Positive Entwicklung bei Mewa

Bernd Feketeföldi, kaufmännischer Geschäftsführer, und Stefan Janzen, technischer Geschäftsführer, freuen sich über ein Umsatzplus von fast fünf Prozent bei Mewa. Bernd Feketeföldi, kaufmännischer Geschäftsführer, und Stefan Janzen, technischer Geschäftsführer, freuen sich über ein Umsatzplus von fast fünf Prozent bei Mewa. Mewa

Textildienstleister Mewa knackte im Geschäftsjahr 2015 die 600-Millionen-Euro-Umsatzgrenze. Jetzt soll in neue Märkte und Produkte investiert werden.

2014 erzielte die in 13 Ländern aktive Mewa-Gruppe einen Umsatz von 583 Millionen Euro, im letzte Jahr stieg der Umsatz um knapp fünf Prozent auf 612 Millionen Euro. Da sich vor allem der deutsche und französische Markt gut entwickeln, hat MEWA am saarländischen Standort Saarlouis für rund 35 Millionen Euro ein neues Werk gebaut, das noch im Herbst 2016 an den Start geht. Bereits im letzten Jahr hatte Mewa außerdem neue Umschlagplätze im französischen Remy sowie im tschechischen Prag eröffnet. In Rom wurde gerade mit dem Bau eines neuen Umschlagplatzes begonnen, und für 2017 ist der Bau eines neuen Betriebs in Weil im Schönbuch geplant. Parallel sollen die Vertriebsaktivitäten ausgebaut und mit Portugal und Rumänien weitere neue Märkte erschlossen werden.
Auf Produktseite wird unter anderem die smarte Berufskleidungslinie „Mewa Dynamic“, die im letzten Jahr erfolgreich eingeführt wurde, um saisonale Artikel sowie Schutzkleidung erweitert.



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