Donnerstag, Mai 26, 2022
Beim Bürogebäude der Pensionsversicherungsanstalt in Wien hat das Architekturbüro Soyka/Silber/Soyka Architekten die Idee des fließenden Wassers aufgegriffen. Als Reaktion auf die genau gegenüber dem Gebäude gelegene Donau, gestalteten sie eine schwungvolle Aluminium-Glas-Fassade.
Der Baukörper der Pensionsversicherungsanstalt ist vertikal in drei Zonen gegliedert: der Sockelzone mit Erdgeschoß und erstem Obergeschoß, der Mittelzone mit den vier Regelgeschoßen und dem zweigeschoßigen Dachbereich. Die Zonierung wird durch die Auskragung der Regelgeschoße im Bereich Handelskai um ca. drei Meter unterstrichen. Die Fassade – aus Aluminium und Glas – ist hier wellenförmig gebogen.

Lichtdurchflutete Büros durch Aluminium und Glas
Den Nutzern bietet sich bereits ab dem ersten Obergeschoß ein weitreichender Blick über den Fluss bis hin zur Donauplatte. Die Fassadengestaltung setzt sich auch Richtung Wehlistraße fort und sorgt durch einen großzügigen Einschnitt im Baukörper für lichtdurchflutete Büros und ermöglicht zudem einen natürlich belichteten Innenhof. Da zum Wohlfühlen aber nicht nur Licht, sondern auch Ruhe gehört, wurde die Fassade großteils zweischalig mit einem hohen Schallschutz ausgeführt.

Erstklassige Metallbautechnik mit der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER
Der Bauherr, die Pensionsversicherungsanstalt, und die Planer wählten den Werkstoff Aluminium und vertrauten auf einen Metallbauer, der die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führt. Sie setzen damit auf erstklassige Metallbautechnik, die in der Planung und Umsetzung allen architektonischen Anforderungen gerecht wird. Mag. arch. Georg Soyka: “Die heutige Bauwelt ist ohne Aluminium mit den Eigenschaften wie enorme Stabilität bei niedrigem Gewicht, endlose Lebensdauer, beliebig formbar, wieder verwertbar, korrosionsbeständig und mit anderen Stoffen kombinierbar, mittlerweile unvorstellbar.“

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