Citrix: Mehr Umsatz und Paket für Covid-19

Citrix hat am 23. April den sogenannten "Earnings Letter" für das 1. Quartal 2020 veröffentlicht. Die Ergebnisse spiegeln auch die essenzielle Rolle der Lösungen des Softwareunternehmens für Unternehmen während der COVID-19 Pandemie wieder. "Unsere Ergebnisse im 1. Quartal und unser Ausblick auf das 2. Quartal reflektieren Citrix’ Position als Marktführer und geschäftskritischer Partner für Business Continuity", sagt Citrix-President & CEO, David Henshall.

In Q1 2020 wurde ein Umsatz von 861 Millionen Dolla ausgewiesen - ein Anstieg um 20 % im Vergleich zum Vorjahr. Als Reaktion auf COVID-19 wurden 17 Millionen Dollar bereitgestellt, um Mitarbeiter und Communities zu unterstützen, in denen Citrix agiert. Mit Sonderlizenzen für "Citrix Workspace" bietet der Hersteller ermäßigte Angebote mit kürzerer Nutzungdauer, um Kunden schnell mit dringlichen Anforderungen helfen zu können.

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Zoom: von 200 auf 300 Millionen User in einem Monat

Ende Dezember 2019 betrug die Zahl der täglichen kostenlosen und zahlenden Teilnehmer an Zoom-Meetings etwa zehn Millionen. Im März dieses Jahres war die Zahl der Teilnehmer pro Tag auf 200 Millionen angestiegen. Im April haben täglich bereits mehr als 300 Millionen die Lösungen in Anspruch genommen. Damit haben sich die Nutzerzahlen allein von März auf April noch einmal um 50 Prozent gesteigert. "Dieses Wachstum geht weit über das hinaus, was wir erwartet hatten. Von Beginn der Krise an wollten wir helfen – etwa Schulen in aller Welt, damit diese den Unterricht digital aufrechterhalten können. Unsere dafür kostenlos bereitgestellte Lösung nutzen aktuell mehr als 90.000 Schulen in 20 Ländern. Wir arbeiten rund um die Uhr daran sicherzustellen, dass alle Zoom-Nutzer – neue und alte, große und kleine – in Kontakt und miteinander verbunden bleiben können", heißt es.

Im Bereich Sicherheit und Datenschutz treibt Zoom eine "Qualitätsoffensive" voran, die Zoom-CEO Eric S. Yuan Anfang April in einem Blog beschrieben hatte. Mittlerweile hat Zoom die Version 5.0 seiner Lösung offiziell angekündigt, die eine AES-256-Bit-GCM-Verschlüsselung unterstützt und bessere Kontrollfunktionen für Nutzer bietet. Ein neues „Sicherheit“-Icon in der Hauptschaltfläche gibt Nutzern beispielsweise direkten Zugriff auf alle Sicherheitsfeatures, wie das Sperren des Meetings oder die Kontrolle der Bildschirmfreigabe.


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KSV1870 setzt auf Cyber-Security-Spezialisten

Der Kreditschutzverband von 1870 führt seine Beteiligungsstrategie fort und wird durch die Übernahme von 74,5 % Mehrheitseigentümer der Nimbusec GmbH. Deren bisheriges Management Team, CEO Alexander Mitter, CTO Christian Baumgartner und COO Christof Horschitz bleibt ebenfalls beteiligt und führt das Unternehmen ohne personelle Veränderungen weiter. Durch den Einstieg bei dem Linzer Onlinesicherheits-Spezialisten untermauert der KSV1870 seinen anhaltenden Digitalisierungs-Schwerpunkt.

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Wiederaufnahme der Bautätigkeit

Die APG hat zum Schutz aller Mitarbeiter die Baustellentätigkeit mit 16. März unterbrochen. Die Vereinbarung der Sozialpartner sowie eine intensive Planung möglicher Baustellentätigkeit haben mit 9. April die Basis für eine schrittweise Wiederaufnahme der Bauprojekte geschaffen. „Unser Stromnetz ist die Lebensader der heimischen Wirtschaft. Mit unseren Projekten tragen wir wesentlich dazu bei, dass diese wieder in Gang kommt“, sagt Christoph Schuh, Unternehmenssprecher der APG.

