IGEL und NComputing: strategische Partnerschaft

IGEL, Anbieter des Next Generation Edge Operating Systems (OS) für Cloud Workspaces, hat eine strategische Partnerschaft mit NComputing geschlossen. In Zukunft ist das erfolgreiche und weit verbreitete IGEL Betriebssystem erstmals auch für Arm-basierte Endgeräte verfügbar: Der RX420(IGEL) von NComputing, der auf der Raspberry Pi 4 Plattform aufbaut, wird mit IGEL OS ausgeliefert. Er ist optimiert für die Citrix Workspace App und den Citrix Workspace Hub sowie für einen lokalen Chromium Browser.

Der Cloud-ready Thin Client verfügt über Dual-Band-WLAN, Gigabit Ethernet sowie native Unterstützung von zwei Bildschirmen. Er wurde entwickelt, um ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis zu erzielen. Mit dem RX420(IGEL) lässt sich arbeiten wie mit einem PC, obwohl er kostengünstig und höchst energiesparend ist. Die einheitliche Code-Basis für x86-64-Endgeräte und RX420(IGEL) Thin Clients von NComputing erlaubt es Unternehmen, die IGEL Universal Management Suite UMS einzusetzen und damit bis zu 300.000 Endgeräte zu verwalten.

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d.vinci: neues Gewand für HR-Software

Veränderung zum Jahreswechsel: Mit dem letzten Update im Jahr 2020 hat der deutsche HR-Experte d.vinci einen neuen Look für seine Software-Lösungen eingeführt. Das moderne Layout ist an die neue Corporate Identity angepasst. Zudem lässt sich das Menü individualisieren und Unterpunkte sind schnell und einfach über die Suche zu finden.

„Wir wollten ein modernes Layout schaffen, das leicht aber nicht unpersönlich wirkt. Dabei war uns wichtig, dass sich unsere Anwender schnell wieder zurechtfinden und weiterhin Spaß beim Nutzen der Software haben“, beschreibt Tobias Tiedgen, Geschäftsführer und Produktmanager bei d.vinci, den Prozess. So wurden die Farben und Icons des Bewerbermanagement und der Onboarding-Software an die neue CI angepasst. „Die größte Herausforderung für unseren Designer war die Überführung der gelernten und geliebten Icons in den neuen Stil. Dieser ist schlichter und die Symbole werden möglichst aus einer Linie gezeichnet“, erklärt der Produktmanager. Weiterhin wurde für die Überschriften eine Kopfzeile eingerichtet, sodass im Contentbereich mehr Platz für die wirklich wichtigen Dinge ist.

„Hauptsächlich handelt es sich bei dem neuen Layout also um ein neues Gewand“, resümiert Tiedgen. Es seien keine Funktionen entfallen und die Anwendungen sind über die bekannten Pfade erreichbar. Lediglich im Menü gibt es eine Neuerung. Dieses sieht zwar wie gewohnt aus, lässt sich aber durch Drag & Drop an die individuellen Bedürfnisse anpassen. „So kann ich mir Funktionen, die ich besonders häufig brauche in ‚Mein Menü‘ ziehen. Sie erscheinen dann als eigenständige Navigationspunkte, über die ich schnell zu den wichtigsten Funktionen komme“, erläutert der Geschäftsführer. Neu ist zudem die Suche, über die sich Unterfunktionen leicht finden lassen.

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Konica Minolta: zwei CSR-Anerkennungen

Konica Minolta wurde von der Non-Profit-Organisation CDP, die sich mit Aktivitäten zur Verwirklichung einer nachhaltigen Wirtschaft befasst, zum fünften Mal mit der höchsten Bewertung und einer globalen Führungsposition auf der Climate A List ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde Konica Minolta zum neunten Mal in Folge in den Dow Jones Sustainability World Index (DJSI World), einen der renommiertesten globalen Indizes für Investitionen in Umwelt, Soziales und Governance (ESG) aufgenommen.

