GFK-Rohre kommen weltweit beim Bau von Wasserkraftwerken, Entsalzungsanlagen und Trinkwassersystemen zum Einsatz. (Copyright: Wietersdorfer Gruppe/Amilbu)
Seit mehr als 130 Jahren steht Wietersdorfer für industrielles Pionierdenken und Innovationskraft. Aus Kärnten heraus hat sich das Unternehmen in Familienbesitz zu einer international erfolgreichen Industriegruppe entwickelt, die weltweit an langlebigen Lösungen für die Infrastruktur von morgen arbeitet.
Was 1893 als Zementwerk im Görtschitztal begann, ist heute eine internationale Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Klagenfurt. Die fünf Geschäftsfelder Zement & Beton, Kalk, Industriemineralien, GFK- und PP-Rohrsysteme sind in 76 Ländern auf fünf Kontinenten tätig. Die Wietersdorfer Gruppe schafft damit das Fundament für die Infrastruktur von morgen: von Trinkwasserprojekten in Casablanca über den Koralmtunnel in Kärnten bis zu Abwassersystemen in Südamerika. „Wir liefern Lösungen für die globalen Megathemen: Wasser, Energie, Mobilität und zukunftsfitte Städte", sagt Michael Junghans, CEO der Wietersdorfer Gruppe.
Internationalisierung als Erfolgsstrategie
Die Wietersdorfer Gruppe hat ihre internationale Präsenz in den vergangenen Jahren konsequent ausgebaut. Nach dem Markteintritt in Afrika, dem Aufbau der Geschäftsaktivitäten in Lateinamerika und dem Eintritt in den australischen Markt stand 2025 die Konsolidierung im Mittelpunkt. Neue Gesellschaften wurden organisatorisch und operativ integriert, Strukturen und Prozesse weiterentwickelt und internationale Projektchancen gezielt bearbeitet. Trotz gedämpfter Weltkonjunktur, schwacher Bau- und Industrieimpulse sowie volatiler Projektmärkte hielt die Gruppe ihre Umsatzbasis mit 1,09 Milliarden Euro weitgehend stabil. Europa blieb dabei mit rund 76 Prozent des Gruppenumsatzes der wichtigste Markt, während internationale Märkte langfristig zusätzliche Wachstumschancen bieten.
Menschen gestalten Wandel
Die internationale Aufstellung der Wietersdorfer Gruppe ist weit mehr als geografische Expansion. Sie ist Teil der Transformation: wirtschaftlich, technologisch und kulturell. 3.783 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit treiben diese Entwicklung mit Unternehmergeist, technischer Exzellenz und Offenheit für Neues voran. Ein Viertel der Belegschaft arbeitet mittlerweile außerhalb Europas. Programme wie „Go International" oder der gruppenweite AI-Contest fördern Talente, die mit digitalen Ideen nicht nur die Zukunft der Wietersdorfer Gruppe gestalten, sondern die Zukunft der gesamten Industrie.
Innovation ist Teil der Unternehmensgruppe. In allen fünf Geschäftsfeldern – Zement & Beton, Kalk, Industriemineralien, GFK- und PP-Rohrsysteme – entstehen digitale Lösungen, die Effizienz und Nachhaltigkeit verbinden: von KI-gestütztem Umweltmonitoring über automatisierte Produktionsplanung bis zu humanoiden Robotern für repetitive Fertigungsaufgaben. Die besten Ideen werden in Kooperation mit internationalen Partnern weiterentwickelt – auch im Silicon Valley.
Dekarbonisierung, Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft prägen die strategische Ausrichtung. Ob Ersatzbrennstoffe, erneuerbare Energie oder Recyclingtechnologien,die Wietersdorfer Gruppe investiert gezielt in Zukunftsprojekte, die ökologischen und ökonomischen Nutzen vereinen. „Ein Windrad steht nur mit einem starken Fundament, jedes Wasserkraftwerk braucht leistungsfähige und langlebige Rohre", betont Michael Junghans. „Unsere Produkte sind Teil der Lösung und auch wir leisten unseren Beitrag bei der grünen Transformation."
