Deutschland: fast 100.000 neue PV-Prosumer

Die Zahl der Prosumer – Menschen, die eine Photovoltaikanlage betreiben und einen Teil des Solarstroms vor Ort selbst verbrauchen – ist in Deutschland von Februar 2019 bis Jänner 2020 um fast 100.000 gesteigen. Das meldet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW), Koordinator des EU-geförderten Forschungsprojekt PVP4Grid, das diese neuen Energiekonzepte seit 2017 in acht europäischen Ländern untersucht hat. „Das nun zu Ende gehende Projekt trägt dazu bei, Prosumentenmodelle im europäischen Energiesystem als feste Größe zu etablieren und mit ihrer Hilfe den Erneuerbare-Energie-Anteil an der Energieversorgung weiter zu steigern“, sagt BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig.

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Gaspreisindex: um 46 % gesunken

Der Österreichische Gaspreisindex (ÖGPI) sinkt im April 2020 im Vergleich zum Vormonat März um 15,1 %. Gegenüber April 2019 liegt er um 46,0 % niedriger.
Der von der Österreichischen Energieagentur berechnete Index sinkt im April 2020 auf 48,63 Punkte. In den vergangenen zwölf Monaten lag der ÖGPI im Schnitt bei 66,15 Punkten. Der ÖGPI wird nach einer standardisierten Methode und auf Basis der Notierungen an der Handelsplattform CEGH in Wien berechnet. Grundlage des ÖGPI sind die Marktpreise für Month Ahead Futures für Erdgas der vergangenen drei Handelsmonate.


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Wipro als ethischstes Unternehmen ausgezeichnet

Der IT-Dienstleister Wipro wurde vom Ethisphere Institute zum neunten Mal in Folge als eines der weltweit ethischsten Unternehmen ausgezeichnet. Das Institut hat eine Liste mit 132 Unternehmen aus 51 Branchen und 21 Ländern veröffentlicht, die sich ihren Platz in der begehrten Liste der „2020 World's Most Ethical Companies” verdient haben. Das Gütesiegel „World's Most Ethical Companies" ist ausschließlich Unternehmen vorbehalten, die ethisches Verhalten in den Vordergrund stellen und einen Zusammenhang zwischen werteorientierter Führung und allgemeinem Geschäftserfolg sehen. Die Auszeichnung honoriert das konsequente Engagement eines Unternehmens für Integrität, Fairness und Transparenz. Gestützt auf starke Werte macht dies Unternehmen zu einer vertrauenswürdigen, globalen Marke.

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ADL: Neues Mitglied bei "Industrie 4.0 Österreich“"

Die Unternehmens- und Strategieberatung Arthur D. Little ist mit Februar 2020 dem Verein „Industrie 4.0 Österreich – die Plattform für intelligente Produktion“ beigetreten. Der Verein bildet einen Schulterschluss wirtschaftlicher, politischer und wissenschaftlicher Akteure mit dem Ziel der Gestaltung der zukünftigen Produktions- und Arbeitswelt. Der Mehrwert liegt im fundierten Erfahrungsaustausch und daraus abgeleiteter strategischer Handlungsempfehlungen für Industrie und Produktion. Karim Taga, Managing Partner Arthur D. Little Austria, betont: „Mit unseren Erfahrungswerten in der strategischen Begleitung von Transformations- und Innovationsprozessen bringen wir uns in das Netzwerk ein und unterstützen aktiv seine Zielsetzungen. Unser Beitrag fokussiert dabei klar auf der weiteren, zukunftsorientierten Stärkung des Wirtschaftsstandorts Österreichs.“

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Endgültig abgesagt: Hannover Messe

Die Industriemesse in Hannover findet heuer nicht statt. Grund ist die zunehmend kritische Lage aufgrund der Covid-19-Pandemie und eine "Untersagungsverfügung" der Region Hannover, heißt es beim Veranstalter Deutsche Messe AG. Demnach darf die weltweit größte Industriemesse im geplanten Zeitraum - die "Hannover Messe" wurde zuvor von April auf Juli verschoben - nicht ausgerichtet werden. Für die Zeit bis zur nächsten Messe im April 2021 soll ein "digitales Informations- und Netzwerkangebot Ausstellern- und Besuchern die Möglichkeit zu wirtschaftspolitischer Orientierung und technologischem Austausch" bieten. Es ist das erste Mal in der 73-jährigen Geschichte der Hannover Messe, dass die Veranstaltung nicht ausgerichtet wird.