Das aktuelle Investitions- und Ausbauprogramm umfasst rund 50 Baustellen. „Wir haben in den vergangenen Tagen jedes Projekt einzeln evaluiert und geprüft. Das war ein sehr komplexer Prozess, aber jetzt sind wir – auch nach Rücksprache mit den einzelnen Baufirmen – soweit, dass wir einen Großteil der Bauaktivitäten unter Einhaltung aller vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen wiederaufnehmen können. Die Sicherheit der Mitarbeiter ist auf allen Baustellen Richtschnur unserer Entscheidungen“, sagt Schuh.

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Krise: bis zu drei Jahre Erholungszeit

Laut einer aktuellen Untersuchung von Forscherinnen und Forschern von WU, IIASA, WIFO und IHS könnte Österreichs Wirtschaft bis zu drei Jahre brauchen, um sich zu erholen. Mithilfe makroökonomischer Simulationsmodelle konnten WU-Professor Jesus Crespo Cuaresma und seine Kolleginnen und Kollegen verschiedene Szenarien der Auswirkungen der wirtschaftlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Krise in Österreich erstellen. Bei einer Reduktion wirtschaftlicher Tätigkeiten bis Mitte Mai sagen die Modellsimulationen für das Jahr 2020 einen Rückgang des BIP um 4 % voraus, bei einer Reduktion bis Mitte Juni um bis zu 6 %.

Jesus Crespo Cuaresma erklärt: „Trotz der starken Erholungsdynamik mit Steigerungen der BIP-Wachstumsraten um etwa zwei Prozentpunkte über dem Benchmark in den Jahren 2021 und 2022 werden die BIP-Niveaus innerhalb unseres Betrachtungshorizonts unter dem Vorkrisentrend bleiben, was mittelfristig auf dauerhafte Auswirkungen der COVID-19-Krise hindeutet.“

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Atos: Supercomputer zur Unterstützung der COVID-19-Forschung

Atos stellt die beiden Supercomputer bei IT4Innovations, dem nationalen Supercomputerzentrum an der Technischen Universität Ostrava, ForscherInnen und Unternehmen im Kampf gegen das aktuelle Virus zur Verfügung. Der IT-Dienstleister ermöglicht ihnen so den Zugang zu Rechenzeit auf den Atos-Supercomputer Anselm, der 2013 in Betrieb genommen wurde, und Barbora, der im Oktober 2019 installiert wurde. „Wir ermutigen WissenschaftlerInnen, die sich derzeit mit COVID-19 befassen, sich zu melden. Wir haben unsere Rechenkapazität in erster Linie einigen unserer HauptnutzerInnen angeboten, wie dem Institut für Organische Chemie und Biochemie des CAC und CEITEC. Aber auch andere können sich bewerben. Darüber hinaus müssen die geförderten Projekte nicht unbedingt nur auf die Entwicklung von Medikamenten ausgerichtet sein, sondern können auch die Entwicklung von Nanomaterialien zur Unterstützung des Kampfes gegen das Coronavirus oder zur Modellierung der Ausbreitung der Epidemie sein", sagt Vít Vondrák, Geschäftsführer von IT4Innovations.

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Krise: Österreicher wollen heimische Wirtschaft unterstützen

Viel Solidarität mit Österreichs Wirtschaft: 78% der Österreicher wollen nun heimischen Produkten mehr denn je den Vorzug geben – das zeigt die neueste Umfrage der ING in Österreich. „Die Coronakrise hat viele Menschen stark sensibilisiert. Solidarität und Zusammenhalt sind nun wichtiger denn je. Dies ändert zum Teil auch die Einstellungen zur heimischen Wirtschaft“, sagt Barbaros Uygun, Chef der ING in Österreich, die die aktuelle Umfrage beauftragte. Ganze 78 % der Befragten gaben an, österreichischen Produkten mehr denn je den Vorzug geben zu wollen, um die heimische Wirtschaft zu fördern. Allerdings macht ein genauerer Blick auf die Details große Unterschiede zwischen Altersklassen deutlich: Während sich bei den Jungen (18 bis 24 Jahre) 65 % solidarisch zeigen, sind es bei den über 65-Jährigen sogar 87 %.

