Mittwoch, Juli 06, 2022
Rund zwei Millionen Euro investiert Artweger, Spezialist für Duschabtrennungen, in die Erweiterung der Bad Ischler Produktion.

Es ist vor allem auf den Erfolg der Twinline zurückzuführen, dass Artweger seine Produktionsstaätte in Bad Ischl ausbauen muss. Die Kombination aus voll­wertiger Dusche und vollwertiger Badewanne ist von den Konsumenten in Österreich und international laut Artweger-Geschäftsführer Bruno Diesenreiter erfreulich gut angenommen worden. Mit einem Exportanteil von 65 Prozent liegt die Twinline weit vor allen anderen Produkten des Hauses, die zu 55 Prozent über die Grenzen verkauft werden. „Mit einem Umsatzwachstum von drei Prozent und diesem hohen Exportanteil hat Artweger seinen Marktanteil in Österreich und international im vergangenen Geschäftsjahr gestärkt und ausgebaut“, betont Diesenreiter.

2008 hat das Familienunternehmen Artweger mit 260 Mitarbeitern einen Gesamt­umsatz von 31,3 Mio. Euro erwirtschaftet. Sämtliche Duschabtrennungen, Dampfduschen und die Twinline werden in Bad Ischl produziert. Ergänzt wird das Sortiment mit Wäschetrocknern und Wäscheständern aus der Fertigung in Presov/Slowakei. Die Hauptexportmärkte sind Deutschland, Schweiz, Belgien, Niederlande, Frankreich, Polen, Ungarn und die Tschechische Republik.

Mit der vergrößerten Twinline Produktion wollen die Oberösterreicher ihren Marktanteil international weiter ausbauen. Diesenreiter: „Als Familienunternehmen hat Artweger die Möglichkeit, bei aller gebotenen Flexibilität vorrangig strategisch und langfristig zu denken und zu arbeiten. Das ist die Grundlage für unseren Erfolg auch in Zukunft.“


 

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