Die Climate A List umfasst Unternehmen, die für ihre Maßnahmen und Strategien im Umgang mit dem Klimawandel als weltweit führend anerkannt wurden. Von den mehr als 5.800 Unternehmen weltweit, die von der CDP-Umfrage erfasst wurden, wurden in diesem Jahr 270 Unternehmen für ihre Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zur Abschwächung des Klimawandels in die Climate A List aufgenommen.

Der Dow Jones Sustainability World Index ist einer der renommiertesten globalen Indizes für ESG-Investitionen. Bei der jährlichen Überprüfung der 2.500 größten Unternehmen wurden 323 von ihnen in den DJSI World aufgenommen, darunter auch Konica Minolta.

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Stromnetze: Initiative für Emissionsreduktion

Eine Gruppe führender Übertragungsnetzbetreiber - Amprion (DEU), APG (AUT), Elia Group (BE & DEU), Red Eléctrica (ES), RTE (FR), Swissgrid (CH), Tennet (NL & DEU) und Terna (IT) - bekennt sich zur ihrer Rolle bei der Dekarbonisierung des Energiesystems. Das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative, die im Dezember bekanntgegeben wurde, wird ein Positionspapier sein, das bis Mitte 2021 fertiggestellt und der Öffentlichkeit gemeinsam präsentiert werden wird. Dieses Paper wird folgende Schwerpunkte beinhalten:

- Die Pläne und direkten Initiativen der Übertragungsnetzbertreiber zur weiteren Reduktion des CO2-Fußabdrucks im Rahmen ihrer eigenen Prozesse;
- wie die Übertragungsnetzbetreiber die vermehrte Nutzung von Strom als Energiequelle und Integration der Erneuerbaren bei gleichzeitiger sicherer Stromversorgung ermöglichen; sowie deren eigener Beitrag zur Dekarbonisierung des Energiesystems als Ganzes (und wie diese Beiträge in einem gemeinsamen Rahmen evaluiert und kontrolliert werden können)
- die effizientesten Instrumente, die von den Übertragungsnetzbetreibern implementiert und/oder unterstützt und die im Interesse der Energiewende sowie des Europäischen Wirtschafts- und Lebensstandortes vollständig umgesetzt werden können, damit die Dekarbonisierung des Energiesystems europaweit möglich wird.

Die Übertragungsnetzbetreiber können auf zwei Arten zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen beitragen: indem sie ihre eigenen Treibhausgas-Emissionen reduzieren, und, was noch bedeutungsvoller ist, indem sie eine Schlüsselrolle bei der Reduktion der Emissionen auf Ebene des Energiesystems einnehmen: durch die Integration von Erneuerbaren, Verstromung von Verbrauch und sektorübergreifender Integration. Das volle Potential der Integration von erneuerbaren Energiequellen kann nur realisiert werden, wenn der Netzausbau beschleunigt wird und die Erneuerbaren echter Teil des Energiemarkts sind. Dies sind die Schlüsselfaktoren, die entscheidend und treibende Kraft für das Erreichen der langfristigen Dekarbonisierungsziele in Europa sind, heißt es.

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E-Control: Smart-Meter-Ausrollungsrate nicht erreicht

