Freitag, Dezember 02, 2022
In Zeiten der Wirtschaftskrise werden energiepolitische Ziele sekundär. Leidtragender ist der von der Vorgänger­regierung vor nicht einmal zwei Jahren gegründete Klima- und ­Energiefonds.
Im Fertighauszentrum Blaue Lagune wurde am 20. März die Energiewelt, eine Informations- und Beratungsplattform zur Erhöhung der Energieeffizienz, eröffnet.
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen vor allem für ­erneuerbare Energieträger könne die Energiewirtschaft mit Innovationen die Wirtschaftskrise überwinden, war der Tenor einer von der Energieagentur veranstalteten Vortragsreihe.
Der Verbund-Förderpreis VERENA 2007 für erneuerbare Energien (Verbund Renewable Energy Award) in Höhe von insgesamt 12.000 Euro wurde Ende März in Wien an vier österreichische Wissenschafter übergeben, die praxisorientierte Arbeiten über Energiesysteme und -effizienz durchgeführt und beim Verbund eingereicht haben.
Um dem gestiegenen Arbeitsaufwand Rechnung zu tragen, hat der Vorstand der IG Passivhaus einen zweiten Geschäftsführer installiert.
Eine ideale Chance, zu demonstrieren, wie ernst sie es mit einer Energiewende meint, hat die österreichische Bundesregierung jetzt«, meint Robert Kanduth, Obmann des Dachverbandes Energie-Klima (DVEK)in der Wirtschaftskammer.
Preissteigerungen bei den Primärenergieträgern Öl und Gas sowie steigende Kosten für CO2-Zertifikate haben sich im letzten Jahr negativ auf den Geschäftsverlauf der Energie Allianz Austria (EAA) ausgewirkt.
Unangenehme Nachrichten flattern derzeit den Kunden der oekostrom AG ins Haus: »Der Marktdruck« zwinge den Produzenten und Anbieter von ökologischem Strom dazu, den seit letztem Herbst geltenden Tarif für eingespeisten Photovoltaik-Strom zu kürzen.
Durch die Sanierung der Beleuchtungsanlagen können Energieverbrauch und Kosten in Kommunen und Städten maßgeblich reduziert werden.
Die Alstom Deutschland AG wird neu organisiert.

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