Baumit weiter auf Erfolgskurs

Foto:  Mag. Georg Bursik, Geschäftsführer der Baumit GmbH und Baumit Vertriebsleiter Rudolf Ofenschiessl präsentierten die Baumit Innovationen 2020. Foto: Mag. Georg Bursik, Geschäftsführer der Baumit GmbH und Baumit Vertriebsleiter Rudolf Ofenschiessl präsentierten die Baumit Innovationen 2020. Foto: Baumit

Nach dem Rekord-Geschäftsjahr 2018 ist es auch 2019 gelungen, die gute Konjunkturlage zu nutzen und den Baumit-Österreich-Umsatz um rund 3,5 Prozent auf 260 Millionen Euro zu steigern.Die erfolgreiche Integration der Baumit-Produktionsstandorte und Mitarbeiter in Wopfing, Peggau, Wietersdorf und Bad Ischl in die Baumit GmbH hat dazu wesentlich beigetragen und konnte im vergangenen Jahr weitestgehend abgeschlossen werden.

In Summe wurden 2019 in Österreich über 23 Millionen Euro investiert. Nennenswerte Investitionen darunter waren die Fertigstellung des Baumit Farbberatungszentrums in Hall in Tirol und die Anschaffung von LKWs zur Modernisierung der Logistik.

Appell an die neue Bundesregierung

Heimische wie internationale Wirtschaftsforschungsinstitute prophezeien Österreich für die nächsten Jahre ein Nachlassen der Wirtschaftsdynamik. Was den Wohnbau anbelangt, rechnet man für 2020 vor allem im mehrgeschoßigen Wohnbau im Raum Wien noch mit Fertigstellungszahlen wie 2019. „Der Bereich Gebäudesanierung liegt jedoch seit Jahren auf der Intensivstation“, so Georg Bursik.

„Vorausschauend gedacht appellieren wir an dieneue Regierung schon 2020 starke Impulse zu setzen, um die Sanierungsrate bei Gebäuden endlich auf solide Beine zu stellen. Damit bis zum Finanzausgleich 2022 zuzuwarten, wie es im neuen Regierungsprogramm formuliert ist, dauert viel zu lange. Ein von Experten errechnetes Modell, das die steuerliche Absetzbarkeit von Maßnahmen zur thermischen Sanierung in 5-7 Jahren ermöglicht, würde nicht nur dem Klima und der Bauwirtschaft, sondern auch dem Staatsbudget - Stichwort Strafzahlungen - nutzen. Denn 250 Millionen Quadratmeter sind in Österreich nicht gedämmt“, unterstreicht Bursik.

Baumit Top-Seller 2019

Erstmals stellte Baumit 2018 „Baumit StarTop“, den Fassadenputz der nächsten Generation,der Öffentlichkeit vor. Seither entwickelt sich die Innovation zum Top-Seller. Die für 2019 angepeilten Baumit StarTop Verkaufsmengen wurden sogar um 20 Prozent überschritten.Baumit StarTop ist mit einem neuen Füllstoff ausgestattet, der wie eine Koralle über eine sehr große Oberfläche und damit über viele Poren und Vertiefungen verfügt. Diese bewirken eine besonders schnelle und großzügige Verteilung aufliegender Feuchtigkeit.

Starke Nachfrage nach gesunden Baustoffen von Baumit

Das Interesse an Baustoffen, die frei von Schadstoffen, mineralisch und diffusionsoffen sein sollten wächst und schlägt sich auch in den Verkaufszahlen 2019 nieder. Baumit schafft bereits seit vielen Jahren mit seinen Produkten Systemlösungen für gesunde Raumluft, behagliches Wohnen und mehr Entspannung. Alle Baumit KlimaProdukte sind „natureplus“ zertifiziert. Natureplus ist der internationale Verein für zukunftsfähiges sowie nachhaltiges Bauen und Wohnen in Europa.

Zahlen, Daten & Fakten Baumit Gruppe

Unter der österreichischen Holding „Baumit Beteiligungen GmbH“ sind sämtliche Firmen der Baumit-Gruppe, der Wopfinger Transportbeton sowie der Beteiligungen an den Kalk- und Füllstoffaktivitäten Eurofillers zusammengefasst. Derzeit umfasst das Portfolio der Baumit Beteiligungen GmbH rund 70 Firmen in Europa, die sich vor allem mit der Herstellung und dem Vertrieb von Kalkstein, Kalk, Zement, Trockenmörtel, pastösen Produkten (Nassmörtel, Farben), Transportbeton, Kies sowie von Füllstoffen aus Kalk und Talkum beschäftigen.

Die Gruppe erzielte 2019 in 25 Ländern einen Umsatz von 1,26 Milliarden Euro und beschäftigte über 4.100 Mitarbeiter. Die Baumit Beteiligungen GmbH ist Teil der Schmid Industrieholding GmbH mit Hauptsitz in Waldegg/Wopfing (Österreich), die für die Steuerung und strategische Ausrichtung des Mischkonzerns verantwortlich zeichnet. Die Schmid Industrieholding erzielte 2019 mit insgesamt 6.300 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,88 Milliarden Euro

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