Die Wietersdorfer Gruppe zeigt, wie Industrie aus Kärnten heraus international wirken kann. Mit ambitionierten Zielen, Innovationskraft und Verantwortung für kommende Generationen beweist die Unternehmensgruppe, dass industrielle Wertschöpfung auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielt.
Was 1893 als Zementwerk im Görtschitztal begann, ist heute eine internationale Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Klagenfurt. Die fünf Geschäftsfelder Zement & Beton, Kalk, Industriemineralien, GFK- und PP-Rohrsysteme sind in 76 Ländern auf fünf Kontinenten tätig. Die Wietersdorfer Gruppe schafft damit das Fundament für die Infrastruktur von morgen: von Trinkwasserprojekten in Casablanca über den Koralmtunnel in Kärnten bis zu Abwassersystemen in Südamerika. „Wir liefern Lösungen für die globalen Megathemen: Wasser, Energie, Mobilität und zukunftsfitte Städte", sagt Michael Junghans, CEO der Wietersdorfer Gruppe.
Internationalisierung als Erfolgsstrategie
Die Wietersdorfer Gruppe hat ihre internationale Präsenz in den vergangenen Jahren konsequent ausgebaut. Nach dem Markteintritt in Afrika, dem Aufbau der Geschäftsaktivitäten in Lateinamerika und dem Eintritt in den australischen Markt stand 2025 die Konsolidierung im Mittelpunkt. Neue Gesellschaften wurden organisatorisch und operativ integriert, Strukturen und Prozesse weiterentwickelt und internationale Projektchancen gezielt bearbeitet. Trotz gedämpfter Weltkonjunktur, schwacher Bau- und Industrieimpulse sowie volatiler Projektmärkte hielt die Gruppe ihre Umsatzbasis mit 1,09 Milliarden Euro weitgehend stabil. Europa blieb dabei mit rund 76 Prozent des Gruppenumsatzes der wichtigste Markt, während internationale Märkte langfristig zusätzliche Wachstumschancen bieten.
Menschen gestalten Wandel
Die internationale Aufstellung der Wietersdorfer Gruppe ist weit mehr als geografische Expansion. Sie ist Teil der Transformation: wirtschaftlich, technologisch und kulturell. 3.783 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit treiben diese Entwicklung mit Unternehmergeist, technischer Exzellenz und Offenheit für Neues voran. Ein Viertel der Belegschaft arbeitet mittlerweile außerhalb Europas. Programme wie „Go International" oder der gruppenweite AI-Contest fördern Talente, die mit digitalen Ideen nicht nur die Zukunft der Wietersdorfer Gruppe gestalten, sondern die Zukunft der gesamten Industrie.
Innovation ist Teil der Unternehmensgruppe. In allen fünf Geschäftsfeldern – Zement & Beton, Kalk, Industriemineralien, GFK- und PP-Rohrsysteme – entstehen digitale Lösungen, die Effizienz und Nachhaltigkeit verbinden: von KI-gestütztem Umweltmonitoring über automatisierte Produktionsplanung bis zu humanoiden Robotern für repetitive Fertigungsaufgaben. Die besten Ideen werden in Kooperation mit internationalen Partnern weiterentwickelt – auch im Silicon Valley.
Dekarbonisierung, Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft prägen die strategische Ausrichtung. Ob Ersatzbrennstoffe, erneuerbare Energie oder Recyclingtechnologien,die Wietersdorfer Gruppe investiert gezielt in Zukunftsprojekte, die ökologischen und ökonomischen Nutzen vereinen. „Ein Windrad steht nur mit einem starken Fundament, jedes Wasserkraftwerk braucht leistungsfähige und langlebige Rohre", betont Michael Junghans. „Unsere Produkte sind Teil der Lösung und auch wir leisten unseren Beitrag bei der grünen Transformation."
Die Wietersdorfer Gruppe zeigt, wie Industrie aus Kärnten heraus international wirken kann. Mit ambitionierten Zielen, Innovationskraft und Verantwortung für kommende Generationen beweist die Unternehmensgruppe, dass industrielle Wertschöpfung auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielt.
//www.report.at/www.wietersdorfer.com
Zement aus der Wietersdorfer Gruppe kam beim Bau der Bob- und Rodelbahn in Cortina d'Ampezzo in Italien zum Einsatz (Copyright: Alpacem).