Samstag, Dezember 03, 2022
Friedrich Wiesauer (52) ist neuer kaufmännischer Leiter beim Solaranlagen-Produzenten Sun Master, einem Unternehmen der Xolar-Gruppe
Die BP Austria hat, unterstützt von Restrukturierungsmaßnahmen, ihre Ertragskraft 2008 gesteigert. Die Umsatzerlöse 2008 der BP Austria AG betrugen 1,5 Milliarden Euro, um 300 Millionen mehr als im Vorjahr.
Klein- und Mittelbetriebe sind von dem nach wie vor fehlenden Wettbewerb im Strommarkt am stärksten betroffen. Während Haushaltstarife politisch gestützt sind und Großabnehmer mehr Mittel in der Hand haben, um zwischen Stromlieferanten wählen zu können, seien die KMUs benachteiligt, meint die Wirtschaftskammer Österreich.
Der Verbund baut sein Portfolio aus. Vom deutschen Energiekonzern E.ON hat Österreichs größter Stromerzeuger 13 Wasserkraftwerke am bayrischen Inn mit einer installierten Leistung von 312 MW übernommen.
Die europäische Energiebörse EEX (European Energy Exchange) hat das Jahr 2008 erfolgreich abgeschlossen.
Mit den Worten »das derzeit beste Kompaktgerät auf dem Markt« überreichte der Leiter des Passivhaus Instituts (PHI) Darmstadt Wolfgang Feist den beiden Geschäftsführern des Wolfurter Passivhaus-Haustechnik­unternehmens Drexel und Weiss das PHI-Zertifikat auf der Internationalen Passivhaustagung in Frankfurt.
Othmar Raus, ehemaliger Landeshauptmann-Stellvertreter Salzburgs, hat sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der Salzburg AG Anfang Juni zurückgelegt.

Platts, Anbieter von Energie-Informationen, nimmt ab sofort Nominierungen für die 11. jährlichen Platts Global Energy Awards entgegen, mit denen hervorragende Leistungen von Unternehmen und Einzelpersonen aus der weltweiten Energiebranche ausgezeichnet werden.

Mit den leistungsfähigsten konventionellen Solaranlagen lassen sich 20 bis 40 % des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Warmwasserbereitung einsparen. Bei der Solarheizung SOLAERA lassen sich durch Kombination von Solarwärmetechnik, einer Wärmepumpe und einem Latentwärme-/Eisspeicher bis zu 85 % der Energie über die Sonne gewinnen.

Die Kelag (Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft) konnte trotz sehr schwieriger Rahmenbedingungen im vergangenen Geschäftsjahr ihre Umsatzerlöse um 27 % auf 1.182 Millionen Euro steigern.

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