Mewa: Millionengrenze geknackt

Im deutschen Oberhausen wurde im Dezember vergangenen Jahres Tolga Kocaoglu, der als Schmelzer bei dem Löttechnikunternehmen Felder beschäftigt ist, mit Berufskleidung von Mewa ausgestattet. Damit bewegt sich die Zahl der von Mewa eingekleideten Personen nun im siebenstelligen Bereich – das bedeutet: Mehr als eine Million Arbeitnehmer tragen Mewa! Die Felder GmbH ist eines von 170.000 Unternehmen in Europa, die das Mewa Textil- Management nutzen. Mewa übernimmt für Unternehmen die komplette Ausstattung mit Mitarbeiterkleidung – das beinhaltet die Beratung zum richtigen Outfit, das Holen und Bringen der Kleidung, die Wäsche und Pflege sowie Ausstattungsanpassungen. Die Pflege der Berufsbekleidung an einen externen Dienstleister auszulagern ist einerseits ein Service und eine Entlastung für die Mitarbeiter, hat aber andererseits auch oft mit Qualitätsansprüchen und Rechtssicherheit zu tun. Viele Arbeitgeber sind sich nicht bewusst, welche Verantwortung sie ihren Mitarbeitern mit dem Waschen der Arbeitskleidung übertragen«, erklärt Bernd Feketeföldi, Geschäftsführer von Mewa in Österreich. Das Ergebnis einer GfK-Umfrage unter Arbeitnehmern zeigt, dass 40 Prozent der Befragten Berufsbekleidung im Full-Service gut finden, weil sie dadurch Zeit und Geld sparen und den Schmutz nicht in der eigenen Waschmaschine haben.

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