By Bernd Affenzeller on Freitag, 18. September 2026
Category: Firmen | News

Gebäudevitalisierung mit Weitblick: Aufzüge als Faktor für den Werterhalt

Wer Bestandsimmobilien langfristig attraktiv, wirtschaftlich und nutzbar halten will, muss mehr als Fassade, Haustechnik und Innenräume im Blick haben. Auch der Aufzug nach neuestem Stand der Technik gehört zur zentralen Infrastruktur. KONE kann zentralen Komponenten innerhalb einer Woche Montagezeit modernisieren – planbar und mit begrenzter Beeinträchtigung des Gebäudebetriebs.

Ab 20 Jahren steigt der Handlungsdruck
Bei Aufzügen ab etwa 20 Betriebsjahren besteht konkreter Modernisierungsbedarf. Mit zunehmendem Alter steigen Verschleiß und Störungsrisiko; nach 20 bis 25 Jahren können Ersatzteile knapp oder nicht mehr erhältlich sein. Wer erst bei einem größeren Defekt oder einem kompletten Ausfall reagiert, riskiert höhere Kosten, längere Stillstandszeiten und weniger Handlungsspielraum.
Für Eigentümerinnen und Eigentümer, Hausverwaltungen und Betreibende lohnt deshalb die Lebenszyklusbetrachtung: Eine rechtzeitig geplante Modernisierung verbessert die Steuerbarkeit von Investitionen, Budgets, Terminen und Ausfallzeiten. KONE setzt auf einen modularen Ansatz, bei dem zentrale Komponenten gezielt und schnell erneuert und weitere Maßnahmen nach Zustand, Bedarf und Budget ergänzt werden können.

Eine Woche für die zentralen Komponenten
Jede Aufzugsmodernisierung beginnt bei dem Steuerungssystem sowie den Anzeige- und Bedienelementen. Die planbaren Montagearbeiten dafür dauern in der Regel nur eine Woche. In diesem klar definierten Zeitfenster wird die zentrale Technik des Aufzugs auf einen zeitgemäßen Stand gebracht und an aktuelle Anforderungen angepasst. Gleichzeitig schafft die Modernisierung die Basis für Konnektivität und Anbindung von digitalen Services. Weitere Komponenten wie Antrieb, Türen oder Kabine können – abhängig von Zustand, Bedarf und Budget – ergänzend modernisiert werden.

Lifecycle-Kosten besser steuern
Eine Modernisierung wirkt auch auf die laufenden Kosten. Laut KONE sind bis zu 70 Prozent Energieeinsparung möglich. Integrierte Konnektivität schafft zudem die Basis für datenbasierte Instandhaltung: Bis zu 80 Prozent der Fehler können durch vorausschauende Wartung erkannt werden. Potenzielle Probleme lassen sich damit in Zukunft früher identifizieren, Wartungsmaßnahmen besser planen und ungeplante Stillstände reduzieren.
So wird die Aufzugsmodernisierung zum Bestandteil einer ganzheitlichen Gebäudevitalisierung. Ein zuverlässiger, energieeffizienter und technisch zukunftsfähiger Aufzug verbessert Nutzbarkeit und Komfort und unterstützt Attraktivität, Vermietbarkeit und langfristigen Werterhalt der Immobilie. Die Investition betrifft damit nicht nur die technische Anlage, sondern die Zukunftsfähigkeit des gesamten Gebäudes.


Weitere Informationen unter:  www.kone.at/one-week