Bis Ende 2020 sollten 80 Prozent aller Smart Meter für Strom installiert sein. Dieser Wert wird von den meisten Netzbetreibern nicht erreicht. Bis Ende 2020 werden nach den bisher vorliegenden Daten österreichweit nicht mehr als rund 31 Prozent an intelligenten Messgeräten ausgerollt sein. Das zeigt der aktuell veröffentlichte Smart Meter Monitoringbericht der Regulierungsbehörde E-Control. Der Monitoringbericht bezieht sich auf Daten der Netzbetreiber für 2019 und berücksichtigt zudem gemeldete Ausrollungspläne für 2020, aber auch bereits 2021 und 2022, wo 95 Prozent Smart Meter installiert sein müssten „Bei den jetzt veröffentlichten Zahlen spielt die heurige Corona-Krise noch keine Rolle. D.h. es kommen wohl noch negative Auswirkungen auf Lieferketten sowie Installationsarbeiten vor Ort dazu, sodass die Quote bei der Ausrollung bis Ende 2020 noch niedriger als ursprünglich in den Plänen gemeldet wurde, ausfallen kann. Als Grund für die Verzögerungen wurden von den Netzbetreibern unter anderem technische Probleme, erhöhte Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen und aufwändige Vergabeverfahren angeführt.“, zeigt der Vorstand der E-Control, Andreas Eigenbauer, nur bedingt Verständnis für die Verzögerung bei den Zeitplänen. „Und die eingereichten Pläne für die kommenden Jahre lassen nicht erwarten, dass die Einführung der Smart Meter in den nächsten zwei bis drei Jahren vollständig abgeschlossen werden kann. Trotzdem könnte die Ausrollung – sollte es nicht zu weiteren Krisen kommen – jetzt zügig vorangetrieben werden.“, so Eigenbauer weiter.

Mit Ende 2019 wurden von den insgesamt rund 6,2 Millionen betroffenen Zählpunkten 1,4 Millionen mit einem Smart Meter ausgestattet. Das entspricht einem österreichweiten Abdeckungsgrad von 22,2 Prozent. Aus den Anfang 2020 von den Netzbetreibern an die E-Control übermittelten Ausrollungsplänen ergibt dies einen Zielerreichungsgrad von 31,3 Prozent für Ende 2020, von 52,7 Prozent für 2021 und von 74,6 Prozent für 2022. Die in der Einführungsverordnung des BMK vorgesehenen zumindest 80 Prozent bis Ende 2020 bzw 95 Prozent bis Ende 2022 werden somit von der Mehrzahl der Netzbetreiber nicht erreicht.

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VÖSI und ÖGV unter einem Dach

Ab sofort ziehen zwei Verbände am gleichen Strang: Der VÖSI (derzeit rund 50 IT-Mitgliedsbetriebe) schließt sich dem ÖGV und seinen Fachverbänden (derzeit rund 2.500 Unternehmens-Mitglieder) ab sofort an der Adresse im Palais Eschenbach zentral im ersten Bezirk in Wien an. Damit führt Peter Lieber, selbst Eigentümer der Software Unternehmen Sparx Systems und LieberLieber Software, seit 2014 VÖSI Präsident und seit Juni 2020 ÖGV-Präsident nun zwei Verbände und vereint damit Unternehmertum und IT-Know-how in einer dynamischen Kooperation.

„Der VÖSI und der ÖGV können maximal voneinander profitieren, das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, betont Peter Lieber. Gerade das Jahr 2020 und die Corona Krise haben gezeigt, wie wichtig es ist sich mit IT-Themen zu beschäftigen. „Corona hat eine Digitalisierungs-Rakete gezündet, wir müssen jetzt schauen, dass diese Rakete gut und sicher weiterfliegt“, erklärt Lieber. Die Synergien von ÖGV und VÖSI liegen auf der Hand: „Ohne IT läuft heute in der Wirtschaft nichts mehr – und wir Software Hersteller und IT-Dienstleister sind eine supportende Branche für Institutionen und Unternehmen aller Branchen.  

Es steht außer Frage: Die Wirtschaft benötigt Informationstechnologie, um ihr Business erfolgreich zu betreiben. „Die IT-Industrie bietet dazu kompetente Beratung und Unterstützung, muss aber auch die Unternehmen, den Anwender und seine Anforderungen verstehen“, stellt Lieber klar.

