie Optimierungsvorschläge für die Energieberatung und die Neugestaltung von Förderungen. „Es freut uns, dass die neue Regierung das Fördersystem neu aufsetzen möchte – zielführend wäre hier eine konstante, modulare und unbürokratische Förderung aller CO2-senkenden Heizinvestitionen“, erklärt Martin Hagleitner, stv. Obmann Zukunftsforum SHL und Vorstand Austria Email. „In der Praxis muss das aus unserer Sicht u.a. bedeuten, dass Förderungen zentral in einem Portal zu beantragen sind und ein festgelegter Prozentsatz der Investitionssumme fix übernommen wird. Der Verbraucher ist im Kampf gegen den Klimawandel das Ass im Ärmel, daher gilt es, diesen bestmöglich zu unterstützen. Das gelingt durch Förderungen, steuerliche Entlastungen und lebensnahe Investitionsanreize“.

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