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LANCOM: kostenloses Cloud-Management für Switches

LANCOM Systems bietet seinen Partnern den kostenlosen Einstieg in die Welt der Cloud-Managed-Networks. Systemhaus- und Fachhandels-Partner erhalten ab sofort zu jedem LANCOM Fully Managed Switch eine kostenfreie 3-Jahres-Lizenz für die LANCOM Management Cloud (LMC). Sie profitieren damit von einer hohen Zeit- und Kostenersparnis, reduzierten Reaktionszeiten und sparen im Zuge des Angebots bis zu 450 Euro. Die Aktion läuft bis zum 30. Juni 2020.

Der Netzbetrieb über die LANCOM Management Cloud bietet sowohl für Systemhäuser als auch Anwenderunternehmen signifikante Vorteile: Die Netzwerkmanagementlösung konfiguriert alle eingesetzten Komponenten in den Bereichen WAN, LAN und WLAN hochgradig automatisiert, selbst komplexe Netzwerkinfrastrukturen werden so schnell und kostensparend eingerichtet und betrieben. Beim Management von Kundennetzen reduzieren Fachhändler Aufwand und Reaktionszeit um bis zu 80 Prozent und legen gleichzeitig die Basis für neue, innovative Service- und Supportleistungen wie Infrastructure-as-a-Service (IaaS).

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Open Industry 4.0 Alliance: 55 Mitglieder bis dato

Vor einem Jahr formierten sich im Frühjahr 2019 auf der Hannover Messe 13 Unternehmen mit ihrer Idee, eine Umsetzungsallianz zur Industrie 4.0 zu gründen. Inzwischen ist aus der "Open Industry 4.0 Alliance" ein Verein geworden, der auf 55 Mitglieder angewachsen ist. Diese "Umsetzungsgemeinschaft" will vorhandene Standards, wie den industriellen Kommunikationsstandard OPC UA, nutzen und in der Praxis miteinander verbinden. Automatisierungssilos sollen aufgebrochen werden und das Augenmerk liegt auf der Digitalisierung und Transformation von Brownfield-Anlagen, also bereits bestehender Anlagen mit Komponenten, die auch zum Teil aus der Zeit vor dem "Industrial Internet of Things (IIoT)" stammen.

Eine der wichtigsten Eigenschaften der Open Industry 4.0 Alliance ist das Asset Automatic Onboarding durch alle vier Architekturschichten unter Verwendung von Technologien der OPC Foundation, der Plattform Industrie 4.0 und der Freien Software Docker. Die Architekturschichten sind vor Ort "Open Edge Connectivity" (Devices) und "Open Edge Computing Platform", in der Cloud dann die "Open Operator Cloud Platform" des Anlagenbetreibers und "Common Cloud Central" als gemeinsame Plattform, deren wichtigste Komponenten die Repositories der Assets und Digital Twins sind.

Die aktuellen Mitglieder sind 3d Signals, Armaturenfabrik Franz Schneider, ARVOS Gruppe Schmidtsche Schack, Aucotec, awinia, Balluff, Beckhoff Automation, Beijer Electronics, Captron Electronic, CAXperts, Cedalo, Cybus, Datagroup, diva-e Platforms, Dunkermotoren, Endress+Hauser, Festo, Fujitsu Technology Solutions, Gebhardt Fördertechnik, German Edge Cloud, GFT Technologies, Hengstler, Hensoldt-Cyber, Hilscher Gesellschaft für Systemautomation, HubHead, ifm electronic, itelligence, J.M. Voith, Kaeser Kompressoren, Komax, KUKA, MachIQ, MHP Management- und IT-Beratung, M&M Software, MPDV Mikrolab, MULTIVAC, Murrelektronik,  NexAIoT, Novatec Consulting, Pepperl + Fuchs, Q-Loud, QSC, SALT Solutions, Samson, SAP,  Schindler & Wagner, Schunk, Sick, SMC Deutschland, Software AG, Trebing & Himstedt Prozeßautomation, UReason, Vega, Weber Maschinenbau sowie WIKA Alexander Wiegand.

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