Kallco baut um

Foto: Das Führungstrio der Kallinger-Projekte: Susanne Kallinger, Hanna Kallinger und Winfried Kallinger. Foto: Das Führungstrio der Kallinger-Projekte: Susanne Kallinger, Hanna Kallinger und Winfried Kallinger.

Kallco-Gründer Winfried Kallinger baut seine Unternehmensgruppe um. Die Kallco Development GmbH geht an die oberösterreichische Wohnungsgesellschaft WAG. Die Kallco Bauträger, Kallco Grundverwertung und Kallco Wohnbau GmbH bleiben im Familienbesitz und werden unter dem neuen Namenspräfix Kallinger eigenständig weitergeführt.

Mit der Vertragsunterzeichnung wird die WAG Wohnungsanlagen Gesellschaft nun auch am Wiener Wohnungsmarkt aktiv. Die WAG ist Marktführerin in Oberösterreich und übernimmt 100 % der Gesellschaftsanteile an der Kallco Development GmbH &Co KG inklusive der 18 MitarbeiterInnen in Wien. Gleichzeitig erwirbt die WAG die Gesellschaftsanteile an der Hausfeld Projektentwicklungs GmbH mit Liegenschaften am »Hausfeld« im 22. Wiener Gemeindebezirk, einem Schlüsselgebiet der Stadt Wien. Damit tritt die WAG aktiv in den Wiener Wohnbau ein und wird mit der Fortführung der laufenden Projekte in den nächsten Jahren mehr als 1.000 Wohnungen im leistbaren Segment umsetzen.

»Die Verbindung der Kallco mit der WAG als kapitalstarkem, erfahrenem und angesehenem Partner eröffnet große Chancen, noch stärker für leistbaren Wohnbau im wachsenden Wien einzutreten«, sind die beiden Geschäftsführer Wolfgang Schön (WAG) und Winfried Kallinger (Kallco) überzeugt.

Die Kallco Bauträger, Kallco Grundverwertung und Kallco Wohnbau GmbH bleiben im Familienbesitz und werden unter dem neuen Namenspräfix Kallinger eigenständig weitergeführt. Gemeinsam mit Tochter Susanne Kallinger werden sich Winfried und Hanna Kallinger  um den Fortgang der laufenden Projekte kümmern. Mit einem baldigen Ruhestand der beiden ist daher eher nicht zu rechnen.

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