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Wien: Home-Office-Förderung um 6 Millionen Euro

Die Stadt Wien setzt in der Corona-Situation alles daran, die Wirtschaft in der Stadt am Laufen zu halten. Es sind die mehr als 60.000 Wiener Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe, die derzeit besonders auf Unterstützung angewiesen sind, etwa wenn es um das notwendige Umsteigen aufs Home-Office geht. Die Stadt Wien und ihre Wirtschaftsagentur fördern deshalb die Anschaffung von Hardware, Software und die Netzwerk-Infrastruktur fürs Arbeiten von daheim. Pro Unternehmen gibt es von der Stadt eine Förderung von 75 % der Anschaffungskosten bis zu 10.000 Euro. Mehr als 700 Anträge sind bereits in der ersten Woche der Förderung bei der Wirtschaftsagentur Wien eingegangen. Deshalb hat die Stadt die zwei Millionen Euro für diese konkrete Business-Hilfe nun verdreifacht. Ab sofort stehen über die Wirtschaftsagentur sechs Millionen Euro bereit.

Eine erste Bilanz zeigt, dass die Unternehmen im Durchschnitt rund 8.125 Euro in neue Home-Office Produkte investieren. Die Home-Office Förderung ist ein Baustein des Maßnahmenkataloges, den die Stadt Wien in enger Zusammenarbeit mit der Wiener Wirtschaftskammer geschnürt hat. „Wir wollen den Unternehmen in Wien jetzt in dieser Phase einen schnellen Umstieg in die akut notwendige neue Art des Arbeitens ermöglichen und so dazu beitragen, dass Arbeitsplätze erhalten bleiben,“ bekräftigt Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke.

Informationen dazu gibt es auf www.wirtschaftsagentur.at

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CNT: Top-Reseller für SAP-Cloud-Software

Der SAP-Berater CNT Management Consulting (Link) steigt in die Top-10 der deutschen SAP Cloud Resellers auf. Im Ranking der umsatzstärksten Händler von SAP Cloud Software im deutschen Mittelstand belegt CNT als einziges österreichisches Unternehmen mit dem Produkt SAP Ariba einen Platz unter den zehn Besten. SAP Ariba ist eine cloudbasierte Beschaffungsplattform, auf der rund drei Millionen Unternehmen weltweit ihre Einkäufe abwickeln.

CNT hat 2018 die erste SAP Ariba-Anbindung für einen Großkunden aus der Bauindustrie realisiert. In der Folge wurden zahlreiche weitere Unternehmen quer durch alle Industriebranchen an das weltweit größte B2B-Beschaffungsnetzwerk angebunden. Das hat sich für alle Beteiligten ausgezahlt. Das Unternehmen konnte sich im Geschäftsjahr 2019 einen Top-10-Platz im Ranking der Cloud Resell Partner "General Business" sichern.

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Samsung bietet „kontaktlose“ Reparaturen

In Zeiten von Home Office und „Social Distancing“ ist das reibungslose Funktionieren von Smartphone oder Tablet wichtig. Bei Samsung sind Reparaturen sowie technisches Service, wie Beratung beim Einrichten oder Verwenden von Geräten, auch weiterhin nutzbar – und zwar „kontaktlos“. Das Reparatur-Service des Herstellers arbeitet auch in Österreich ungebrochen. Defekte Smartphones, Tablets oder Wearables können per Post eingeschickt oder in Graz, Salzburg und Wien vom "Samsung Reparatur Rad" (Link) abgeholt und retourniert werden. Auf dem Postweg dauern Reparaturen rund zehn Tage. Per Reparatur Rad wird das Gerät in der Regel nach durchschnittlich zwei Tagen retourniert, heißt es.

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Neue Online-Plattform für Baustofflieferungen

Die Belieferungen von Baustellen mit Baustoffen sind derzeit noch zulässig. Dies gilt auch für den Lieferdienst an Privatpersonen. Das Betretungsverbot der Räumlichkeiten der Baustoffhändler und Baumärkte erschwert aber den Abruf der Lieferungen. Deshalb haben mehr als 20 mittelständische Baustoffhändlern und Baumarktunternehmen mit über 100 Standorten in ganz Österreich die Online-Plattform www.eurobau.com ins Leben gerufen. Die Plattform dient als Drehscheibe zwischen Kunden und Handel und ermöglicht die Lieferanfrage für rund 70.000 Baustoffartikel

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