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Breitbandausbau: Kein Grund, sich auszuruhen

"Die am 11. Jänner vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) im Rahmen des Relaunches des Breitbandatlas vorgestellten Zahlen können nur Ansporn sein, nicht nachzulassen und sich beim Breitbandausbau weiter ins Zeug zu legen", heißt es beim Verband der Internet Service Provider Austria (ISPA). Obwohl es erfreulich sei, dass in Österreich die Verfügbarkeit von gigabitfähigen Anschlüssen steigt, dürfe nicht außer Acht gelassen werden, dass Österreich hier zuletzt im EU-Vergleich einen Platz unter den Nachzüglern eingenommen hat. „Um sich weiter nach oben zu entwickeln gilt es nun, die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen für einen raschen Breitbandausbau zu schaffen, die Wettbewerbssituation am österreichischen Breitbandmarkt durch entschiedenes Handeln rasch zu verbessern und im Rahmen der zukünftigen Fördervergabe darauf zu achten, ausschließlich zukunftsträchtige Infrastruktur wie FTTB bzw. FTTH zu fördern“, kommentiert ISPA Generalsekretär Maximilian Schubert die Präsentation des BMLRT.

Österreich befindet sich derzeit an einem entscheidenden Punkt für die zukünftige Ausgestaltung des Breitbandausbaus. Im Rahmen des Telekommunikationsgesetzes 2020 sollten die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um den Ausbau von gigabitfähiger Infrastruktur österreichweit zu gewährleisten. Hierfür sind Vereinfachungen in den verwaltungsrechtlichen Genehmigungsverfahren sowie eine Überarbeitung der Leitungsrechte notwendig. Leider zeigt bereits der erste Entwurf des BMLRT, dass insbesondere in Bezug auf Leitungsrechte nicht dem Interesse des Breitbandausbaus  entsprochen
wird.

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S IMMO AG: Erfolgreicher Ankauf einer Liegenschaft in Bratislava

Die S IMMO AG hat das Jahr 2020 mit einem weiteren Ankauf beendet und eine rund 12.000 m² große Liegenschaft im Stadtteil Petržalka in der Nähe des Zentrums von Bratislava (SK) erworben. Das Unternehmen plant an diesem Standort die Entwicklung eines Büroprojekts mit einer vermietbaren Fläche von rund 22.000 m² sowie eines zugehörigen Komplexes mit Parkplätzen und Multifunktionsflächen. Das erworbene Grundstück liegt verkehrsgünstig, direkt an der Hauptstraße, die den Norden und Süden der slowakischen Hauptstadt miteinander verbindet.

Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, kommentiert den Ankauf: „Wir sehen in unseren Märkten in der CEE Region – so auch in Bratislava – eine weiterhin klar positive Entwicklung. Laut aktueller Einschätzungen haben die Investmentaktivitäten in der Slowakei im Jahr 2020 das Investmentvolumen von 2019 sogar übertroffen. Der Erwerb dieser Liegenschaft ist ein weiteres Zeichen dafür, dass wir vom vielfältigen Potenzial der Hauptstädte in der CEE-Region überzeugt sind.“

Das Projekt wird gemeinsam mit KRON Real, dem langjährigen Entwicklungspartner der S IMMO AG in Bratislava, realisiert. Mit diesem Partner hat die Gesellschaft in der Vergangenheit bereits die Entwicklung des Galvaniho 4 und des Einsteinova Business Centers erfolgreich umgesetzt.

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Magenta: 1.200 5G-fähige Standorte

5G-Pionier Magenta Telekom erreicht zum Jahresabschluss einen neuen Meilenstein des 5G-Ausbaus und bietet ab sofort als erster Mobilfunkanbieter an 1.200 5G-fähigen Standorten in ganz Österreich unlimitiertes 5G-Internet. Somit erreicht Magenta erstmals rund 40 Prozent der Haushalte und Betriebe in Österreich mit dem neuen Mobilfunkstandard. Seit Juli 2020 sind zunächst 400 neue 5G-fähige Standorte aufgerüstet worden, im Oktober waren es bereits 1.000 und zum Jahresende nun insgesamt 1.200. Der 5G-Netzausbau wird im Jahr 2021 fortgesetzt werden.

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